Resteverwertung von Reis: Reisküchlein/Reispuffer

Resteverwertung von Reis

Zubereitungszeit

Gesamt

Aus Reisresten (z.B. übriggebliebenem Reis vom Vortag), lassen sich hervorragend Reisküchlein ausbacken, die man warm oder kalt essen kann - so kann man den Reis sogar drei mal nutzen:

  1. Tag ein Reisgericht
  2. Tag warme Reisküchlein mit Salat, Fleisch o. ä.
  3. Tag Reisküchlein ab mit auf Arbeit, zum Picknick oder Grillen (und kalt essen)

Ich schreibe hier mal Grammangaben dazu, da es in erster Linie ein Resteessen ist, kann man da natürlich etwas variieren.

Zutaten

  • Ca. 600 g Reis
  • 3-5 EL Mehl
  • 2 Eier
  • Geriebenen oder kleingewürfelten Käse nach eigener Vorliebe (ich hatte eine 200 g Packung geriebenen Emmentaler)

Zubereitung

  1. Alles mischen und mit Salz, Pfeffer (und Paprika oder Currypulver würzen). Das ist die Grundmasse, die man dann mit allem möglichen verfeinern kann. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
  2. Wir füllen meist noch mit Schinken und einem Gemüse auf. Gut passen z.B.: geriebene Zucchini oder Karotten, Paprikawürfel, Mais, Tomatenwürfelchen, Schinkenwürfel, Speckwürfel, Salamiewürfel u.ä. Einfach mal schauen, was der so hergibt.
  3. Wenn die Masse zu weich ist, mit Mehl auffüllen. Nach Geschmack gehen natürlich auch frische Kräuter wie Petersilie und Co, Chili usw.

Wenn man seine Reibeküchleinmasse dann kreiert hat:

  • Öl in einer Pfanne erhitzen und kleine Reisküchleinberge mit zwei Esslöffeln ins das heiße Öl geben, ggf. flachdrücken. Von beiden Seiten ausbacken.
  • Passt gut zu Tzatziki oder Sourcreme, aber auch zu Salat, Gegrilltem (dann aber mit Soße, z.B. BBQ-Sauce ...) oder Gemüse. P.S. Kinder mögen meist gerne Ketchup dazu.

Für die die es ganz fein mögen:

  • Curryreisküchlein ausbacken, eine Scheibe Schinken und eine Ananasscheibe darauf - zum krönenden Abschluss eine Scheibe Käse und dann ab in den Ofen damit, bis der Käse zerlaufen ist.

Eine kalte Variante:

  • Reisküchlein mit etwas (Kräuter-)Frischkäse und einer Scheibe Lachs belegen und zum Salat essen.

Ihr seht, es gibt unglaublich viele Variationsmöglichkeiten.

Vielleicht mag ja jemand von seiner eigenen Kreation berichten.

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