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Diese selbst gemachten Kekse können Frauchen, Herrchen und Enkelkinder auch mal kosten ohne Schaden zu nehmen.

Hundekekse selbst gebacken

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Was macht man nicht alles für seine " Vierbeiner-Kinder". Aber diese Kekse können Frauchen, Herrchen und Enkelkinder auch mal kosten ohne Schaden zu nehmen.

Man nehme:

1 Glas Babynahrung (nach eigener Wahl)
zarte Haferflocken (gut sind Vollkorn)
Vollkornmehl
Leinsaat geschrotet
Sesam, wenn man hat

Backpapier + Backblech

Zubereitung:

Zuerst die Babynahrung in eine Schüssel, je 1 EL der anderen Zutaten hinzu und mit der Hand vermischen. Nicht erschrecken, es wird noch alles fester! Nun entscheidet selbst, welche Zutaten mehr oder weniger hinzu sollen, um einen ausrollbaren Teig herzustellen.

Ich nehme immer mehr Haferflocken, weil es einfach einen schönen rustikalen Keks gibt. Also der 1 EL ist quasi das Anfangsquantum, jede weitere Zugabe kann gestaffelt werden, wie jeder mag. Egal wie ihr euch entscheidet,es wird ein gesunder Leckerbissen.

Habt ihr nun den Teig fertig, rauf auf das Backpapier, Klarsichtfolie drauf und ausrollen. Kleiner Tipp, wer kein Nudelholz hat, kann eine Wein- oder glatte andere Flasche nehmen, geht wunderbar.

Ca. 1/2 cm - max. 1 cm - dick sollte die Platte sein. Auf keinen Fall dicker!! Es spielt ja auch keine Rolle, ob ein korrektes Viereck entsteht, macht es euch nicht so schwer.

Nun mit einem Messer Linien ziehen (längs und quer), dass halt kleine Riegel entstehen.

Das Ganze auf das Backblech und in den vorgeheizten Ofen bei 170 °C ca. 40 Minuten backen. Immer mal nachsehen, denn ratzfatz können sie zu dunkel werden, dann etwas Temperatur runter. Sie müssen wie eben auch Weihnachtskekse mehr trocknen.

Nach dem Backen noch im Ofen lassen, später raus, nach dem Abkühlen die Riegel durchbrechen. In einer Dose hält sich, wenn sie nicht vorher vertilgt werden, etliche Wochen. Aufpassen, wenn sie recht dick ausgerollt sind, dauert die Backzeit länger.

So nun genug der Schreiberitis, tut euern Lieblingen was Gutes.

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