Zucchinikuchen
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Zucchinikuchen - nicht salzig sondern süß

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4,6 von 5 Sternen auf der Grundlage von

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Koch- bzw. Backzeit:
Gesamtzubereitungszeit:

Süßer Zucchinikuchen

Zutaten

  • 3 Eier
  • 300 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 TL Salz
  • 0,2 L Öl (neutrales)
  • 3 TL Zimt
  • 300 g geschälte, geraspelte Zucchini
  • 60 - 80 g geriebene Haselnüsse
  • 365 - 375 g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 TL Natron

Zubereitung

  1. Alle Zutaten der Reihe nach zusammenrühren, in eine größere, gefettete Kastenform oder Springblech 24 - 26 cm füllen.
  2. Bei 180 Grad 80 Minuten backen.

Ein sehr leckerer Kuchen, der lange frisch bleibt, auch zum Einfrieren gut geeignet.

Man kann ihn mit Puderzucker bestreuen, oder mit Schokoglasur überziehen.

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Eingestellt am

8 Kommentare


#1
6.11.12, 22:12
Der Kuchen ist sicher gut, aber wo bekomme ich jetzt Zucchini her?
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#2
7.11.12, 12:38
@dorle8: Im Supermarkt, z. B. Kaufland oder Aldi (süd) oder Lidl... oft auch in Bio-qualität!

@heine: Super Rezept, so ähnlich mache ich ihn auch, nur mit mehr (ungeschälten) Zucchini, 100 g gemahlenen Nüssen, Dinkelvollkornmehl und weniger Zucker (dafür mit Glasur)! Und statt Zimt nehme ich um diese Jahreszeit Spekulatius-Gewürz. :o))
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#3
7.11.12, 14:30
Der Kuchen ist so genial, erst haben meine Lieben die Nase gerümpft, nun gehört er zum Lieblingskuchen.
Ich habe dieses Rezept aus Kanada, da wird gerne süss gegessen.
Ach ja genau, man bekommt Zucchini eigentlich das ganze Jahr über, auch wenn ich nicht so dafür bin und lieber das koche was bei uns so gibt.
Aber seit wir Europa sind..................
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#4
15.7.16, 08:45
 Der Zucchinikuchen findet auch bei Skeptikern Anklang. Zur Abwechslung habe ich auch schon geraspelte Möhren oder Äpfel genommen.
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#5
15.7.16, 09:24
Hab noch vergessen zu sagen, dass sich der Kuchen gut einfrieren lässt. Evtl. auch portionsweise zum schnellen Gebrauch bei süßem Gelüst.
Er eignet sich somit auch bei der "Zucchinischwemme" im Sommer um der ganzen Sache Herr zu werden. Ich habe mitunter eine ganze Menge dieser Kuchen vorrätig.
Kommt Besuch dann mal schnell in den Backofen damit und auftauen lassen. Geht fix und schmeckt wie frisch gebacken.
Ich schneide den Kuchen schon immer in Scheiben, dann geht das mit dem Auftauen noch schneller bzw. kann man nach Bedarf auch einige Scheiben einzeln entnehmen. Man sollte sie dann etwas locker aneinander gelegt einfrieren und- oder evtl mit dem Messer nachhelfen. Hat sich bei mir bewährt.
#6
15.7.16, 09:52
Das Rezept hört sich sehr lecker an. Um bei uns aber was einfrieren zu können muss ich aber gleich 2 oder sogar 3 Kuchen backen, denn ich kann mir vorstellen dass er so lecker ist dass von einem Kuchen nichts übrig bleibt zum Einfrieren. Dann lohnt sich das auch.😄
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#7
15.7.16, 10:09
@mops:

Ja, so wie Du mache ich den auch: Mit Nüssen und ungeschälten Zucchini. Wenn man kleine Früchte nimmt (und andere sollten es wirklich nie sein), dann ist die Schale gar kein Problem.

Es löst aber immer wieder ein großes Rätselraten bei Zucchinikuchen-Neulingen aus, wenn die was Grünes im Kuchen entdecken. Und wenn ich gerade ganz schocking drauf bin, antworte ich auch schon mal: "Ach, mir war die Schale mit den gemahlenen Nüssen heruntergefallen. Da muss wohl beim Auffegen noch etwas Grünes am Handfeger gewesen sein ..."  Die Gesichter solltest Du sehen - herrlich! Das liefert mir für eine ganze Woche Spontan-Lacher, immer wenn mir die Situation wieder in den Sinn kommt.

Ich hatte mein Zucchinikuchen-Rezept aus einem Tupperware-Backbuch - die Kombi Backpulver/ Natron weist ja bereits auf den amerikanischen Kontinent. Inzwischen ist dieser gar nicht nach Gemüse schmeckende Kuchen mein Heiße-Sommer-Kuchenliebling: Weil er nach Einfrieren und Auftauen immer noch wie frisch gemacht schmeckt, kann der Backofen kalt bleiben.

Um den Backraum optimal auszunutzen, backe ich die doppelte Menge meines Rezeptes in drei Rehrückenformen (zwei stammen vom Trödel), die ich sonst für Pücklereis brauche (weil die aus einem Stück u. daher auslaufsicher sind). Das Backergebnis sieht irgendwie schöner aus, man kann allerdings auch Kastenformen benutzen. Abgekühlt werden die Kuchen in Scheiben geschnitten, vorgefrostet und portionsweise vakuumiert. Im Bedarfsfall sind sie ruckzuck aufgetaut, je eine Scheibe auf den Teller gelegt, Kirschragout drüber, einen Klecks Sahne oder cremigen Naturjoghurt drauf - YUMMI! Einmal Arbeit, viele Male schleckern ...

PS.
Meine neueste Variante, um die Tiefkühlung zu entlasten: Zucchinikuchen in Sturzgläsern. Einmal gebacken würde der sich auch locker über den ganzen Sommer halten ... wenn, ja wenn da nicht dauernd solche Süßgelüste wären. Und Kirschragout ist ohnehin immer im Kühlschrank, weil ich das für den Joghurt brauche. Fatal ...
#8
15.7.16, 10:57
Das Rezept kenne ich auch aus meiner Tupperzeit (40 Jahre) und war das beliebteste nach dem Schüttelkuchen.
Sehr gerne würde ich es mal probieren als "Kuchen aus dem Glas". Glas mit Schraubdeckel - zum aufbewahren.                                                                                                                         Hat das schon mal jemand erfolgreich probiert, wenn ja hätte ich sehr gerne eine Anleitung.
Danke

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