Hobelspan als Vorbehandlung bei Holz-Oberflächenbehandlung

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Wo gehobelt wird, fallen Späne. Mit diesem Hobelspan wird nach dem Schleifen die Holzoberfläche, genauso wie mit dem Schleifpapier, behandelt.

Das schließt die kleinsten Poren des Holzes und verleiht der Oberfläche einen weichen seidenen Glanz.

Wenn dann die eigentliche Oberflächenbehandlung (z.B. ölen, beizen, lasieren, lackieren o.ä.) getätigt wird, saugt das Holz entschieden weniger Material auf. Dadurch erspart man sich einen nochmaligen Überstrich, ö.ä. und die Oberfläche ist weich wie ein Kinderpopo.

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2 Kommentare


#1 mellileinchen
23.5.11, 16:53
Du hast zu 100 % recht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
#2 blechkopp
16.10.11, 18:20
Diese Methode sollte bei gebeizten oder lackierten Flächen nicht angewendet werden.
Reste von Spänen vermischen sich mit den selben und es entsteht kein sauberes Beiz-und oder Lackbild.
Wird auch eigentlich nur beim drechseln angewendet (Späne werden bei hohen Drehzahlen gegen Werkstück gedrückt)
Es gibt aber eine andere Methode die beim beizen oder lackieren angewendet wird.
Nach dem schleifen wird die Fläche leicht angefeuchtet.
Hierdurch stellen sich kleine Spitzen der Holzfasern auf.
Die Spitzen werden nun mit noch feinerem Schleifpapier gekappt (abgeschliffen)
Dies hat den Vorteil dass sich die Holzfasern nur noch ganz wenig beim aufbringen von Lack oder Beize aufstellen.Eine gute Oberfläche sollte mindestens zweimal lackiert oder lasiert werden (mit zwischenschliff).

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