Das Grün von Sellerie nicht im Markt lassen, sondern mitnehmen. Sollten sich noch andere Käufer dieses Krautes entledigt haben, umso besser. Einfach beim Verkäufer nachfragen und "einsacken". Daraus lässt sich wunderbares Selleriesalz herstellen.

Selleriesalz - selbstgemachtes Würzmittel

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Selleriesalz - selbstgemachtes Würzmittel.

Wenn die nächste Knollensellerie gekauft wird, das Grün nicht im Markt lassen, sondern mitnehmen. Sollten sich noch andere Käufer dieses Krautes entledigt haben, umso besser. Einfach beim Verkäufer nachfragen und "einsacken".

Zuhause das Grün abschneiden, waschen, in der Salatschleuder trocken schleudern, zum Trocknen aufhängen. Die Sellerie abschrubben und vorm Schälen gründlich trocknen lassen. Großzügig abschälen, gibt ja genügend pucklige und unregelmäßige Stellen dran. Das Schälmaterial diesmal nicht wegwerfen. Dann das Gemüse wie ihr es vorgesehen habt zubereiten.

Die Sellerieblätter luftrocken lassen. Und jetzt zu den Schalen. In feine Streifen hobeln, auf Küchenpapier ausbreiten und auf der Heizung trocken lassen. Wer ein Dörrgerät hat, kann dieses dafür natürlich auch nutzen. Oder im bei offenem Türspalt (Kochlöffel einklemmen) trocknen lassen. Da dafür nur geringe Hitze (ca. 70°) erforderlich ist, kann man die Nachwärme nach einem Back- oder Bratvorgang nutzen.

Trockene Blätter zusammen mit den Sellerieschnitzeln mörsern oder in einer Mühle zermahlen. Je nach angefallener Menge, mit 500 - 1000 g Speisesalz in saubere Marmeladengläser einschichten.

Selleriesalz ist ein wunderbares Würzmittel für Suppen und Saucen, Eintopf- und Gemüsegerichte, was sich auch als kleines Mitbringsel als Gastgeschenk eignet.

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