Roggenbrot

Schnelles Roggenbrot HIT geeignet

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4,3 von 5 Sternen auf der Grundlage von

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Brot besteht eigentlich nur aus Mehl, Triebmittel, Salz und Wasser. Verwendet man Hefe, klappt das wunderbar mit hellen Mehlen, Weizen und Dinkel - die haben Klebereiweiß. Auch einen geringen Anteil von Roggenmehl kann man dazugeben. Reines Roggenmehl braucht Sauerteig - oder Backpulver.

Zutaten

  • 500 g Roggenmehl
  • 1-2 TL Salz
  • 1 Beutel Backpulver
  • 1/2 L Wasser - Mineralwasser mit Kohlensäure (wenns in den Plan passt, dann kann man auch Bier nehmen oder Prosecco)

Als Gewürz passen die klassischen Brotgewürze wie Kümmel, Fenchel, Koriander, aber es geht auch ohne, wenn die Nahrungsmittelunverträglichkeit nichts anderes erlaubt.

Zubereitung

  1. Alles zusammenrühren.
  2. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, vom Teig mit nasser Teigkarte "Nocken" abstechen und aufs Blech legen. 
  3. Im vorgeheizten Herd bei 180° ca. 40 Minuten backen.

Diese Roggenbrote sind fest und schwer, schmecken am nächsten Tag besser als frisch gebacken.

Eignen sich sehr gut zum Rösten. Dünn geschnitten als Brotchips (und damit ein sehr guter Bestandteil von Kohlaufläufen) - eine Bereicherung für HIT Speisepläne.

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10 Kommentare


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#1 giannanini
23.3.12, 19:22
Was ist denn HIT? Histaminintoleranz vielleicht? >kopfkratz<
#2
23.3.12, 21:22
Ja!
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#3
24.3.12, 02:42
@Maxl: Meinst du wirklich Histaminintoleranz?
Die hat doch jeder.
Das ist d i e elende (Referenz-)Stelle, die beim Allergietest
i m m e r juckt. :-(
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#4 MiO
24.3.12, 03:02
So wie das Hämmerchen am Knie ?
Nee - soooo nicht !
Allergien sind quälend - und wenn Hilfe jedweder Art geboten wird - Daumen hoch ! Für das Rezept doppelt !
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#5
1.6.15, 02:28
Wieso Nocken abstechen? Ich denke, wir backen ein Brot? Oder verstehe ich da was falsch?
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#6
1.6.15, 05:52
...das Foto ist nicht von mir, es ist vermutlich auch nicht nach meinem Rezept gebacken und es ist irritierend.

Ich backe kleine Brote - eher grössere Brötchen. Die backen einfach besser durch.

Nachdem der Teig nicht geknetet wird und er möglichst locker bleiben soll, steche ich mit einer Teigkarte Nocken ab und lass die aufs Blech gleiten.

Wie beschrieben sind diese Brote nicht vergleichbar mit einer fluffigen Weizensemmel, eher mit einem Vintschgauer.

Es geht bei dem Rezept vordergründig darum, dass man ein weizenfreies Brot hinbekommt, eben durch das Backpulver. Unkomplizierter als mit Sauerteig und schnell gemacht.
#7
1.6.15, 06:46
vielen Dank für den Tip, ich liebe Vinschgauer, wird nachgebacken. l.g.
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#8
1.6.15, 14:35
Das Brotrezept ist genial, wenn man die kleinen Brote (ca 200 gr pro Brot) rund macht und nach dem Backen den Deckel abschneidet, das Brot aushöhlt mit Gulaschsuppe füllt und dann den Deckel wieder drauflegt und so serviert.
Einfach lekker und man kann seine "Suppentasse" mitessen.
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#9
1.6.15, 14:57
also, ich mache IMMER reines Roggenbrot (mind. 1 x die Woche) aus Hefe, lauwarmem Wasser (darin löse ich die Hefe auf, damit sie nicht im Teig rumklumpt), etwas Salz und nach belieben Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne oder Sesam oder oder. Gut verkneten: indem ich eine Schale mit Wasser neben mich stelle, meine Hände dort eintunke u. knete (bleibt der Teig nicht hängen!).
Der Teig verträgt es dabei feuchter zu werden! Nach der Ruhezeit (mind. 1 Std.) knete ich nochmals
-wieder mit nassen Händen- fülle den Teig in eine Kastenform, lasse ihn nochmals etwas gehen und bei 200° untere Hitze für 1 Std. ab in den Ofen (Ofen nicht vorgeheizt!) , Ofen abstellen, etwas
das Brot noch im warmen Ofen lassen -oder auch nicht-:) - "Nadelprobe"! und dieses Brot ist unglaublich saftig, lecker und so sättigend, dass man sich da nicht vollfr.... muss!
#10
1.6.15, 19:51
@lebensfreude: genauso backe ich auch ( allerdings schaffe ich es nicht immer, mich NICHT daran vollzufr....)

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