Erbsensuppe nach Oma Hildes Rezept

Erbsensuppe nach Oma Hildes Rezept
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Winter ist Suppen- und Eintopfzeit und wir lieben es, selbst eine Suppe oder einen Eintopf zu machen. Diesmal haben wir uns überlegt, mal wieder eine frische Erbsensuppe zu kochen und wie die geht, nach dem Originalrezept meiner Oma Hilde, das verraten wir im Folgenden. 

Zutaten

8 Portionen
  • 1 Beutel Tiefkühlerbsen
  • 1 Zwiebel
  • 100 g Karotte
  • 100 g Porree
  • 150 g Kartoffeln
  • 100 g Knollensellerie
  • 2 Lorbeerblätter
  • 200 g Bauchspeck
  • 300 g Wiener Würstchen
  • 30 ml Öl
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 0,5 TL Salz
  • 0,5 TL Pfeffer
  • 1 EL Essig
  • 1 EL Mittelscharfer Senf

Zubereitung

  1. Porree in Ringe und Zwiebel in feine Würfel schneiden. 
  2. Karotten, Knollensellerie und Kartoffeln schälen und ebenfalls in Würfel schneiden. 
  3. Zwiebeln und Bauchspeck in einem großen mit etwas Öl anbraten und dann die TK Erbsen hinzugeben. 
  4. Mit 300 ml Gemüsebrühe ablöschen und auch das restliche Gemüse, sowie die Lorbeerblätter ebenfalls hinzufügen. 
  5. Salz, Pfeffer, einen EL Senf und einen EL Essig beifügen und ggf. mit Wasser auffüllen. 
  6. Eine Schöpfkelle voll Suppe herausnehmen und mit dem Stabmixer pürieren, um es anschließend wieder in den Topf zu geben. Hierdurch wird die Suppe schön sämig und nicht so wässrig dünn. 
  7. Weiter köcheln lassen und nach etwa 20 Minuten den Bauchspeck herausnehmen, wenn man ihn im Ganzen gelassen hat. Hat man ihn in Stücke geschnitten und angebraten, kann dieser sehr wohl auch in der Suppe bleiben. 
  8. Die Wiener Würstchen (alternativ auch 3 Mettenden) in Scheiben schneiden und mit in die Suppe geben.
  9. Weitere ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze und verschlossenem Deckel köcheln lassen. Vorher bitte noch die Lorbeerblätter herausnehmen. 
  10. Wer hat, kann noch ein wenig Petersilie hinzugeben und dann servieren. Am besten mit einem Toastbrot oder einem Brötchen.

Varianten und Tipps

Der Senf macht die Suppe ebenfalls sämig, genau so, wie der kleine pürierte Teil. Wem es aber noch nicht ausreicht und wer gerne noch eine dickere Suppe mag, der kann mit Mehlschwitze arbeiten oder auch Kartoffelpüree hinzugeben.

Neben der Variante mit den Wiener Würstchen gab es bei uns auch manchmal Erbsensuppe mit Mettenden. Natürlich geht auch das, je nach Geschmack. 

Was super ist, ist natürlich, dass man für die Suppe eine Menge Reste verwerten kann, aber auch die Schalen des Gemüses verwenden und daraus eine neue Brühe kochen kann. 

Ebenfalls eignet sich die Erbsensuppe ideal zum Einfrieren und schnellen Auftauen, wenn mal was im Haus fehlt und es flott gehen soll. 

Nun wie immer, viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit. 

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