Vielleicht kann sich jemand daran erinnern? Ein sehr bewährtes & gut zu händelndes Rezept vom leckeren Räuberbraten aus den 80ern.

Räuberbraten aus den 80ern

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Ruhezeit:
Gesamtzubereitungszeit:

Mir ist neulich wieder ein sehr bewährtes gut zu händelndes Rezept vom leckeren Räuberbraten aus den 80ern eingefallen. Die Älteren von euch kennen es bestimmt noch.

Zutaten

  • 1 Stück Schweinelachs vom ausgelösten Kotelett
  • Schinkenspeck 
  • viele Zwiebelringe
  • Gulaschgewürz ohne Salz

Zubereitung

  1. Das Stück Schweinelachs vom ausgelösten Kotelett wird schuppenartig gut mit Schinkenspeck belegt.
  2. Darauf viele Zwiebelringe und reichlich Gulaschgewürz ohne Salz.
  3. Das Ganze in Alufolie (etwas dickere, oben eingerollt) gewickelt und in den für ein paar Stunden oder über Nacht gelegt. 
  4. Im vorgeheizten Backofen (nach einer halbstündigen Ruhezeit bei Raumtemperatur) ca. 1/2 - 3/4 Stunden backen. Heißluft 175°. 
  5. Alufolie oben öffnen und alles etwas knusprig werden lassen.
  6. In Scheiben schneiden und mit den Zwiebeln anrichten.

Dazu gab es Baguette und in reichlich Ketchup sehr lange geschmurgeltes Gemüse wie Pilze, Paprika, frische Erbsen und Spargel aus der Dose. Keine weitere Würze. Kann auch schon vorher vorbereitet werden.

Das ist so lecker und kann schön vorbereitet werden. Das Fleisch wird pur ohne zusätzliche Würze so in die Alufolie gerollt. Leider habe ich keine Mengenangaben mehr, habe aber immer reichlich Schinkenspeck, Zwiebeln und fertige Gulaschwürze ohne Salz genommen. Das Fleisch war immer sehr zart und würzig. Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich das damals gekocht habe, aber es ist mir jedes Mal gelungen. 

Habe leider keine Bilder.

