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Rezept: Kaiserschmarrn mit Rosinen, Preiselbeeren, Apfelmus und Puderzucker
Kaiserschmarren für zwei Personen als Hauptgericht oder vier Personen als Dessert.Man nehme:
4 Eigelb (sauber trennen) plus 4 Eiweiß
30 g Zucker
1 Priese Salz
100 g Sahne ( Oberst)
80 g Mehl
20 g Stärkemehl
50 g Rosinen
1 EL Vanillezucker
Butterschmalz zum Backen, man kann auch Magarine nehmen. Nur mir Butterschmalz schmeckt es besser.
Puderzucker zum bestreuen, Preiselbeeren und Apfelmuss.
Zubereitung:
Eigelb und Zucker schaumig rühren, abwechselnd nach und nach Sahne, Mehl, Stärkemehl u. Rosinen unterrühren.
Eiweiß steifschlagen dabei Vanillezucker und Salz einrieseln lassen bis es schnittfest und glänzend ist, locker und gleichmäßig unter den Teig ziehen.
Butterschmalz in einer großen Backofen geeignete Pfanne erhitzen. Teig hineingeben 2-3 Minuten anbraten lassen, dann Pfanne in den vorgeheizten 220°C heißen Backofen stellen, (mittlere Schiene) und in etwa 6-8 Minuten aufgehen und goldraun backen lassen. Aus den Ofen nehmen und in Stücke reißen.
Wenn ihr es auf der Herdplatte zubereitet, dann allerdings während des Anbratens, bei schwacher Hitze die Pfanne zudecken. Für das Wenden des großen Omeletts einen Deckel als Hilfe benutzen oder ihr nehmt einen großen passenden Teller. (Pizza oder Vorlege-Teller) Vor dem Wenden am Rand anheben und schauen das die Unterseite schön goldbraun ist. Deckel oder Teller drauf und wenden. Offen fertig backen, (wieder wie oben beschrieben nachschauen) dann in Stücke reißen. Puderzucker drüberstreuen und ein EL Preiselbeeren, Apfelmus dazu geben.
Noch ein Tipp wer möchte kann 20 g Butterschmalz dazu geben und mit Puderzucker bestäuben und unter Schwenken in der Pfanne glasieren.
Kommentare unserer Leser (6):
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Unsere vorarlberger Hotelwirtin macht einen legendär guten Kaiserschmarrn, und ich durfte (nach jahrelangem Bettlen) bei ihr lernen wie er geht. Musste ihr allerdings - sorry Muttis - versprechen, nie alle Einzelheiten zu verraten. Daher nur so viel: Es kommt kein bisschen Zucker in die Kaiserschmarrnmasse. Nach ihrem Rezept darf erst auf den fertigen Schmarrn Puderzucker drauf. Sie meint, Zucker in den Teig zu geben sei ein Kardinalsfehler. Der Schmarrn schmeckt dann nicht so luftig und frisch, hängt zu früh in der Pfanne an und wird schnell schwarz.
Habe beide Varianten ausprobiert und muss ihr Recht geben. Auch in den Teig von Pfannkuchen oder Crêpes gebe ich keinen Zucker rein - und alle sind begeistert.
PS: Statt Ofen nehme ich einen Deckel auf die Pfanne, klappt prima.
05.11.2011, 20:37 +1
07.11.2011, 16:40 +1
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