Selbst gemachtes Zaziki mit griechischem Joghurt schmeckt lecker, die Zubereitung ist einfach &  sehr schnell.

Zaziki schnell selbst gemacht

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Zeit

Zubereitungszeit:
Gesamtzubereitungszeit:

Selbst gemachter Zaziki ist immer am besten und die Zubereitung ist auch sehr einfach und geht schnell. 

Zutaten

  • 1/2 Salatgurke
  • 2 Knoblauchzehen
  • 500 g Griechischer Joghurt
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Salatgurke sehr gut waschen und danach grob geraspelt. Die Gurkenraspeln in einem Sieb gut abtropfen lassen. 
  2. Knoblauchzehen klein würfeln und durch eine Knoblauchpresse drücken, wer keine hat, der kann auch ruhig den klein gewürfelten Knoblauch einfach so nehmen. 
  3. Der Joghurt wird mit dem Olivenöl gut verrührt und danach werden die Gurkenraspeln und der Knoblauch untergemengt. Am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken, so schnell ist ein leckerer Zaziki gemacht. 
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11 Kommentare


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#1
28.9.17, 23:44
Ich kratze die Gurkenkerne noch mit einem Löffel raus, sonst ist es schnell zu wässrig. Aus dem gleichen Grund salze ich auch die geraspelten oder geschnittenen Gurken ein, und wringe sie in einem sauberen Tuch aus.

Ansonsten ist das Rezept ok, es wird schmecken 😋!
#2
30.9.17, 12:59
Ich hasse Knoblauch, aber beim Tzatziki lässt er sich ja nun nicht vermeiden. Wenn ich Döner selber mache, kaufe ich dann für uns immer irgendeinen fertigen, der nicht so teuer ist, da die Family auch nicht so viel davon isst und ich dann die Hälfte entsorgen muss. Schmeckt aber nicht so toll.
Das Rezept hier werde ich mal ausprobieren mit einem zusätzlichen Spritzer Zitronensaft dran, der Hälfte Gurke, Joghurt und Knoblauch, dann aber beim Knoblauch den inneren, grünen Keim entfernen, damit's nicht so knoblauchlastig schmeckt und vor allen Dingen nicht so stinkt......😁
#3
30.9.17, 13:30
Habe das Rezept als Anregung genommen und werde vielleicht mal 150 g Joghurt mit 200 g Speisequark mischen, anstatt nur Joghurt zu nehmen, ansonsten wie beschrieben. Kann man ja testen, was besser schmeckt....
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#4
30.9.17, 13:58
Ist zwar etwas off topic, aber das eingestellte Foto zeigt alles mögliche, aber niemals ein Tsatziki! Es sieht einfach nicht appetitlich aus. 😳

Das wortgenaue Rezept findet man übrigens auch bei "Lecker", bei "Chefkoch" und noch diversen anderen Koch- und Küchenplattformen.
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#5
30.9.17, 16:56
Glucke, hättest du die Zutaten - besonders die Gurke erhöht  - hätten wir von einem Zatziiki reden können. 

Ansonsten gut erklärt. Gut hat mir gefallen, dass man eine Gurke nicht in Stücke schneidet sondern raspelt und auf einem Sieb abtropfen lässt. 

Ich war schon auf Grillparties, wo ich lieb gefragt habe, man möge mir den Gurkensalat reichen, wo ich dann von der (leicht angesäuerten) Gastgeberin gehört habe: DAS ist Zatziki...
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#6
2.10.17, 18:35
Alles verständlich erklärt und schmeckt auch noch - toll Gluckel 1980
#7
2.10.17, 19:18
@Brandy: Das ist Zaziki, das Foto wurde allerdings gemacht, als es schon Abend war... Na klar habe ich das Rezept nicht erfunden, habe es auch mal irgendwo im net gelesen und in mein Rezeptbuch abgeschrieben, na und? 
1
#8
2.10.17, 19:18
@hinni: Danke ;) freut mich
#9
3.10.17, 14:36
@glucke1980: #7 Schon komisch, ich wußte gar nicht, daß etwas rein Weißes - wie z. B. Tsatziki - auf einer am Abend aufgenommenen Fotografie automatisch rosa wird und mit seltsamen dunklen Punkten versehen ist.
#10
3.10.17, 15:35
@Brandy: das sind die Gurken und rosa? 
Naja wie man es halt hindreht nicht? Is mir auch egal, war halt eine schlechte Aufnahme
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#11
5.10.17, 15:31
@Brandy: Hallo Brandy, es geschehen doch immer wieder Wunder: Wir sind, zumindest teilweise, einer Meinung! Lassen Sie uns darauf anstoßen :)))! Also das Bild lässt mich eher an einen Erdbeerquark denken ('mal so "hingedreht") und ist als solches dann auch nicht unappetitlich. FM war ja ursprünglich für Kochanfänger gedacht; deshalb für diese noch 'mal eine Zusammenfassung der in den Posts beschriebenen Verbesserungsvorschlägen, damit nicht von vornherein falsch vorgegangen wird: Die Zutatenliste ist OK, allerdings sollte man/frau eine ganze Gurke nehmen oder entsprechen die halbe Menge Joghurt. Wer's mag kann auch mehr Knoblauch nehmen. Die Gurken unbedingt entkernen, sonst wirds zu flüssig (Der Wassergehalt der Gurken beträgt 97 %!!!), Nicht zu fein raspeln, in ein Sieb geben, salzen (natürlich mit der Menge, dass es nicht versalzen ist), ca. eine halbe Stunde abtropfen lassen und dann leicht in einem Tuch ausdrücken.Dann wie im Ausgangsrezept fortfahren. Einen schönen Tag allerseits.

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