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37 Kommentare


#1
13.1.19, 07:59
Das Rezept hört sich echt lecker an. Aber was meinst du mit Alufolie oben eingerollt? Schade dass du keine Bilder hast.
#2
13.1.19, 08:59
@Orgafrau: Das Fleisch auf eine stabile Alufolie legen, Belag drauf, die Seiten der Folie etwas nach oben ziehen und von oben leicht einrollen.  Das Öffnen am Ende der Garzeit zum Überbacken geht dann leichter. 
#3
13.1.19, 09:30
@Julice: Ja, so ist es für mich verständlicher erklärt. Danke.👍😘
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#4
13.1.19, 11:26
Ich kann diesem Braten leider nicht so positiv gegenüber stehen. Er liegt mir zu lange in der Alufolie und wird auch noch in dieser gebacken, was mittlerweile und bekanntermaßen ja gar nicht so gesund ist. Weiterhin wird hier, Zitat "sehr lange geschmurgeltes Gemüse" zum Fleisch gegessen. Es handelt sich hier zwar teilweise um Konservengemüse, worin ohnehin so gut wie gar keine Nährstoffe und Vitamine mehr enthalten sind, aber deshalb muß man sie sicher nicht noch zu "Gemüse-Brei" verbrutzeln lassen! Zumal die Gemüse nicht als Grundlage für eine Soße zusammen mit dem Fleisch zubereitet werden, sondern als eigenständige Beilage verzehrt werden. Gegen den Braten an sich ist sicher nichts einzuwenden, aber es gibt bestimmt andere Möglichkeiten, ihn samt seiner Zutaten, lecker zuzubereiten.
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#5
13.1.19, 12:30
Man könnte den Braten doch in einer Frischhaltebox marinieren und dann in einem Römertopf zubereiten. Den Deckel dann am Ende der Garzeit eben abnehmen, damit der Braten knusprig wird. Somit wäre die Alufolie vermieden😉. Das Gemüse kann man ja auch frisch nehmen und nach eigenem Gutdünken braten. Ich vermute, dass Julice damit einfach eine sämige Soße herstellt, wie zum Beispiel Zigeunersoße. Für mich hört sich das Rezept gut an, ich werde es ausprobieren, allerdings im Römertopf. Danke für das Rezept.
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#6
13.1.19, 12:32
@Brandy : Ich denke ein Bratschlauch tut es auch! Vermute ich !
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#7
13.1.19, 13:50
@Brandy: 
Lach, gestern lief auf WDR eine Sendung mit Björn Freitag über das Kochen in den 1980er Jahren. Damals kam wohl jedes Gemüse aus der Konservendose. Es wurde auch viel mit Gewürzmischungen (bestimmt mit reichlich Glutamat) gearbeitet. Dass man Gemüse besser frisch zubereitet, habe ich erst gelernt, als ich einen eigenen Haushalt hatte. Meine Mutter hat es mir jedenfalls nicht beigebracht. Sie stand auf Konserven. Und Alufolie...
Heute weiß man eben ein wenig mehr über gesunde Ernährung - hoffe ich.
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#8
13.1.19, 16:24
Ich habe schon damit gerechnet, dass an der Alufolie und dem geschmurgeltem Dosengemüse rumgenöselt wird u.es trotzdem reingesetzt. Es ist halt ein 80er Jahre Rezept, aber superlecker und kinderleicht vorzubereiten. Das geschmurgelte Gemüse ersetzt gleichzeitig Sosse und Beilage. 
Die ganz artigen Frauen dürfen es ja für sich nach umweltverträglichenen,  gesunden  Gesichtspunkten zusammenstellen um Ihr Gewissen zuberuhigen. Am nächsten Tag kann man ja dann ja wieder eine fix-Tüte mit ruhigem Gewissen aufreissen oder  schmerzfrei eine Dose Ravioli heißmachen.
😉
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#9
13.1.19, 16:40
@Julice: mach dir nix draus. Ich verwende kaum noch Alufolie, aber manchmal eben doch. Dein Essen ist ja nicht tagelang darin eingewickelt.
Die meisten kochen nicht immer umweltfreundlich und gesund, obwohl sie es behaupten. 
Dafür braucht man auch viel Zeit und Lust.
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#10
13.1.19, 17:15
In meiner Küche gibt es weder Fix-Tüten noch Dosen-Ravioli.
All diese Gerichte, Suppen, Soßen kann man mit ein wenig mehr Zeitaufwand und mit Lust und Freude am Kochen sehr gut und geschmacklich weitaus besser und letztendlich auch gesünder selbst herstellen!
Auch als Berufstätige ist das bei einer guten Organisation des eigenen Haushaltes ohne Probleme möglich.
Man muß es eben nur wollen!
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#11
13.1.19, 17:16
@Arjenjoris: Vielen Dank für Deine lieben Worte. Ja, wenn man etwas reinsetzt, muss man sich der Kritik auch stellen. Es gibt immer mehr User denen  der Spaß dabei schon mittlerweile vergangen ist.  Ich habe andererseits aber auch festgestellt, dass die Kritiken konstruktiver und nicht mehr so gemein sind. Dankeschön an alle.  Die Hater können sich ja auf anderen Seiten ausmeiern. Macht mir bloß nicht die wunderbare Frag-Mutti-Seite kaputt. 
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#12
13.1.19, 17:45
@ Brandy: Zwingt Dich niemand, etwas nach zu kochen. Take it easy. Sei doch einfach glücklich und froh, dass bei Dir alles umweltgerecht (und wahrscheinlich Bio) zugeht. Bin froh gibt es so Gutmenschen wie Dich, die auf unsere Welt acht geben.
Nicht vergessen, im nächsten Urlaub nicht für einen Selbstfindungs-Trip nach Thailand oder so fliegen ... sonst ist der ganze umwelteffekt für nix, und um es wieder aufzuholen müsstest Du irhendwie 2'307 Jahre auf Alufolie verzichten 😉
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#13
13.1.19, 18:15
Dosenravioli ist auch kein Essen, sondern eklig.
Aber ich finde, gegen Erbsen aus der Dose ist nix einzuwenden. Die kleine Dose reicht genau für meinen Sohn und mich. Und ich muss nichts wegschmeißen.
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#14
13.1.19, 18:23
@Arjenjoris: 
Erbsen aus der Dose sind geschmacklich aber meilenweit von frischen Erbsen oder TK-Ware entfernt.
Aus einem Beutel TK-Erbsen kann man sich doch auch die gerade benötigte Menge entnehmen; da werfe ich den Rest doch nicht weg.
Und wie ich früher diese Dosenravioli runtergekriegt habe, kann ich heute auch nicht mehr nachvollziehen.
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#15
13.1.19, 18:40
@Moushelda: Es geht hier nicht darum, daß ich mich zu etwas gezwungen fühle, sondern lediglich darum, daß ich mir erlaubt habe, das Rezept bzw. dessen Zubereitung kritisch zu sehen. Ich bin ganz sicher weder eine verbiesterte Öko-Tante, noch ein "Gutmensch", der mit aller Macht die Welt verbessern will. Ich bin einfach eine gut durchorganisierte und berufstätige Hausfrau, die ihren Haushalt im Griff hat.
Ich habe - ebenso wie alle anderen User hier, das Recht - die geposteten Beiträge zu lesen, gut zu finden oder auch kritisch zu hinterfragen. Solange dies in höflicher Art und Weise geschieht, gibt es nichts und niemanden, der dagegen etwas zu sagen hat. Es wäre sehr angenehm, wenn auch Du Dich an diese hier üblichen Gepflogenheiten anpassen würdest.

