In der Malkiste ist einfache Tafelkreide und ein kleines Tuch aus Mollton zum wegwischen.
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Maldose für unterwegs

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Aus einer kleinen alten Metalldose für Pflaster habe ich mit etwas Tafellack, Kreide und Klebeband eine Kindermaldose für unterwegs gebastelt. Der Clou: Das gemalte Kreidekunstwerk kann mit einem Molltontuch weggewischt werden und schon ist wieder Platz für neue Bilder. Die kleine Dose passt in jede Handtasche und ist bei langen Autofahrten mit Kindern eine echte Hilfe.

Für die Maldose habe ich eine leere Pflasterdose zweckentfremdet. Die Metalldose habe ich zuerst auf dem oberen Deckel mit drei Schichten Wandtafellack gestrichen. Jede Farbschicht muss gut durchtrocknen damit die Farbe durch die Kreide später nicht abgekratzt wird. Dann habe ich Deko-Tape um den unteren Rand geklebt. Dadurch sieht die Dose noch hübscher aus. In der Malkiste ist einfache Tafelkreide in verschiedenen Farben und ein kleines Tuch aus Mollton mit dem das Gemalte immer wieder weggewischt werden kann. Mit zwei dieser Dosen können Kinder auf Reisen sogar Schiffe versenken spielen.

Das wird gebraucht:

  • Kleine Metalldose
  • Tafellack (grau)
  • Deko-Tape
  • Kreide
  • Etwas Mollton
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4 Kommentare


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#1
10.2.16, 16:24
Es gibt auch selbstklebende Tafelfolie. Die ist wesentlich bequemer als 3 Schichten Lack aufzubringen. Ich habe solche Folie am Regal kleben und mach meine todo Liste drauf.
#2 sweetylilly
12.2.16, 23:10
Cool - schade, meine "Kleine" ist für so etwas schon zu alt. Der Tipp wäre vor ein paar Jahren für uns mit Gold nicht aufzuwerten gewesen ;-)
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#3
13.2.16, 16:11
Super Idee!!!
Schade ist nur, dass man (theoretisch) das gemalte Kunstwerk erst wieder entfernen muss, bevor man es in die Tasche steckt, da sonst die ganze Tasche bunt wird (oder man verstaut sie in einem Plastikbeutel.
Man könnte vielleicht auch versuchen, den Lack (oder die Folie) im Inneren des Deckels aufzutragen/anzubringen. Evtl. mit einer Lage Löschpapier dazwischen.
#4
25.2.16, 10:26
Geniale Idee! Dafür gab's 5 Sterne von mir. Meine eigenen Kinder sind zwar nicht mehr so ganz die Zielgruppe (26 und fas 23), aber vielleicht habe ich ja irgendwann auch mal Enkel.

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