Informationen sammeln. Je besser Mann weiß, welche Prozesse während der Andropause in Körper und Psyche ablaufen, desto effektiver kann er etwas dagegen unternehmen.

Wechseljahre des Mannes - was tun?

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Böse Zungen behaupten, dass der Mann in den Wechseljahren meistens seine Frau wechselt. Sie behaupten auch, dass dieser Wechsel in vielen Fällen von etwa gleich alten Partnerinnen zu deutlich jüngeren Ausgaben des gleichen Frauentyps erfolgt. Ganz von der Hand zu weisen ist dieser Trend zum altersbedingten Frauentausch nicht: Gräbt man ein wenig tiefer in den Promi-Klatschspalten von „Bunte“ und „Gala“ erhärtet sich der Verdacht, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen fortschreitendem Alter und unerklärlichem Paarungsverhalten gibt. Um es mal salopp auszudrücken: Je älter die Männer werden, desto unruhiger scharren sie mit flinken Freiersfüßen im Staub ihrer langjährigen Ehen oder Beziehungen.

Was umtreibt einen 65-jährigen Marius Müller Westernhagen, wenn er sich nach 25 Ehejahren von seiner nur fünf Jahre jüngeren Frau Romney trennt und in die Arme einer 34-jährigen stürzt, die dem Aussehen nach die Tochter seiner Ex sein könnte? Ist es der trotzige Versuch Zeit und Alter ein Schnippchen zu schlagen? Ist es Torschlusspanik? Oder sind es die Hormone?

Die medizinische Seite

Das bei Frauen nach der Menopause einsetzende Klimakterium entspricht beim Mann im weitesten Sinn der sogenannten Andropause. In beiden Fällen gilt die abnehmende Produktion bestimmter Sexualhormone (in erster Linie Östrogen bei der Frau und Testosteron beim Mann) als Auslöser für umfassende körperliche und seelische Veränderungen. Doch während der Beginn des Klimakteriums bei der Frau durch die Menopause ganz klar gekennzeichnet ist, verläuft die Andropause des Mannes schleichend. Bereits ab einem Lebensalter von etwa 25 Jahren fährt der männliche Organismus die Produktion von Testosteron langsam zurück. Experten beziffern den Produktionsrückgang mit etwa einem Prozent pro Lebensjahr. Somit beträgt der Testosteronspiegel eines 60-jährigen nur noch 40 bis 50 Prozent seines ursprünglichen (jugendlichen) Werts. Und das hat körperliche Folgen, die denen des weiblichen Klimakteriums ähneln. Dazu können gehören:

  • Schlaflosigkeit
  • Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Libidoverlust
  • Potenzstörungen
  • Gewichtszunahme
  • Haarausfall
  • Depressionen
  • Nervosität
  • Nachtschweiß
  • Hitzewallungen

Einige dieser Symptome dürften den etwas älteren Muttis unter euch ebenfalls unangenehm bekannt vorkommen. Allerdings fällt es Frauen leichter, diese Symptome einzuordnen, da sie die Menopause als Vorboten der Wechseljahre haben. Diesen „Startschuss“ gibt es bei Männern nicht. Folgerichtig merkt der Mann zwar, dass sich mit zunehmendem Alter etwas verändert, bringt aber sein körperliches und seelisches Unwohlsein nur selten mit seinem sinkenden Testosteronspiegel in Zusammenhang.

Die psychosoziale Komponente

Während einige der bereits genannten körperlichen Symptome nur unangenehme Begleiterscheinungen des Alterns sind, können andere den Mann in eine echte Lebenskrise stürzen. In ihrem Buch „In der Mitte des Lebens“ prägte die amerikanische Autorin Gail Sheehy 1974 den Begriff der „Midlife Crisis“ für diesen Lebensabschnitt des Mannes. Mittlerweile ist diese Bezeichnung in die Alltagssprache eingegangen und wird mitunter sogar spöttisch für seltsame Verhaltensweisen von Männern um die Fünfzig verwendet. Für diese (mögliche) Krise kann nach Ansicht von Medizinern aber nicht allein der sinkende Testosteronspiegel verantwortlich gemacht werden.

