Gebackene Speckknödel
2

Gebackene Speckknödel

Jetzt bewerten:
3,9 von 5 Sternen auf der Grundlage von

Nach so vielen Kommentaren - muss ich das Rezept neu eingeben. Zeitaufwendig, Kalorienbombe, aber wenn man nicht fettempfindlich ist eine Spezialität, die man nur selten bekommt.

TEIG - für viele Gäste oder große Familie (bitte nach Bedarf abwandeln)

3000 g (3 kg) unbedingt MEHLIGE Kartoffel in gesalzenem Wasser weich kochen. Noch heiß schälen. Mit speckigen, Salaterdäpfeln oder wie auch immer sie heissen, kann man keinen Kartoffelteig machen. Auch kein Kartoffelpüree.

Die weichgekochten, noch heißen Kartoffeln werden wie für ein Kartoffelpüree vorbereitet (passiert, mit einem Kartoffelstampfer zerdrückt, notfalls, wenn nicht vorhanden, kann man sogar einen Fleischklopfer zum Zerdrücken nehmen). Kartoffelpresse auch eine Möglichkeit. "Flotte Lotte" zum Passieren auch geeignet. Bei uns in Österreich wird die Flotte Lotte auch noch zum Pürieren von verschiedenem Gemüse oder Obst verwendet. Jedenfalls dürfen die Kartoffel nicht bröcklig sein.

Die zerdrückten oder passierten oder wie auch immer vorbereiteten Kartoffel auf ein mit Mehl bestäubte Brett geben. Holz oder auch Resopal oder andere Kunststoffoberfläche. Das Original jedenfalls - ist ja auch schon alt genug - wird auf einem Holzbrett zubereitet, die Knödel wurden im Holzofen gebacken. Wer hat das schon?

Zu den gepressten Kartoffeln gibt man CIRKA 2 Tassen GLATTES Mehl (pro Tasse etwa 250 ml). CIRKA deswegen, weil die Mehlmenge vom Feuchtigkeitsgehalt der Kartoffeln abhängt. Auch Sorte mehlig kann unterschiedlich mehlig sein. Kartoffel und Mehl werden (OHNE Ei und OHNE Fett) miteinander zu einem glatten Teig verknetet. Zum Kneten befeuchtet man die Händer immer wieder mit kaltem Wasser, aber Vorsicht, nicht zuviel Wasser auf den Händen haben, nur feucht, nicht tropfnass.

Aus dem Teig formt man eine ca. 4 cm dicke Rolle. Von dieser Rolle schneidet man dann Scheiben, etwa 12 mm breit. Die Teigscheiben legt man in die Handinnenfläche, drückt sie etwas auseinander und gibt die Fülle hinein. Ein Häuferl voll. Etwa ein EL. Kann man wirklich nicht so genau sagen. Hängt auch vom Geschick des "Zubereiters" ab.

FÜLLE
Im Idealfall hat man die Fülle schon am Vortag gemacht. So muss man sich nur mehr um den Teig kümmern. Außerdem ist es gut, wenn Speck, Wurst und Gewürze durchziehen können.

WICHTIG VORWEG - nicht vergessen, die Back/Bratröhre rechtzeitig auf 160 Grad vorzuheizen.

Cirka-Angaben:
1 1/2 kg Bauchspeck geselcht (Hamburger Speck) leider hat ja nicht jeder die Möglichkeit, dem Speck direkt vom Bauernspeck zu kriegen.

Aber es gibt ja den Hamburger-Speck oder ein anderes geselchtes Bauchfleisch. Bitte Fleischhauer fragen, welcher Speck sich am besten für Knödel eignet. Es gibt auch Bauchspeck, der nicht so zäh ist wie der Hamburger Speck.

(Bauchfleisch bzw. Bauchspeck ist das Stück vom Schwein, aus dem man auch den Kümmelbraten mit der knusprigen Schwarte macht).

