Österreichischer Kaiserschmarrn - besonders leicht und fluffig

Österreichischer Kaiserschmarrn - besonders leicht und fluffig
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Heute war es mal wieder so weit: Das Essen musste schnell gehen und einfach sein, aber ich hatte vergessen, etwas aufzutauen, da ich verschlafen hatte. Ein Gericht, das immer geht, ist dann ein traditioneller Kaiserschmarrn mit oder ohne Rosinen, für denjenigen, der keine Rosinen mag. Wie dieser Kaiserschmarrn geht, das erfahrt ihr hier:

Zutaten

2 Portionen
  • 125 g Mehl
  • 75 ml Vollmilch
  • 50 ml Sprudelwasser
  • 50 g Rosinen
  • 3 Eier
  • 30 g Butter
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Puderzucker
  • 1 Pck. Vanillezucker

Zubereitung

  1. Die Rosinen in einer kleinen Schüssel in Sprudelwasser einlegen. Wer mag, kann auch Rum oder Cognac nehmen. 
  2. Eier trennen und das Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Nach und nach abwechselnd das Mehl und die Milch hinzufügen und verrühren. Nun das Sprudelwasser von den Rosinen hinzugeben und zu einem geschmeidigen Teig weiter verrühren. 
  3. Das Eiweiß schaumig aufschlagen. 
  4. Zuerst die Rosinen in den Teig geben und danach den Eischnee unterheben. 
  5. Butter in der zerlassen und auf mittlere Stufe stellen. Den Teig in die Pfanne geben und von beiden Seiten schön goldbraun anbraten lassen. Beim Wenden den Gesamtteig in Stücke zertrennen und auf einem Teller servieren. 
  6. Zum Schluss kommt noch Puderzucker darüber oder wer mag Apfelmus, Pflaumenmus oder eine Kugel Vanilleeis, je nach Geschmack. Viel Spaß beim Nachmachen.

Übrigens: Kaiserschmarrn ist kein Pfannkuchen, sondern vom Teig her viel fluffiger und locker. Der Teig wird durch das Sprudelwasser noch mal besonders locker. Das beste Mehl ist Typ 405 und auch sollte Vollmilch verwendet werden. Für uns ist Kaiserschmarrn auch immer ein tolles Resteessen, wenn wir mal nicht einkaufen waren. Es gibt eine Menge Beilagen, die zum Kaiserschmarrn serviert werden können. Wir mögen ihn mit Rosinen, aber auch mit Vanilleeis, Schokostreusel, Puderzucker, Apfel- oder Pflaumenmus, Marmelade. Oder wonach auch immer einem ist. 

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