Viele Männer stellen sich um die Lebensmitte herum Sinnfragen à la „Soll DAS schon alles gewesen sein?“. Sie reflektieren das bisher Erreichte und überprüfen, ob es mit ihrem Lebensentwurf aus jungen Jahren übereinstimmt. Leider schneidet bei vielen die aktuelle Situation im Vergleich mit dem Erhofften oder Geplanten nicht allzu gut ab. Stellen sich zeitgleich mit dieser ernüchternden Bilanz dann noch die körperlichen Symptome des sinkenden Testosteronspiegels ein, ist der Weg in eine handfeste Midlife Crisis geebnet.

Was kann man(n) gegen die Symptome der Andropause tun?

Männer, die gerne in Auto-Metaphern denken, greifen oft zu einer naheliegenden „Therapie“: Sinkt der Ölstand beim Auto wird Öl nachgefüllt. Warum also nicht bei sinkendem Testosteronspiegel auch mit entsprechenden Präparaten „nachfüllen“? Diese scheinbar logische Schlussfolgerung ist unter Medizinern aber mehr als umstritten und es ist unklar, ob der Schaden von Testosteronpräparaten nicht deren Nutzen überwiegt. Eine detaillierte Erläuterung dazu würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Wer mehr über die Hintergründe erfahren möchte, findet in einem Beitrag von „Stiftung Warentest“ vertiefende Informationen. Nachzulesen hier.

Ich beschränke mich hier auf Tipps, die ohne Medikamente umzusetzen sind. Das sind:

  1. Informationen sammeln. Je besser Mann weiß, welche Prozesse während der Andropause in Körper und Psyche ablaufen, desto effektiver kann er etwas dagegen unternehmen.
  2. Den Austausch suchen. Oft geht es dem besten Freund ähnlich, wie einem selbst, aber „echte Männer“ reden ja über „so etwas“ nicht oder nur selten. Daher: einfach mal den inneren Schweinehund überwinden und das Gespräch suchen. Hilft garantiert.
  3. Den Körper akzeptieren lernen. Es ist beim Altern normal, dass die Leistungsfähigkeit kleiner und der Bauchansatz größer wird. Wer dem etwas entgegensetzen möchte sollte Sport treiben und auf gesunde Ernährung achten.
  4. Ruhepausen einlegen. Sich gesunde Auszeiten zu gönnen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von (Alters)-Weisheit. Mann sollte sich nicht an jüngeren Männern messen.
  5. Alte Ziele aufgeben, neue suchen. Eine klare Bilanz zu ziehen hilft, sich von überholten Zielen zu verabschieden und sich neue (erreichbare) zu stecken. Was verschafft wirklich Wohlbefinden und Zufriedenheit?
  6. Beim Sex den Spaß vor die Leistung stellen. Nicht immer geht oder steht alles so wie früher. Muss auch nicht, denn zum Glück ist der Mensch ein phantasiebegabtes Wesen :)
  7. Mit der Frau/Partnerin sprechen. Offenheit ist das Zauberwort. Nur wenn eine Frau die Gefühlslage und körperliche Befindlichkeit ihres Mannes kennt, kann sie richtig mit der veränderten Situation umgehen.

Was kann frau tun, um Ihn zu unterstützen?

Viele Symptome des weiblichen Klimakteriums ähneln denen der männlichen Andropause (mal abgesehen von den möglichen Potenzstörungen). Dieser Umstand verleiht Frauen ein grundlegendes Wissen um die körperlichen Symptome und liefert somit eine solide Basis für einen verständnisvollen Umgang mit ihren Männern. Was ist über dieses Verständnis hinaus möglich?

