Anis-Stumpen

Gebäck: "abgebrochene Anis-Stumpen"

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Meine "abgebrochene Anis-Stumpen"

Zutaten

  • 3 Eier der M Klasse
  • 1 Eigelb der Selbigen (die Eiermasse sollte 170 g nicht überschreiten, da es mit dem Trocknen Probleme geben kann.)
  • 250 g Staubzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Vanillezucker
  • 10 g Anis
  • 300 Weizenmehl (Type 405)

Zur Herstellung werden gebraucht

  • 1 Handrührbesen
  • 1 Kessel
  • 1 Spritzbeutel
  • 1 Waage
  • Backpapier
  • 1 Zeitung
  • Küchenmaschine

Und los gehts

  1. Ofen auf 50°C stellen. Mehl auf ein Blech mit Zeitung ausgelegt und in den Ofen für ca. 20 Minuten.
  2. Außer Mehl, kommen alle anderen Zutaten in den Kessel und werden auf dem Wasserbad auf 50°C erwärmt und mit einer Küchenmaschine, zu einer dick-cremigen Masse auf geschlagen. Jetzt kommen noch die 10 g Anis hinein.
  3. Dann wird das Mehl gesiebt und unter die Eier-Zuckermasse gehoben.
  4. Mit dem Spritzbeutel werden 1,5 cm große Plätzchen auf dressiert und über Nacht in einem warmen Raum, dann trocknen lassen.(ca. 6 Stunden).
  5. Am anderen Morgen: Ofen auf 200°C vorheizen und die Plätzchen fallend, von 200°C auf 175°C, 10-12 Minuten backen.
  6. Nach dem Erkalten, die eine Hälfte mit Waldbeer-Konfitüre großzügig bestreichen und mit einem 2. Plätzchen zusammenkleben. Außen um die Naht, weiße Kuvertüre streichen und mit den gehobelten Mandeln verkleiden.
  7. Zu guter letzt, die "abgebrochenen Anis-Stumpen"nur noch mit dunkler Kuvertüre über spinnen.

Hmm... lecker zum Tee.

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5 Kommentare


6
#1
19.12.13, 19:11
Wofür gibt doch Backpapier, Zeitung ist ja ekelig und gefährlich
#2
19.12.13, 19:15
es wurde doch auf backpapier gebacken
steht doch in der zutatenliste

die zeitung ist sicherlich zum unterlegen
4
#3
19.12.13, 19:21
wieder ein ganz besonderes Rezept, meine Weihnachts-Bäckerei ist abgeschlossen, hab das Rezept aber für nächstes Jahr gespeichert, danke vorerst.
wünsche frohe Weihnachten
4
#4 Dora
19.12.13, 21:10
@Raul5: mich interessiert auch, wieso das Mehl vor dem Untermischen auf Zeitungspapier in den Ofen kommt - und wieso Zeitungspapier statt Backpapier?

Das Rezept klingt lecker und würde ich auch für später speichern. Das Backen muss ja nicht erst nächste Weihnachten sein, denn Plätzchen schmecken doch immer zum Kaffee oder Tee :-)
#5
19.12.13, 23:01
@Dora: Hallo,
das Mehl kommt des wegen in den Ofen,das es noch ein wenig trockener wird.
Aber auch das die ganze Masse wärmer wird und bleibt,das dient dem Trocken
werden der Plätzchen.Denn kalte Plätzchen werden schlechter trocknen,da die Kühle, Feuchtigkeit anzieht.

Klar hätte ich das Mehl auch auf Backpapier geben können,aber wenn Backpapier
längere Zeit erwärmt wird würde es vielleicht reißen beim anheben.
Und ich hatte als Konditor, über 30 Jahre,mein Mehl für Massen auf das Zeitungspapier gesiebt.
Das ist die Macht der Gewohnheit.
Tschüss und viele Grüße....Raul5.

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