Du bist ja noch ganz frisch hier und von daher gehe ich, und sicher auch noch andere, davon aus, daß diese Anpassung noch recht bald erfolgen wird.

Dankeschön dafür!👍
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#16
13.1.19, 18:54
@ Brandy: Darfst Du sehr gerne machen. Dürfen die anderen dann Deine Posts auch z.T. kritisch hinterfragen oder einfach kommentieren. Oder gilt das nur für Dich? Du weisst ja, bin neu, und froh wenn mich jemand anleitet der gut organisiert ist.
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#17
13.1.19, 19:03
@Moushelda: Selbstverständlich dürfen auch meine Tipps und Rezepte kritisch und sachlich hinterfragt werden, ganz egal, ob dies nun positiver oder negativer Art ist. In jedem Fall aber meine ich - und ich bin da nicht allein mit meiner Meinung - sollten die Kommentare immer höflich und eines/einer erwachsenen Person angemessen sein. Offene oder versteckte Unhöflichkeiten oder schlimnstenfalls sogar beleidigende Angriffe mag hier verständlicherweise niemand. Das alles gab es leider schon und muß wirklich nicht sein
#18
13.1.19, 19:10
@ Brandy: 👍
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#19
13.1.19, 19:37
Alufolie, um Himmelswillen,
Ketchup, niemals, höchtens einen Klecks zum grillen,
Dosengemüse, welch ekliger Graus,
Fertiggerichte kommen niemals ins Haus,
Gemüsebrühe,  Tütensuppen, 
niemals in den Kochtopf wuppen,
dies alles wär ein Griff ins Klo ......oder ?
aber egal, was solls, haut ruhig rein, denn mit oder ohne
sterben müssen wir so oder so 😂
1
#20
13.1.19, 19:41
@Upsi: Woher hast du denn diesen lustigen Vers? 😂
1
#21
13.1.19, 19:52
@Orgafrau: das fiel mir eben mal so ein beim lesen der Kommentare 😄
#22
13.1.19, 20:21
@Arjenjoris: #13
Ganz selten, so einmal im Jahr, brauche ich unbedingt eine Dose Ravioli und die esse ich dann auch noch kalt - keine Ahnung, woher dieser Heißhunger darauf kommt......
Allerdings bin ich froh, dass er so selten kommt. Trotzdem finde ich, dass die Dinger was haben 😂
#23
13.1.19, 21:10
@DWL: tatsächlich haben meinem Sohn die Erbsen aus Omas Garten einfach nicht geschmeckt.