  1. Informationen über die Andropause einholen. Nur wer versteht, kann Verständnis zeigen.
  2. Veränderungen des Partners nicht sofort auf sich beziehen. Kreist der Mann während der Andropause mehr um sich selbst, ist das nicht automatisch ein Zeichen von mangelndem Interesse an seiner Frau oder Partnerin.
  3. Das Gespräch über die körperlichen und psychischen Veränderungen suchen. Männer schweigen gerne.
  4. Geduld und Ruhe bewahren. Das fällt leichter, wenn frau sich die eigenen Verhaltensweisen während der Wechseljahre vor Augen hält.
  5. Den Mann bestärken. Während sich der Mann in der Andropause gerne mit seinen „Mängeln“ beschäftigt ist es hilfreich an Erfolge und bereits Erreichtes zu erinnern.
  6. Sex: siehe oben.
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20 Kommentare


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#1
25.4.17, 19:08
Wieder super schön geschrieben (deine Beiträge machen immer wieder Freude) und ich erkenne meinen Göttergatten in einigen Punkten wieder (zum Glück noch keine Anzeichen eines angestrebten Frauentauschs zu finden). Gute Anregung, um bei der nächsten kleineren Krise bereits das informative und unterstützende Gespräch zu suchen.
8
#2
25.4.17, 20:57
Meine Wechseljahre sind spurlos an mir vorüber gegangen und ich bin heilfroh, dass seine anscheinend auch an meinem Mann abgeprallt sind.

Ungewöhnliches ist mir nicht aufgefallen, denn:

Seltsam verhält er sich immer mal 😂 und auch der Bauchansatz ist schon länger deutlich sichtbar. Ruhepausen hätte er gerne oft und lange, aber ich bin der Meinung:

 Die Leitungsfähigkeit muss man trainieren und das geht nicht vom Sofa aus😉

Und zum Thema Frauentausch:

Nun ja, wenn er es unbedingt so haben will, melde ich uns bei RTL II gerne für die nächste Staffel an! 
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#3
26.4.17, 11:13
@xldeluxe _reloaded
Du sprichst mir aus der Seele,Bauch ansatz fehlt zum Glück 😀😀
3
#4
26.4.17, 13:38
Toll geschrieben. Dass Männer auch Hitzewallungen haben, wusste ich gar nicht. Meiner scheint bis jetzt keinerlei Probleme zu haben.... ich dafür um so mehr.... von Potenzstörungen und Bauch abgesehen, hab ich alles auf der Liste. Ich beneide meinen Mann jede Nacht, während ich mich schlaflos und schwitzend / frierend neben ihm herumwälze und drei-, viermal zur Toilette muss. Nicht mal das kriegt er mit, so gut schläft er 😉
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#5
26.4.17, 16:09
@jinx: 
Häufiges nächtliches Wasserlassen deutet oft auf ein Herzleiden/eine Herzschwäche hin......lass das bitte abklären!
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#6
26.4.17, 18:36
Das wusste ich alles noch nicht! Sprichst du auch ein bisschen aus eigener Erfahrung,  Kriss? 😉  Oder woher soviel Fachwissen? 😄  5 Sterne.
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#7
27.4.17, 09:30
@xldeluxe_reloaded

Ja, Männer können auch ohne Wechseljahre gelegentlich seltsam sein (da schließe ich mich mit ein). Aber anscheinend macht das ja auch einen Teil der gegenseitigen Anziehung zwischen Frauen und Männern aus...dieser ungläubige Moment des Staunens, in dem man/frau denkt "Häh, was macht er/sie denn da schon wieder?" :-) Und ich glaube beim RTL-Frauentausch gibt es immer nur Verlierer - fremde Deckel passen eben nicht auf jeden Topf. Ein Glück!