Den Speck am besten gleich beim Fleischhauer oder beim Fleischstand im Supermarkt in Scheiben von etwa 4mm Stärke schneiden lassen. Das ist eine große Arbeitserleichterung.

Außerdem braucht man zum Mischen der Fülle noch eine würzige Hauswurst (z.B. Braunschweiger). Ca. 300 g davon.

Bei uns in Österreich gibt es die sogenannte "Dürre". Ist eine sehr deftige, schmackhafte Wurst, die es auch stark geräuchert gibt. Wird bei uns vom Hofer (in D Aldi) angeboten. Ist eine Kranzlwurst mit ganz dunkelbrauner Haut, etwa 4 cm im Durchmesser). (Heisst also Rauchdürre und nicht wie fälschlich in einem kritischen Kommentar bezeichnet, RauchDÜNNE).

Weiters braucht man:
2 mittelgroße Knollen Zwiebeln (mit gelber Schale), fein gehackt
3 - 4 Zehen Knoblauch (in feine Scheiben geschnitten)

Speck und Wurst ganz fein in Streiferln schneiden und mit der feingehackten Zwiebel und dem Knoblauch würzen. Mit Salz´und Pfeffer abschmecken. In eine große Schüssel geben und zugedeckt durchziehen lassen.

Hat man am Vortag keine Zeit, kann man natürlich die Fülle auch am gleichen Tag vorbereiten.

Jetzt werden die Kartoffelteigscheiben auf dem Handteller so geformt, dass man die Fülle hineingeben kann. Wichtig ist, gut zusammendrücken, offene Stellen schließen (immer wieder, wenn nötig, Teig darüberziehen) und dann mit feuchten (kaltes Wasser) Händen formen. Gut zusammendrücken, es soll keine Luft zwischen Fülle und Teig sein.

Die Form, ob das jetzt Backfanne, Bratpfanne, Glasschüssel oder wie auch immer genannt wird, jedenfalls muss dieses Ding, das ja bereits mit Schmalz oder anderem Fett ausgeschmiert ist, ins Rohr und die Griffe werden natürlich, was Wunder, dort auch heiß. Bei uns in Österreich heisst halt dieses Gerät Bratpfanne. Also eine Form, in der man in der Backröhre (Bratröhre) etwas braten oder backen kann.

In diese befettete Form werden nun die gefüllten Knödel hineingegeben, eins neben das andere, ob das jetzt schlichten oder schichten oder was auch immer in D heisst. Man setzt ein Knödel neben das andere. Wer Dampfnudeln (bei uns Buchteln) kennt, weiß wie das aussieht. Hat man die Knödel in die Pfanne eingereiht, bitte ein versprudeltes Ei (samt Eiklar) mit einem Pinsel darüberstreichen.

Man muss schon mit 1 3/4 Stunden Backzeit rechnen. Bitte nachschauen, kann man nie so genau sagen. Jedenfalls nehmen die Knödel eine schöne goldbraune Farbe an. Ist das der Fall, gießt man vom Rand her etwas Milch in die Einbuchtungen. Und jetzt - noch einmal für etwa 1/4 Stunde ins Rohr. Und dann fertig. Am besten samt der Pfanne am Tisch stellen. Sieht dekorativ aus und jeder kann nehmen, was er möchte. SEHR AUSGIEBIG. Kalorien werden totgeschwiegen. Nachher ein klares Schnapserl in Ehren kann niemand verwehren.

Ideale Beilage - warmer Krautsalat mit gerösteten Speckwürfeln, kalter Krautsalat oder was auch immer. Schmecken tut jeder Salat dazu, original wäre der warme Krautsalat. Natürlich kann man auch Sauerkraut dazu essen.

Und diese Variante kann man abwandeln auf Grammelknödel (in der Zwischenzeit eines Besseren belehrt, heisst in Deutschland GRIEBEN).

Aber - eine Frage möchte ich diesem Rezept noch anschließen. Warum kommt in den Kommentaren so viel Böses durch? Wir predigen Toleranz und kritisieren uns auf unqualifizierte Weise nieder! Dennoch, es waren auch sehr viele nette Stellungnahmen dabei, die mich getröstet haben.

