Mexikanischer Apfelkuchen

Das Rezept habe ich von einer Freundin und da es bei mir schnell, einfach und leckert sein muß, gebe ich es gerne weiter!

Für die Füllung:

500 g Äpfel (oder Pflaumen oder anderes Obst), 75 g gehackte Mandeln, Saft einer halben Zitrone, 40 g Butter, 50 g Zucker

Für den Teig:

150 g Butter, 100 g Zucker, 1 P. Vanillezucker, 3 Eier, 125 g blütenzarte Hafgerflocken, 50 g Mehl, 1 gehäufter TL Backpulver, abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone (oder auch Zitronenaromat), 1 Prise Salz, etwas Fett und Haferflocken für die Springform.


Für die Füllung wird das Obst eventuell geschält und zerkleinert und mit dem Saft einer halben Zitrone gedünstet. Nach dem Erkalten wird das Obst mit der geschmolzenen Butter, Zucker und Mandeln vermischt.

Aus den übrigen Zutaten einen Rührteig herstellen, von dem man 3/4 in eine gefettete und mit Haferflocken ausgestreuten Springform gibt. Die Füllung darauf verteilen und vom Rest der Teiges mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf die Füllung setzen. Bei 190 Grad untere einschubleiste ca. 60 Minuten backen.

Warum das "mexikanisch" heißt, weiss ich nicht und auch nicht woher das Rezept eigentlich kommt.

Zuerst habe ich gedacht, dass das mit den Haferflocken sicherlich eine staubige Angelegenheit wird, aber der Kuchen ist irre saftig durch die viele Butter und sehr lecker. Er ist aber auch recht mächtig und sättig schnell. Meine Augen waren auch leider größer als mein Magen. Danke "Tante Janne"!

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