@ebenich: 

Mein Alter ist natürlich perfekt für die Wechseljahre, aber zum Glück bin ich bisher von körperlichen Symptomen weitestgehend verschont geblieben (na ja, der Bauchansatz, aber lassen wir das...). Anders ein Freund von mir, der mir letztens sein Leid klagte und mich überhaupt erst auf das Thema gebracht hat. Was ich persönlich gut kenne, ist die Phase des Abgleichs zwischen Erhofftem und Erreichtem...da habe ich in den letzten Jahren schon etwas nachbessern müssen. Aber wie heißt es so treffend: Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann :-) 
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#8
27.4.17, 11:28
@Kriss: 
..........dieser ungläubige Moment des Staunens, wenn ich denke:
Wer ist dieser Mann und was tut er hier??? 😂😂
1
#9
27.4.17, 12:40
@xldeluxe_reloaded: Danke, es ist gut, dass du darauf hinweist! Aber meine Pumpe ist in Ordnung. Der Arzt meint, es läge einfach an meiner nächtlichen Aktivität. Im Wachzustand sind die Nieren produktiver als im Schlaf, und wenn Hitze und das damit einhergehende Herzklopfen hinzukommen, sowieso.
3
#10
27.4.17, 13:28
Man sollte garnicht so viel über die Wechseljahre nachdenken. Kleinere körperliche Befindlichkeiten kann man mit Humor ein paar Tricks beheben.  Feuchttücher, trockenes Hemd, Shirt, Deo mit zur Arbeit nehmen. Selbstbewusst mal einen Fächer benutzen. Es ist ja nur eine Phase, die irgendwann vorbeigeht. Man wird nun mal älter und tut sich keinen Gefallen, wenn man mit krampfhaftenm "jugendlichem Getue" umgibt. Es hat alles seine Zeit und wir hatten auch unsere Jugendzeit.. Ich kann Dir aber aus Erfahrung sagen, danach wird es nochmal richtig schön. Man muss es nur sehen wollen. Meine Wechseljahre verliefen fast zeitgleich mit der Pubertät meines Sohnes. Hochexplosiv aber auch oft lustig. Ich war alleinerzeihend und ganztägig beruflich sehr engagiert und hatte gar keine Zeit mir den Kopf über meine Befindlichkeiten zu zerbrechen. In unserer allzujugendlichen Gesellschaft wird man aber schnell verunsichert.  Mit Selbstbewusstsein, Humor und Verzicht auf Hormone schafft man es auch so. Die Ärzte laborieren auch nur recht hilflos an einem rum. Das Alter kommt nun mal mit ein paar zu akzeptierenden kleinen Kalamitäten um die Ecke. Es gibt aber soviel, was man alles kann und wo man Freude dran haben kann. Man hat mehr Zeit, kann ausschlafen, keine Menstruation, wird gelassener, weiß einfach mehr als früher,  kann einem Hobby frönen, das körperliche Befinden wird stabiler und man nimmt sich selbst nicht mehr so wichtig. Kriss, Du hast das sehr gut beschrieben. Ich bin Gottseidank damit durch und es geht mir sehr gut in meinem "zweiten Leben". 
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#11
27.4.17, 16:48
@Kriss: Na, da sei mal froh, dass du nicht so viel zu schaffen hast. Wir Frauen bekommen ja alle möglichen Hormone beim Gynäkologen, bei uns ist das normal. Ich habe mir immer gedacht: Was machen eigentlich die Männer, wenn sie derartige Probleme haben?
Das mit dem Erhofften und Erreichten ist hauptsächlich eine Frage der Einstellung! Wie wichtig muss man  sich nehmen? Tut man das für sich selbst oder nicht doch für die anderen? Lassen wir uns nicht allzu leichtfertig von der Meinung  anderer beeinflussen? Wäre das Leben nicht leichter, man würde nur das tun, worauf man selbst Bock hat? Definieren wir uns alle nicht viel zu sehr über unseren Beruf?? Oder gibt es nicht auch noch einen liebens- und lobenswerten Kriss außerhalb der Arbeitswelt?
In diesem Sinne... 😄  
