Rinderbraten in Rotwein aus dem Römertopf mit Knödel und Apfelrotkohl.
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Rotweinbraten aus dem Römertopf

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Der Sommer zeigt sich in diesem Jahr nicht von seiner besten Seite und so kann man auch im August einen deftigen Braten auf den Tisch bringen:  "Rinderbraten in Rotwein aus dem Römertopf"

Für diesen Braten wird benötigt:

Zutaten

  • ca. 1 kg Rinderbraten
  • 3 Zwiebeln
  • 2-3 Lorbeerblätter
  • 200 g Karotten
  • 1/2 mittelgroße Sellerieknolle
  • 1 EL Thymian
  • 1 EL Rosmarin
  • 1 EL Pfefferkörner
  • 1 TL Pimentkörner
  • Pfeffer
  • Salz
  • 500 ml kräftigen (aber durchaus ohne Bedenken preiswerten) Rotwein
  • Butterschmalz zum Anbraten

Zubereitung

  1. Das Fleisch wird gewaschen, trocken getupft und in einer Schüssel mit dem Rotwein übergossen. Dazu kommt eine geschälte Zwiebel in Ringe geschnitten, die Gewürze und die Lorbeerblätter (für besseres Aroma einmal knicken/brechen).
  2. Der Braten kommt nun für einen Tag in den und wird einige Male in dem Sud gewendet.
  3. Vor Beginn der Zubereitung am nächsten Tag wird der Römertopf gründlich gewässert.
  4. In dieser Zeit wird das restliche Gemüse (Zwiebeln, Möhren und Sellerie) geputzt und in kleine Stücke geschnitten.
  5. Das Rindfleisch wird aus dem Rotweinsud genommen, trocken getupft und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
  6. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und den Braten von allen Seiten stark anbraten, den Sud durch ein Küchensieb geben und auffangen.
  7. Nun den Braten in den gut gewässerten Römertopf legen, das Gemüse sowie den Sud hinzugeben, Deckel schließen.

Bei 175 Grad (Umluft 150 Grad) ca. 3 Stunden schmoren lassen - je länger um so besser, z. B. auch 4 Stunden bei 160 Grad (Umluft 130 Grad).

Nach der Garzeit den Braten aus dem Römertopf nehmen, die Flüssigkeit, sowie das Gemüse, in eine Schüssel geben und mit dem elektrischen Pürierstab / Zauberstab zu einer sämigen Soße zerkleinern, evtl. mit Salz und/oder Pfeffer abschmecken.

Die Soße wird durch das pürierte Gemüse von angenehmer Konsistenz, sie muss nicht zusätzlich angedickt werden.

Wir mögen dazu ganz typisch Knödel und Apfelrotkohl.

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