Von
Eingestellt am

29 Kommentare


2
#1 MissChaos
8.11.11, 22:45
lol!!!! Gut gemacht! :) :)

Aber wetten daß....? ...trotzdem noch welche das Haar in der Suppe... ähm...Knödel finden?
2
#2
8.11.11, 23:06
@MissChaos:
Halloo, freu mich über jeden netten Kommentar. Meine Mühlviertler Freunde (große Familie) haben mir bei nächster Gelegenheit ein Foto von den gebackenen Speckknödeln (fällt mir grad ein, das sind ja Klöße - hab ich recht?) versprochen. Ich hab zur Zeit nicht vor, so viele Leute einzuladen, sonst hätt ich die Knödel selber fotografiert. Zum Einfrieren sind sie nicht geeignet, sollte man frisch essen. Logisch ist, dass man das Rezept auf weniger Personen reduzieren kann.
2
#3 pennianne
9.11.11, 00:40
Lilie 2501....da ziehen wir den Hut und zollen dir Anerkennung für die Mühe, die du dir gemacht hast.
Dankeschön und liebe Gruße von den Kochmamsells aus der pennianneWG
1
#4
9.11.11, 03:37
@pennianne: Hurra, so ein lieber Kommentar !!! Danke!
3
#5 wurst
9.11.11, 08:42
Lilie2501:Aber - eine Frage möchte ich diesem Rezept noch anschließen. Warum kommt in den Kommentaren so viel Böses durch? Wir predigen Toleranz und kritisieren uns auf unqualifizierte Weise nieder!

Lilie ganz einfach,wer wenig Kocht kennt sich mit Fachausdrücken und Zubereitungsarten in der Küche nicht aus und das macht manche Böse :-)))
Aber einfach nicht ärgern lassen,Mann/Frau kann ja Fragen.

Tipp:Man kann die Knödel auch mit angebratenen Hackfleisch(für dich Faschiertes)was gewürzt und angebraten wird füllen,dazu Tomatensoße.
2
#6
9.11.11, 10:22
liebe Lilie ... würdest du mir verzeihen, wenn ich dieses Knödelrezept mit einer süssen Füllung ausprobieren würde ... ich hab da nämlich so leckeres selbstgemachtes Pflaumenmus

Danke, dass du dir mit diesem Tip eine solche Mühe gegeben hast !!
1
#7 Ribbit
9.11.11, 10:37
Lilie, jetzt wo ich das so ausführlich gelesen habe, will iches SOFORT auf dem Tisch haben :-D
2
#8
9.11.11, 12:51
Na dann, gutes Gelingen und denk dabei an mich. Lass mich wissen, wie's geschmeckt hat, bitte! Um die Speckknödel gleich auf dem Tisch zu haben, müsstest du in einen Bauerngasthof ins Mühlviertel fahren. Dort gibt's das manchmal auf der Speisekarte.
#9
9.11.11, 13:27
Das find ich eine tolle Idee. Spricht doch gar nichts dagegen die Zutaten auf "süß" abzuwandeln. Werd ich vielleicht mit Pflaumen (hab ich eingefroren) oder Aprikosen probieren. Danke für deinen Tipp. Würd halt dann den Teig weniger salzen. Aber das weißt du ja !
1
#10
9.11.11, 16:03
Danke Dir. Aufgrund der Tatsache, dass Kochrezepte verstehen gar nicht so einfach ist, hab ich das Rezept Schritt für Schritt auch für ganz Ungeübte beschrieben. War gar nicht leicht, sich in die Zeiten zurückzuversetzen, wo ich noch nicht kochen konnte. Ich bin nur Hobby-Köchin, also kein Fachmann. Die Kochsprache ist ja wirklich etwas Eigentümliches. Jedenfalls mein Schritt-für-Schritt-Rezept zur Sachertorte ist so lang geworden, dass es nicht freigegeben wurde.
2
#11
9.11.11, 18:51
Als eine, die sich im letzten Rezept "beschwert" hat:
Vielen lieben Dank, daß Du es so ausführlich aufgeschrieben hast, ich finde es toll und jetzt weiß ich auch, was ich am Wochenende kochen werde!
3
#12
9.11.11, 22:09
Liebe, liebe Lilie.