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#12
14.5.17, 08:05
Ich spreche aus Erfahrung, bei mir ging das mit 60 los, wußte einfach
nicht was da jetzt ab ging. Habe mir einen guten Männerarzt gesucht, hat
2 Jahre gedauert, bis wir alles im Griff hatten.
Jetzt komme ich wieder klar, alle 8 Wochen eine Testos-Spritze, dass Alter kann kommen.
Auch ohne Partnertausch.
bobken
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#13
14.5.17, 10:47
@xldeluxe_reloaded: genau!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#14
14.5.17, 15:33
ganz toller Beitrag! Weiter so gute Sachen! @ebenich: Das mit den Hormonen bei Frauen sollte man gar nicht so als "normal" hinnehmen, da ist momentan auch ein Umdenken in Sachen Pille angestossen ( einige junge Frauen sind grade durch die neuen, modernen Pillen an Thrombose gestorben....,die Pille verursacht bei vielen Frauen auch Depressionen etc.....)
PS: die Menopause kommt nicht als Vorbotin der Wechseljahre, sondern, da ist man schon mittendrin, wenn sie da ist ( Menopause = letzte Monatsblutung, Wechseljahre bzw. Klimakterium = die Zeit einige Jahre davor und danach )
Nächtliches Wasserlassen kann auch von Wasser in den Beinen kommen, das Nachts wieder aus dem Gewebe "zurückfliesst" oder bei Männern ein Anzeichen für Prostatavergrößerung sein.
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#15
14.5.17, 16:24
Mann wird genauso wie Frau einfach nur Alt und das ist Mist mit dem Altwerden!
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#16
15.5.17, 09:10
@Unwetterhasser: Aber wer will schon jung sterben : )
#17
3.6.17, 01:30
@xldeluxe_reloaded:  heißt es da: Leitung .... oder Leistungsfähigkeit ??
und ich meine, ein gestandener Mann im Alter von ab 65 Jahren darf ruhig einen Bauch haben.
Denn dünnen Hungerhaken , vielleicht noch so Rohkostler oder Möchtegern"Sportler"  sind mir eher suspekt.
Und außerdem sollte mann/frau bedenken, Leistung hat nicht immer etwas mit Liebe zu tun !
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#18
3.6.17, 10:34
@LustigeWitwe: 
Ich kann mich nicht mal auf die Autokorrektur berufen, war mein Fehler:
Leistungsfähigkeit natürlich.
Man(n) muss ja nicht sofort Hungerhaken oder Möchtegernsportler sein, wenn der Bauch(Ansatz) fehlt: Männer mit Normalgewicht sind einfach gesünder, denn gerade ein dicker Bauch führt im Alter zu lebensbedrohlichen Krankheiten.
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#19
3.6.17, 10:48
@xldeluxe_reloaded: da geb ich dir völlig recht, Bauch beim Mann ist sehr ungesund und ganz abgesehen sieht es auch nicht gerade schön aus. Meiner ist durchtrainiert und schlank, aber sein Bäuchlein wollte nicht weichen, obwohl mich hat es nicht gestört, aber ihn. Jetzt hat er ein paar Monate Bauchtraining und Ernährungsumstellung gemacht und plumps, der Bauch ist so gut wie weg, auch seine hohen Cholesterinwerte und der Blutdruck sind optimal. Also nix da mit gemütlichem Bierbäuchlein beim Opa, weg damit, dann wird er gesund vielleicht sehr alt.
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#20
3.6.17, 10:59
Genau so sehe ich das auch:
Je dicker der Bauch, um so unbeweglicher wird man halt - kennt jeder, der (mal) mit Übergewicht zu kämpfen hatte. Darauf zu achten, beidseitig, ist auch Liebe. Man will ja noch viele gemeinsame Jahre verbringen und jeder trägt Verantwortung, damit das auch so sein wird.
65, das erwähnte "gestandene" Alter ist das neue 50 !

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