Zwiebelrostbraten

Zwiebelrostbraten mit Spätzle

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Zubereitungszeit

Gesamt

Der Zwiebelrostbraten ist für die Schwaben das klassische Sonntagsessen. Für euch in einer schnellen und in einer ausgedehnten Version.

Dazu benötigt man (für 2 Personen)

  • 2 Rinderfilets (á 250 g)
  • 2 Zwiebeln
  • 500 g Spätzle aus dem Supermarkt (nach Packungsangaben zubereiten)

Für den Spätzleteig:

  • 250 g Mehl
  • 2 Eier
  • 4 Eigelb
  • Salz
  • 120-140 g Butter
  • 1/4 L Wasser
  • Wer es feiner mag - ca. 80 Petersilie dazu geben (gehackt)
  • 40 g Butterschmalz

Zubereitung

Erstens:

Das Mehl in eine große Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde hineindrücken. In diese Mulde kommen nun die Eier und das Eigelb. Die Butter sollte in kleinen Stücken dazu getan werden, damit das Kneten des Teiges nicht zu schwer fällt. Nun gibt man noch das Wasser, die Petersilie und eine Prise Salz hinzu. Die Zutaten jetzt durchkneten, bis ein klebriger Teig entsteht.

Den Teig nun in eine Spätzlepresse geben und in kochendes Salzwasser drücken. Die fertigen Spätzle schwimmen an der Wasseroberfläche und sollten gleich auf ein Papiertuch gelegt werden (abtropfen). Der Vorgang wiederholt sich, bis der Teig aufgebraucht ist.

TIPP: Wer keine Spätzlepresse hat, kann auch eine große Reibe und eine Tasse verwenden. Die Tasse mit Teig füllen, kopfüber an die Reibe pressen und den Teig ins Wasser reiben.

Wenn die Spätzle gut abgetropft sind, diese in Butterschmalz kurz in der anbraten (ca.1-2 Minuten).

Zweitens:

Die Zwiebeln werden in Halbringe geschnitten und in der Pfanne mit Öl angebraten, bis sie dunkel sind. TIPP: geht am Schnellsten mit einer guten Prise Salz

Drittens:

Das Rindfleisch in eine heiße Pfanne mit Öl geben und je nach Geschmack anbraten. TIPP: Wer sein Filet durch haben möchte ca. 3 Minuten auf jeder Seite anbraten - Wer sein Filet medium haben möchte ca. 2 Minuten auf jeder Seite anbraten - Wer es roh und blutig möchte jeweils nur 1 Minute pro Seite anbraten. Wer unsicher ist, kann den "Daumentest" durchführen und ist damit auf der sicheren Seite. Dazu drückt man mit der Spitze des Daumens auf das Filet. Wenn der Daumen im hinteren Bereich nachgibt ist es durch, wenn er in der Mitte nachgibt ist es medium und vorne an der Spitze ist es noch fast roh.

Den Teller mit dem Fleisch, darauf die Zwiebeln und den Spätzle anrichten. Wer noch etwas Farbe ins Spiel bringen möchte, sollte etwas gehackte Petersilie über das Gericht geben.

TIPP: Überschüssige Spätzle schmecken mit einer Rahmsoße auch einen Tag danach sehr gut.

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