Goldrutenkraut gegen Blasenentzündungen

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Bei Blasenentzündungen hilft wirklich sehr gut (beruht auf eigenen leidvollen Erfahrungen) das Goldrutenkraut. Dieses Mittel gibt es flüssig als Solidago-Lösung oder als Kapsel (CystinolLong). Das Goldrutenkraut hat den Vorteil, dass es nicht so auf die Leber geht wie andere Produkte und man kann es somit länger einnehmen. Ich habe viele Jahre mit immer wiederkehrenden Blasenentzündung zu kämpfen gehabt, das ist jetzt vorbei. Die letzte Blasenentzündung liegt schon sehr lange zurück.

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9 Kommentare


#1
4.3.11, 08:49
Bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung brühe ich mir Bärentraubenblättertee auf. Schmeckt bitter und ekelig, aber wenn ich auf den Tag verteilt 2-3 Becher davon trinke, kann ich in den meisten Fällen eine Blasenentzündung abwenden.
-1
#2
4.3.11, 12:22
Ich moechte davor WARNEN eine Blasenentzuendung auf die leichte Schulter zu nehmen und selbst zu behandeln!!!!
-1
#3
4.3.11, 12:38
Das möchte ich auch.
Meine Schwiegermutter meinte auch sie kriege das selbst hin.
Und wurde wegen einer nierenbecken Entzündung, vom Notarzt ins Krankenhaus gefahren.
#4 Boyinrah
5.3.11, 18:00
Eine Blasenentzündung ist Sache vom Arzt - ohne ABER......

manche neigen häufiger dazu als andere - eine Empfehlung sind Cranberries zu essen oder Cranberriesaft zu trinken (ein Schnapsglas morgens/ein abends) Tipp der Ärztin meiner Tochter - das ist eine VORBEUGENDE Maßnahme

viel trinken ist auch wichtig um die Bakerien auszuspülen

und darauf achten das die Blase wirklich leer ist beim pieseln - denn wenn immer Restharn verbleibt,fühlen sich die Bakterien sauwohl und machen Nachwuchs
#5 Hackfleischfan
5.3.11, 19:26
Mit einer Blasenentzündung gehört man zum Arzt. Sollte dieser dann doch nur eine Reizung oder dergleichen feststellen, die nicht wirklich mit der Chemiekeule behandelt werden muss, kann man auf den Tipp zurückgreifen - wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass es genauso gut hilft, den Bereich warm zu halten und viel Tee zu trinken. Das muss kein Blasen-/Nierentee sein, Hauptsache viel!
#6
7.3.11, 10:36
Vorbeugen!

Ich hatte früher auch oft Blasenentzündungen.

Dank diesen beiden einfachen Vorbeugungsmassnahmen bin ich nun seit vielen Jahren beschwerdefrei:

Zur Gewohnheit machen regelmässig und viel zu trinken.
(Am besten kalorienfreie Getränke wie Wasser, Kräutertees etc)

Nach dem Geschlechtsverkehr grundsätzlich immer pinkeln gehen!
So wird die Harnröhre ausgespühlt, und verhindert dass Keime die Harnröhre entlang in die Blase wandern.
#7
11.3.11, 18:30
habe mal gut bewertet und hoffe, dass ich diesen Tipp nicht brauche
#8 filer1
14.3.11, 12:25
Melde mich noch mal als Tipp-Geber. Dieser Tipp ist gedacht, wenn man wirklich den leisesten Hauch beim Toilettengang verspürt. Leidgeplagte wissen, wovon ich rede. Dann muss man sofort anfangen mit 3x2 Kapseln, bzw. der Solidago-Saft:wobei der Saft (3x2 EL) bei mir noch schneller wirkt. Und das muss man mindestens 1,5 Wochen durchziehen, nicht einfach aufhören. Und viiiiel trinken natürlich.
Diesen Rat habe ich von meiner Frauenärztin bekommen und ist natürlich nicht gedacht, wenn jemand zu lange wartet und es zu einer ausgewachsenen Infektion gekommen ist. Erst wenn man zu lange wartet mit der ersten Selbsthilfe, dann haben die Bakterien Zeit, in die Niere zu wandern. Sie meinte, dass die Ärzte generell zu schnell zu Antibiotikas greifen und damit wiederum einer Pilzinfektion Vorschub leisten. Ausserdem möchte ich noch auf ein sehr kluges Buch verweisen: " Blasenentzündung" von Angela Kilmartin.
1
#9 filer1
14.3.11, 12:53
Noch einen kleinen Vermerk an die Verfechterin von Bärentraubenblättertee:aus www.onmeda.de/lexika/heilpflanzen:
Bei der Anwendung von Bärentraubenblättern kann es in erster Linie zu Magenbeschwerden wie Übelkeit und Erbrechen kommen, die auf einer Reizung der Magenschleimhaut beruhen. Der Grund hierfür sind die in den Bärentraubenblättern enthaltenden Gerbstoffe, die aber durch die Herstellung eines Tee-Kaltansatzes minimiert werden. Langdauernder Einsatz kann Leberschäden verursachen. Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen sollten Bärentraubenblätter nicht angewendet werden.

Hydrochinon ( ist ein Bestandteil der Pflanze) steht in dem Verdacht, krebserregend zu sein. Daher wird empfohlen, Bärentraubenblätter nur zeitlich begrenzt anzuwenden (höchstens eine Woche bzw. fünfmal im Jahr). Aus diesem Grund sollten schwangere Frauen Bärentraubenblätter nicht anwenden. Da nicht hinreichend bekannt ist, ob und in welchen Mengen Hydrochinon in die Muttermilch übergeht, wird stillenden Müttern ebenfalls empfohlen, Bärentraubenblätter nicht anzuwenden. Das Gleiche gilt für Kinder unter zwölf Jahren.
Nun ich wieder: daher mein Tipp mit der Goldrute, die längerfristig eingenommen werden kann.

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