Feinporiger Hefeteig

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Hefeteig wird besonders feinporig und ist zudem viel einfacher (ohne Hefestück) zuzubereiten:
Die Zutaten am Vortag kalt vermischen und den Teig im Kühlschrank gehen lassen (zwischendrin einmal durchkneten). Am nächsten Tag ist der Teig backfertig.

Der Teig kann auch sofort eingefroren werden und ist nach dem Auftauen backfertig.

Aber daran denken, dass die Schüssel groß genug ist, sonst klebt der Teig im Kühlschrank!


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8 Kommentare


#1 würmli
26.4.06, 14:28
"ohne Hefestück" heißt stattdessen mit Trockenhefe? Das mit dem Einfrieren ist ein toller Tip - ich wollte schon immer wissen, ob das funktioniert - jetzt mach ich meine eigene TK-Pizza!
#2 Naddel
26.4.06, 16:03
Klappt auch super im Kühlschrank mit ein Hefestück
#3 Lina
26.4.06, 20:05
Superzarten Hefeteig bekomme ich im Brotbackautomaten hin, der hat eine Stufe für Hefeteigbereitung ohne Backen.
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#4
26.4.06, 22:15
Also was ist das jetzt mit dem Hefestück ? Trockenhefe oder nicht oder schon oder wie oder was ????
#5
26.4.06, 23:14
Normalerweise wird beim Hefeteig erst ein kleiner Teil der Zutaten, die auf Zimmertemperatur erwärmt sein müssen, mit der Frischhefe vermischt, das ganze läßt man einige Zeit gehen und mischt dann den Rest der Zutaten dazu.
Das kann man sich hier sparen.

Man kann sicherlich auch Trockenhefe nehmen, aber ich habe es noch nicht probiert
#6
27.4.06, 08:41
Den Obenbeschriebenen "Vorteig" macht man um eben Klumpen zu vermeiden. Das kann man sich mit trockener Hefe aber einfach sparen, die klumpt sowieso nicht. Ich persönlich würde trockenhefe nicht benuzten, da fehlt mir der typische Hefegeschmack, bzw er kommt etwas chemisch rüber.
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#7 schlumpf
27.4.06, 09:43
hefeteig OHNE hefestück ... mensch, natürlich!! ich war blind!
wird aber erst morgen probiert. heute gibts käsespätzle ohne spätzle...
#8
21.6.11, 09:03
Ja, mit Hefestück dürfte der Vorteig gemeint sein. Ist aber nicht notwendig. Wenn man die Flüssigkeit (Wasser oder Milch) mit der Frischgerm vermischt, Zucker dazu, ev. das Ei/die Eier auch noch und dann zum Mehl gibt, gut durchkneten lässt, am Schluss noch das Fett (Butter/Öl, je nach Rezept) und das Salz, dann wird's perfekt.
Im BBA funktioniert diese Vorgehensweise ebenso gut wie auf die gute alte Art mit der Küchenmaschine.

Auch lassen sich die Zutaten ohne Weiters kühlschrankkalt verarbeiten, das ist garkein Problem, das Aufgehen dauert dann halt länger. Aber immer noch besser, als man würde zu zu warme Zutaten möglicherweise die Germbakterien/Pilze abtöten.

Auch an dieser Stelle (woanders habe ich das auch schon gepostet) möchte ich betonen, dass sich die "Kalte Führung", also das Gehenlassen des Germteiges über Nacht im Kühlschrank sehr bewährt hat.
Nach der Zubereitung wird der Teig in eine passend große Form umgefüllt, die vorher ganz leicht mit Öl eingepinselt wurde (auch der Deckel auf der Innenseite). Das Öl verhindert das Ankleben und erleichtert am nächsten Tag das Ausrollen.
Gebt dem Teig, wenn es möglich ist, ruhig über Nacht Zeit zum Aufgehen, er wird es Euch danken.

Wer einen BBA (Brotbackautomaten) besitzt, und bisher ncht den Mut hatte, damit Germteig zu machen, der sollte es jetzt unbedingt mal ausprobieren, er wird absolut perfekt!

lg
Julia

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