Ein solch einprägsames Rezept habe ich bisher selten gelesen. In deinen Speckknödeln hast du eines drin, was vielen Rezepten fehlt: die Liebe zum Kochen. Sogar ich als Küchentulpe (dein Landsmann Johann ist "Küchenorchidee") bin in der Lage dein Rezept Punkt für Punkt nachzumachen. Das ist ein "Glücklichmacher-Rezept". Denn jeder, der deine Knödel isst, wird garantiert nicht nur satt, sondern restlos glücklich. Deshalb: lass uns weiter teilhaben an deiner wunderbaren, österreichischen Küche. Gäbe es noch Punkte hier, würde ich dir fünf, nein zehn Punkte für diese Speckknödel geben. Denn die schmecken nicht nur gut, sondern die kann jeder Leser hier so machen, wie du es beschrieben hast. Daumen hoch und speichern. Das rate ich jedem, der deinen Tip liest! Danke!!!!!!!
#13
15.11.11, 17:44
Hallo; Ich kam in den Genuß von dem vollen Blech (siehe Foto) ein paar Knödel zu essen. Sie schmeckten wunderbar. Das Blech mit 30 Knödel war von den 9 Personen ruckzuck verspeist. Ein großes Lob an die Köchin und ein noch größeres an die bekannte Dame, die sich die Mühe machte und dieses herrliche Rezept Online stellte.
#14
15.11.11, 20:49
Hallo! Das hast Du ja so super beschrieben, dass ich nach Jahren die Speckknödel wieder gemacht habe Mein Oma ist auch" Mühlviertlerin" gewesen und dein Rezept weckt Kindheitserinnerungen.
Ich mach mit dem gleichen Teig Zwetschkenknödel auch gebacken!
#15
16.11.11, 08:20
@hermine1:
Hallo Hermine, danke Dir für Deinen ganz lieben Kommentar. Ich freu mich, dass Dir dieses Rezept gefällt. Ich hab eine ganz besondere Beziehung zum Mühlviertel, weil wir dort ganz ganz liebe Freunde haben und wunderschöne erholsame Tage mit ihnen verbracht haben. Aus welcher Gegend ist denn deine Großmutter gewesen? Das Rezept hab ich in Oberneukirchen kennen gelernt, das ist 1/2 Stunde mit dem Auto von Linz entfernt. Eine wunderschöne Gegend.
1
#16
16.11.11, 11:20
das schöne an diesem Tip ist, dass man nicht nur Lust kriegt auf Knödel sondern auch auf einen Besuch Lilie's österreichischer Heimat ... dank der liebevollen Beschreibung von beidem
#17
16.11.11, 19:06
In der Beziehung muss ich sagen, dass ich urlaubsmäßig ein "Nordlicht" bin. Aber die österreichische, böhmische und die bayerische Küche sind für mich ein "Muss". In allen drei Ländern wird genau das produziert, gekocht, geselcht und was auch immer, was mir am allerbesten schmeckt.

Liebe Lilie, bitte, stell doch auch mal ein Rezept von deinem warmen Krautsalat hier rein. Es gibt so viele Krautrezepte hier, aber das gehört einfach zu diesen Speckknödeln dazu.