Und Dosenravioli hab ich ein einziges Mal bei jemand anderen probiert- und dann nie wieder.
#24
14.1.19, 12:00
@Arjenjoris: 
Da war Dein Sohn wahrscheinlich schon auf Dosenerbsen konditioniert und empfand den Geschmack der frischen als unnatürlich.
Bis heute mag ich z.B. keine Butter, weil es in meinem Elternhaus nur Margarine gab. Für mich schmeckt Butter immer noch seltsam.
Naja, das Geld war knapp und wurde eben nicht für ''teure'' Lebensmittel verschwendet, wenn es Billigersatz gab.
Als Kind ist man seinen Eltern gewissermaßen ausgeliefert.
#25
14.1.19, 17:04
@DWL: das kann gut sein. 
Meine Freundin sagte auch mal, unsere Tomaten aus dem Gewächshaus würden anders schmecken.😆🙈
#26
14.1.19, 17:13
@Arjenjoris: 
Das kann bei Tomaten gut sein, wenn es eine andere Sorte ist. Meine aus dem Garten schmecken auch alle unterschiedlich - Fleischtomaten, Datteltomaten, Eiertomaten usw.
#27
14.1.19, 19:29
HiHiHi !!!
#28
15.1.19, 15:55
@DWL: das war eher so gemeint, weil sie nur Ladentomaten kannte, aber keine frischen, selbstgeernteten Gartentomaten😁
#29
15.1.19, 19:43
@Arjenjoris: 
Da habe ich wohl was falsch verstanden.
Und ja - zwischen den gekauften und den im Garten gewachsenen Tomaten liegen Geschmackswelten.
#30
15.1.19, 19:54
@DWL: 👍😁
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#31
16.1.19, 16:57
Mir gefällt das Rezept , mit oder ohne Alufolie 👍.
1
#32
20.1.19, 10:02
@DWL: das ist witzig,meine Kinder kannten fast nur Margarine aufs Brot. Manchmal vielleicht zum backen oder kochen. Gerade Kartoffelbrei schmeckt nur mit Butter gut. Dann fing ich an,statt Margarine nur noch Butter zu nehmen, und obwohl meine Kinder da schon älter waren,mögen sie jetzt nur noch Butter. Vielleicht versuchen Sie es einfach immer mal wieder,gerade beim kochen kann man da viel variieren. 
#33
20.1.19, 15:34
Der Räuberbraten ließt sich lecker und wird bei Gelegenheit mal nachgekocht. Vielen Dank dafür
1
#34
20.1.19, 23:48
Ersteinmal ein (für mich) interessantes Rezept das ich mit Sicherheit mal ausprobieren werde.
Was die Alufolie angeht muss ich schreiben das ich mit dieser seit ein paar Jahren auch auf Kriegsfuß stehe.
Ich habe für mich als Alternative das schnöde einfache Backpapier entdeckt mit dem man beinahe alles genauso gut als schlecht einwickeln kann. Habe damit schon alles mögliche gegart, von frischen Gemüse bis Fisch oder Fleisch. Zumal das Backpapier auch Temperaturen weit über 200 Grad ohne zerstört zu werden aushält.
Ich verpacke das was ich in den Ofen schiebe und verschließe die Enden mit einer Lebensmittelschnur, man kann zum verschließen aber auch alles nutzen was kein Feuer fängt.
Was die Kritiker der Konserven angeht frage ich mich wenn die keiner kauft, warum gibt es dann so viele und warum werden diese immer wieder in den Regalen aufgefüllt?
Klar frisch ist besser aber es ist halt nicht immer Saison. Bei manchen was momentan aus Übersee angeboten wird frage ich mich ob es da eine vernunftbegabte Relation zur Umwelt gibt.
Und nicht jeder nennt eine riesengroße Kühltruhe sein Eigen, es reichen manchmal zwei drei Beutel und das Ding ist voll! Es wird ja nicht nur Gemüse eingefroren.
Was die Ökologie uns Ökonomie angeht finde ich die Konserve an sich nicht das Schlechteste was es gibt. Zumal man sie gut aufbewahren kann  und das ohne extra viel an Energie zu nutzen. Man muss nur immer mal wieder nachschauen ob das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht ist. Ich habe jedenfalls mehr Konserven gelagert als Tiefkühlkost.  Und...Oh Wunder ich leide seit Jahren an keinem Vitaminmangel außer an Vitamin D3 aber das ist eine andere Geschichte und die kann man nicht mit Lebensmittel, weder mit frischen noch gefrorenen, in den Griff bekommen.
Also verteufelt nicht das was unsere Vorfahren über Jahrzehnte gemacht hatten, die Vorratshaltung durch die Konserve oder dem Glas, was früher in beinahe jeden Keller stand. 
#35
30.1.19, 00:37
@Julice:
Dein Rezept hört sich soo lecker an , das werde ich nachkochen ! Allerdings nehme ich den Gänsebräter dafür . Das Fleisch kommt in den Deckel (der Topf ist zu hoch in meinem Kühlschrank) und auch in den Kühlschrank , abgedeckt eben mit Alufolie . Dann wieder in den Topf und im Ofen gebraten.....freue mich schon auf das Rezept . Denke aber , ich nehme Nackenbraten dafür . Das Fleisch ist durchwachsen und extrem lecker , ich mag so etwas . Lachs wäre mir auch mit den Gewürzen und den Zwiebeln zu trocken .


Wenn wir Braten haben , kommt immer eine gute Portion Soße über das Gemüse , ich verstehe Dich wegen dem Gemüse im Topf !
#36
12.2.19, 19:07
@DWL: falsch herum;
FRÜHER wusste mann/frau und OMA  noch wie man  kocht.
Und da gabs weder diese unsinnigen Bratschläuche oder gar Alufolien, und erst recht kein Glutamat oder sonstige Geschmacksverstärker.
Da wurde noch auf dem Kohleofen (mit Schiffchen)  gekocht, gebruzelt und gebraten.
Abgeschmeckt, evtl. noch ein paar Kräuterchen dazu und Ende.
Ich bin heute in der glücklichen Lage, dass ich zwei Schätze  in meiner Wohnung aufbewahre und daraus  lernen kann :
handgeschriebene Küchenrezepte von OMA  und von MAMA !  👍
#37
12.2.19, 19:26
@susiratlos: das ist super ! Oma und Mama wussten noch wie man ohne "Helferlein" kochte . Nur , in den Anfang 80er kamen diese Helferlein auf und man war offen für neues .

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