Hokkaido-Eintopf

Hokkaido-Eintopf

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Für diesen Hokkaido-Eintopf benötigt man folgende Zutaten:

Zubereitung

  1. Möhren schälen und in Scheiben schneiden, mit 1 Gemüsebrühwürfel, 2 Bratensaftwürfel und 1,5 L Wasser, 5 Minuten garen.
  2. Die Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden und etwa 12 Minuten separat in Salzwasser garen. Zwiebeln oder Porree zu den Möhren geben.
  3. Hokkaido halbieren, in ca. 2 - 3 cm dicke Scheiben schneiden, mit einem scharfen Messer entkernen, evtl. mit einem Kartoffelschäler die Schale entfernen, (muss aber nicht sein) und mit den fertigen Möhren und Kartoffeln kurz aufkochen und Petersilie, Basilikum, Chili, Kräuter der Provence, Pfeffer, Rosmarin, Majoran, Ingwer und Knoblauch dazugeben.
  4. Der Hokkaido gart verhälnismäßig fix. Das Ganze etwa 10 Minuten ziehen lassen, die Sahne oder Creme Fraiche dazugeben und schmecken lassen.

Wir essen gern Bockwürstchen oder Krakauer dazu, kann aber auch Rind-, Schwein- oder Geflügelfleisch sein.

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10 Kommentare


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#1
29.10.12, 09:21
Warum die Kartoffeln separat garen? Im gleichen Topf einfach 10 min vorher in die Gemüsebrühe geben.
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#2
29.10.12, 09:31
Genau - sonst ist es nämlich gar kein "Ein-Topf"!!! ;-)
#3
29.10.12, 09:40
Ich halbiere immer den Kürbis und schäle das kerngehäuse mit dem Löffel aus.
Für wieviele Personen ist denn das Ganze gedacht? Ist ja schon eine große Menge.

@blumenlady22: Der Zusatztipp mit dem Garen der Kartoffeln ist genau richtig.
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#4
29.10.12, 11:47
@Himbeerfleischer: Das ganze ist für 6 Personen gedacht.
Natürlich können die Kartoffeln im gleichen topf in der Gemüsebrühe vorher gekocht werden, ich wollte nur darauf hinweisen, dass Kartoffeln längere Garzeiten haben, als Möhren.
Es kann alles in einem Topf gegart werden, bitte nur die verschiedenen Garzeiten beachten.
Der Eintopf kann auch mit anderen Zutaten gekocht werden, es sollte nur ein Anreiz sein, mehr nicht!
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#5
30.10.12, 11:22
das rezept ist wohl je nach kürbis für ein bis viele Personen. Je weniger gleich mit-essen, desto mehr portionen kann man einfrieren. Dann hat ein-person für faule tage was gutes zum warmmachen.
#6
30.10.12, 11:51
@alkalija: Es gibt ja unterschiedliche Hokkaidogrößen, aber das Rezept würde ich dann mit den Mengenangaben einfach halbieren und es wird immer noch genug übrig bleiben, was Du einfrieren kannst.
Jedenfalls finde ich einen Eintopf wesentlich leckerer, als eine Kürbissuppe.
#7
30.10.12, 12:28
@mutschelmann: Da hast du recht. Eintopf ist leckerer.
und wenn man nicht zu faul zum schälen ist kann man auch andere Kürbisse verwenden. Oder anderes Gemüse. Oder mehr Fleisch. Oder Nudeln. oder... Diesen Eintopf mach ich im Grunde das ganze Jahr über mit wechselnden Zutaten.
#8
30.10.12, 12:48
@alkalija: Ich habe letzte Woche ein tolles Auflaufrezept vom Hokkaido gelesen, das klang sehr lecker, habe es aber noch nicht ausprobiert. Ich nehme den Hokkaido gern, weil er mir von allen Kürbissen am Besten schmeckt und man ihn nicht unbedingt schälen muss.
#9
30.10.12, 23:44
also...das war das erste mal in meinem leben, daß ich selbst einen kürbis gebraucht/gekocht habe. alles in einem topf gekocht, ich hab allerdings den gemüsebrühwürfel und bratensaftwürfel weggelassen, ich hatte bedenken, daß es damit so einen einheitsgeschmack geben würde. super rezept, danke, alle daumen hoch, mach ich garantiert noch öfter. und ging auch noch schnell, ich bin begeistert.
#10
20.2.13, 08:50
Also ich finde es gut die Gemüsezutaten vorher in Olivenöl kurz anzubraten. Ich fang eigentlich immer mit Zwiebeln an, geb den Rest (nie ohne Knoblauch) dazu, brat es an und dann erst die Brühe.

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