Bitte, bitte, bitte........
#18
16.11.11, 20:59
Diesem "Bitte, bitte, bitte" kann ich natürlich nicht widerstehen. Rezept warmer Krautsalat folgt in Kürze. Mach ich doch gerne.
1
#19
16.11.11, 23:10
Liebe lilie! ganz,ganz großes Lob für dich !! sehr aufwendig geschrieben! vielen Dank! werde ich auf alle Fälle nachkochen ! Ich freue mich sehr auf weitere Rezepte von dir ! :-)
#20
17.11.11, 01:06
Das freut mich, und ich wünsch Dir gutes Gelingen!
#21
17.11.11, 02:45
Na, dann auf ins Mühlviertel. Schade, dass Du den wunderschönen Herbst versäumt hast.
#22
17.11.11, 17:50
@Lilie2501: Hallo Lilie.Oberneukirchen kenn ich natürlich gut.MeineGroßmutter war aus dem Raum Freistadt.
Warum kennst Du eigentlich Speckknödel und warmen Krautsalat? Der schmeckt auch gut zu einem Bratl in der Rein. Das ist Schweinsbraten nach Mühlviertler Art. Und dazu gibt es "staubige Knödl"! Das sind ganz spezielle Knödl. Die kann man auch ganz gut kalt zu einer Speckjause essen.
Ganz liebe Grüße aus Linz. Übrigens wir wandern am Samstag und gehen Gansl essen im Mühlkveiertel (Bad Leonfelden)
1
#23
17.11.11, 19:24
Liebe Hermine,

Bitte stell doch diese Rezepte (Schweiners nach Mühlviertler Art, staubige Knödel und Speckjause) hier mal rein. Wäre nett, denn ich bin hungrig nach Rezepten, die ich noch nicht kenn......
#24
17.11.11, 21:44
Was hat denn die Hermine mit meinem Rezept zu tun - ich bin jedenfalls nicht Hermine - sondern Christine
#25
17.11.11, 22:36
wollte Dir in einer persönlichen Nachricht antworten - aber leider ist die Nachricht wieder verschwunden. Werd sie notfalls nochmals eingeben.


"Staubige Knödel" kenn ich nicht - könntest Du bitte das Rezept einstellen? Das Schweinsbratl ist mir natürlich bekannt - mmh! Aber das machen wir hier in Wien genauso. Den besten hab ich allerdings im Mühlviertel gegessen. Der war nämlich im Holzofen zubereitet.
#26
18.11.11, 20:48
@Horst-Johann Lecker:
Das ist der schönste und netteste Kommentar, den ich bekommen habe, und ich dank Dir herzlich dafür!!!!!
#27 Ribbit
18.11.11, 21:29
Lilie - mein Kommentar "das will ich SOFORT auf dem Tisch haben" war eigentlich schon so gedacht, dass du vielleicht so ein bis zwanzig Knödelchen vorbeibringst...? ;-)

Aber im Ernst: das Foto sieht klasse aus (beide Fotos) - was ist denn das Gelbe unter dem Sauerkraut?
#28
18.11.11, 22:52
Das "Gelbe" ist eind Kartoffel. Das ist echt mühlviertlerisch, die essen zu ALLEM Kartoffel. Auch wenn es Reis oder Nudeln als Beilage gibt. Eine Kartoffel muss immer dabei sein.

Und wie Du siehst, auch wenn es Kartoffelknödel gibt.

War für mich sehr ungewohnt, denn mein Mann, der ja fast ein Mühlviertler war, wollte auch zu allem Kartoffel haben (wir sagen in Österreich Erdäpfel).
Ich kann Dir doch die Knödel nicht vorbeibringen, weil die Köchin eine Mühlviertlerin ist und extra für mich die Knödel zum Fotografieren zubereitet hat. 9 Personen waren bei Tisch und nichts ist übrig geblieben. Ich bin ja in Wien zuhause und komm erst im Jänner wieder zu meinen Freunden ins Mühlviertel.
#29 Ribbit
18.11.11, 23:27
Aaah, ne Kartoffel - da wär ich nicht draufgekommen. Sieht so gelb aus auf dem Foto :)

Naja, war ja nur ein Versuch mit dem vorbeibringen :) dann werd ichs wohl mal selber ausprobieren, wenn ich mal schön viel Zeit habe.

Verfasse einen Kommentar

Emojis einfügen