Kürbisspätzle selber machen

Zusammen mit einem kräftigen Sonntagsbraten schmecken die Spätzle ebenso gut, wie separat mit gerösteten Zwiebeln und Käse
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Zubereitungszeit

Zubereitungsdauer
Koch- bzw. Backzeit
Gesamt

Spätzle sind mittlerweile fester Bestandteil auf unserem Speiseplan. Damit es nicht langweilig wird, muss man ein wenig kreativ werden. Ich habe einfach mal herumexperimentiert und ein wirklich gutes Ergebnis erzielt. Das möchte ich natürlich niemandem vorenthalten.

Es schmeckt wunderbar zu einem deftigen Fleischgericht oder auch solo und vegetarisch, nur mit einigen gerösteten Zwiebeln und Reibekäse belegt.

Hier wird der Hokkaidokürbis komplett mit Schale aber ohne Kerne verwendet. Diese Menge ergibt 4 Portionen als Beilage oder 2 Portionen als alleinige Hauptmahlzeit.

Zutaten

  • 2 Eier
  • 50 ml Milch
  • 100 g Hokkaidokürbis, fein gerieben
  • 200 g Spätzlemehl
  • 1/2 TL Salz
  • Etwas Muskat
  • 30 g Butter zum Schwenken

Zubereitung

  1. Eier, Milch und Gewürze verrühren. Zu dieser Masse den fein geriebenen Kürbis und das Spätzlemehl geben. Es muss eine zähe, nicht zu feste Masse entstehen.
  2. Nun die Masse über ein Brett ins kochende Wasser schaben. Das geht natürlich auch mit einer Spätzlepresse oder Spätzlereibe. Je nachdem, womit ihr besser klarkommt.
  3. Soba ld die Spätzle oben schwimmen, diese mit einer Schaumkelle abschöpfen. In einer Pfanne die Butter schmelzen und die Spätzle einmal durchschwenken und sofort servieren.

Die sehen nicht nur optisch super aus, sondern schmecken zudem noch hervorragend.

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