Den abgekühlten Hefezopf mit der Puderzuckerglasur einstreichen, muss dickflüssig sein, sonst läuft die Glasur runter.
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Saftiger lockerer Hefezopf mit Dinkelmehl und Schmand

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Am häufigsten wird Hefezopf mit Weizenmehl 405 gebacken, es ist jedoch das qualitativ schlechteste Mehl, bezogen auf den Gesundheitswert. Viele Leute vertragen Weizenmehl nicht. Dinkelmehl hat einen hohen Mineralstoffgehalt. Nun zum Rezept:

Zutaten

  • 500 g Dinkelmehl Typ 1050
  • 100 g Milch
  • 200 g Schmand
  • 50 g Zucker
  • 50 g weiche Butter
  • 50 g Rosinen, wer mag
  • 21 g frische Hefe
  • 1 Ei

Für den Zuckerguss:

  • 1 EL heißes Wasser
  • Puderzucker

Zubereitung 

  1. Milch erwärmen, bitte nicht heiß. Hefe reinbröckeln und auflösen.
  2. In einer großen Schüssel alle Zutaten zusammenmischen.
  3. Mit einem Handrührgerät und Knethaken, oder wer hat, einer Küchenmaschine gut kneten, je länger desto besser, 20 Minuten wären super.
  4. Den Teig in der Schüssel mit einem Tuch abdecken.
  5. Bei Zimmertemperatur ca. 30 Minuten gehen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat.
  6. Teig auf der Arbeitsfläche kurz mit der Hand durchkneten.
  7. 3 Stränge rollen.
  8. Einen Zopf flechten mit Backpapier aufs Blech legen und noch mal ca. 30 Minuten gehen lassen.
  9. Bei 160 ° ca. 25 Minuten backen. Ich backe gerne mit Heißluft.
  10. Den abgekühlten Hefezopf mit der Puderzuckerglasur einstreichen, muss dickflüssig sein, sonst läuft die Glasur runter.

Wünsch euch einen guten Appetit.

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