Spätzlesdrücker reinigen

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Das Schwierigste beim Spätzlemachen mit dem "Spätzlesdrücker" ist: das Saubermachen des "Spätzlesdrücker" danach. Normales Spülen bzw. die Spülmaschine funktioniert nicht, da die Teigreste am "Spätzlesdrücker" im heißen Wasser aushärten und am Drücker festkleben.

Daher den "Spätzlesdrücker" gleich nach Gebrauch mit KALTEM Leitungswasser und Spülbürste bearbeiten. So wird der Teig nicht hart. Wenn der Teig weg ist, kann auf herkömmliche Weise weitergereinigt werden.

Tipp zum Tipp: kaltes Wasser und Bürste empfiehlt sich auch zwischen dem Pressen, da der Wasserdampf aus dem dafür sorgt, dass die Löcher in der Presse mit Teig "zubacken". Insiderwissen: Der richtige Schwabe bezeichnet übrigens Spätzle, welche mit dem "Spätzlesdrücker" hergestellt sind als "Fauleweiberspätzle". Nur geschabte Spätzle sind "echte Spätzle".

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3 Kommentare

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1
Meine Schwester jagt über ihre Reiben immer ne rohe Kartoffel oder n Stück hartes Brot und spült dann mit kaltem Wasser ab.
2.12.05, 17:50
arni
2
Ein toller Tipp! Geschabt schmecken die Spätzles allerdings besser!
16.7.06, 19:47
3
Zwar ist der Tipp schon länger her geschríeben, stimme dem aber voll zu! Auch in Bezug auf "echte Spätzle". Ich nehme gerne ein "neuartigeres Gerät", dass aussieht, wie ein großlöcheriges Sieb, das über dem Topf mit Wasser liegt und auf dem man den Teig mit einem Schaber ins Wasser "schiebt". Geht schneller und ist einfacher zum handhaben als geschabte (mit Messer o.ä.) Spätzle.
10.1.10, 23:08

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