Knoblauchbraten nicht nur für Hundertjährige

Knoblauchbraten - nicht nur für Hundertjährige

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Man braucht für den Knoblauchbraten:

1 schönes Stück Schweinebraten mit Kruste, etwa 1 1/2 Kilo

10 kleine Tomaten

2 Rosmarinzweige

2 Zwiebeln mit Schale

Salz mit Edelsüßpaprika und Pfeffer gemischt

halbierte Knoblauchzehen, geschält - viele, sehr viele (mindestens 10 ganze Zehen)

Der rohe Braten wird eingerieben mit der Würzmischung und gespickt mit den halbierten Knoblauchzehen. Einen Einschnitt zwischen die eingeritzten Rauten in der Kruste machen und den Knofi in den Schlitz stecken.

Den Braten trocken in den Ofen schieben bei 200 Grad und beobachten. Wenn die Kruste bräunlich wird und Blasen wirft, begießen. Bis hierhin dauert es ja nach 30 Minuten bis 45 Minuten.

Ich begieße mit Bier. Wer das nicht mag, kann auch Wasser oder Brühe nehmen.

Nach einer Stunde schalte ich die Hitze runter auf 170 und brate noch anderthalb Stunden weiter.

Mittlerweile hat sich Bratensaft gebildet, den schöpfe ich nun mit einer Kelle über den Braten.


Ist der Braten fertig, außen knusprig und innen zartrosa, lasse ich ihn ein paar Minuten ruhen.

Dann schneide ich wagerecht die Kruste ab, um sie gerecht zu verteilen. Man kann auch den Braten besser ohne die Kruste schneiden.

Einige der Knofistücke werden herausgefallen sein - aber das Aroma hat vampirfeindlich den Braten gewürzt.

Mein Tipp: Nur im Notfall am nächsten Tag zum HNO- oder Zahnarzt gehen, man ist ja ein höflicher Mensch!

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