Ideal zum Einwecken sind tatsächlich die klassischen Weckgläser mit separatem Deckel, Gummiring und Klammern. Sie sind hitzebeständig, man merkt sofort, wenn das Einwecken fehlgeschlagen ist oder die Lebensmittel nicht mehr gut sind.

Einkochen leicht gemacht – im Backofen!

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Einkochen, Einwecken, Einmachen – eine wundervolle Methode, um Lebensmittel haltbar zu machen. Wer das für old-fashioned hält, hat recht und unrecht zugleich. Zwar hat Johann Weck das Einkochen schon vor über 100 Jahren erfunden, auf der anderen Seite ist es aktuell wie nie. Denn nicht nur Obst kann man „einwecken“, sondern auch einige Gemüse, fertige Speisen und sogar Backwaren! Der Vorteil: Das Eingeweckte ist sofort verfügbar und muss nicht wie Tiefkühlware erst aufgetaut werden. Für Schnellentscheider und Spontankocher ideal!

Das Werkzeug: Der Backofen

Früher gab es in fast jedem Haushalt einen großen Einwecktopf für den Herd, später auch den Einweckautomat, der einen eigenen Stromanschluss hat. Wer diese Investition scheut oder das Einkochen einfach erst mal ausprobieren will, für den gibt es den Backofen! Letzten Endes ist Einkochen nichts anderes, als Lebensmittel über eine gewisse Zeit im Wasserbad zu erhitzen und beim Abkühlen luftdicht zu verschließen. Und das funktioniert im Backofen ebenso gut wie im speziellen Topf.

Die Gläser

Ideal sind tatsächlich die klassischen Weckgläser mit separatem Deckel, Gummiring und Klammern. Sie sind hitzebeständig, man merkt sofort, wenn das Einwecken fehlgeschlagen ist oder die Lebensmittel nicht mehr gut sind, sie lassen sich einfach reinigen und es gibt sie in den verschiedensten Formen und Größen. Weckgläser mit Bügelverschluss und Gummidichtung sind auch gut. Eingeschränkt kann man auch Schraubgläser oder Gläser mit Twist off-Deckel verwenden, dann darf der Deckel aber keinerlei Beschädigungen aufweisen. Vor allem muss das Glas große Hitze aushalten!

Bei den Gummiringen muss man darauf achten, dass sie noch elastisch und nicht spröde sind.

Erste Pflicht: Hygiene

Wer etwas haltbar machen will, sollte von Anfang an darauf achten, möglichst keimfrei zu arbeiten. Die Gläser müssen SAUBER sein: sehr heiß gespült, mit heißem, klaren Wasser nachgespült und kopfüber auf ein frisches und sauberes Geschirrtuch gestellt. War das Glas einmal von Schimmel befallen, genügt heißes Wasser nicht. Dann sollte man das Glas mehrere Minuten auskochen.

Beim Einfüllen darauf achten, dass der Rand nicht verschmutzt, dann kann der Gummiring nicht richtig aufliegen und Luft kann eindringen. Das Glas auch nicht zu voll machen, maximal bis 2cm unter den Rand. Befindet sich Flüssigkeit im Glas, kann diese beim Einkochen (!) hoch steigen und den Rand verschmutzen. Bei Backwaren wie Kuchen im Glas maximal halb voll machen, weil der Teig noch aufgeht.

Das Einkochen im Backofen

Die Saftpfanne mit einem Geschirrtuch auslegen – auch im Backofen gilt, dass die Gläser keinen direkten Kontakt mit dem Boden haben sollten. Gläser darauf stellen und rund 2 cm Wasser angießen. Noch ein Tipp: Das Wasser sollte immer eine ähnliche Temperatur haben wie der Glasinhalt – wenn ich also heiße Suppe einkochen will, nehme ich heißes Wasser, bei kalten Früchten kaltes. Saftpfanne mit Gläsern in den kalten Ofen und diesen auf 175°C stellen. Jetzt muss man ein wenig beobachten: Sobald in den Gläschen Bläschen hochsteigen, beginnt die Einkochzeit. Als Richtschnur: Bei Früchten kann man den Ofen ausschalten und die Gläser noch 30 Minuten drin lassen, das genügt.

Nach der Einkochzeit die Gläser aus dem Backofen nehmen und auf ein trockenes Geschirrtuch stellen.

Erst wenn sie vollständig abgekühlt sind, kann man die Klammern von den Weckgläsern entfernen und die Luftdicht-Probe machen: Dazu jedes Glas ohne Klammer am Deckel hochheben. Hält es, ist das Glas dicht.

Was kann man einkochen?

Die Temperatur beim Einkochen im Wasserbad, also im Backofen oder im normalen Einkochautomat, erreicht logischerweise maximal 100 °C. Manche Bakterien und Sporen lassen sich damit aber nicht abtöten. Allerdings hilft Säure, diese Lebensmittel vor schädlichen Keimen zu schützen. Lebensmittel mit einem natürlich hohen Säuregehalt wie Früchte kann man daher bedenkenlos im Backofen einwecken. Verarbeitete Lebensmittel in der Regel auch. Bei Gemüse hat schon unsere Uroma den Trick mit dem Essig gekannt: Deshalb werden die meisten Gemüse wie Gurken, Bohnen, Kürbis sauer eingemacht. Für Fleisch und Fisch wurden früher andere Methoden des Haltbarmachens gewählt: Salzen, Trocknen, Räuchern, in Fett konservieren. Wer allerdings einen Einkochautomat hat, der unter Druck einkocht (Pressure Canning), der erreicht Temperaturen bis zu 120°C, was ein problemloses Lagern ermöglicht. In der Industrie wird übrigens immer unter Druck eingekocht. 

Ungefähre Einkochzeiten:

Lebensmittel Backofen Dauer
Früchte ausgeschaltet 30 Minuten
Gemüse 150 °C
plus ausgeschaltet
90 Minuten
30 Minuten
Brühe 100 °C 30 Minuten
Suppen 100 °C 30 Minuten
Kuchen im Glas
(nach dem Backen)
100 °C 30 Minuten
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33 Kommentare


#1
30.1.17, 15:02
Super Tipp. Allerdings ist die Übersicht der Einkochzeiten wohl etwas durcheinander geraten. Da blicke ich nicht ganz durch
#2 Imkerlady
30.1.17, 15:18
Viele Jahre habe ich auch so eingekocht. Oft aber hat mir das Ergebnis nicht gefallen. Man kann nicht wirklich genau vorhersagen wie lange eingekocht werden muss. Manchmal war es zu kurz und manchmal war das Gemüse zu weich. Heute koche ich alles in einem großen Kochtopf auf dem Herd und ich probiere den für uns richtigen Garpunkt. Dann fülle ich alles heiss in Twist-off-Gläser und verschliesse sie. Handhabung wie beim Marmelade kochen. Geht schnell und es ist dann so wie ich es haben möchte. Auf diesem Weg kann man auch sehr gut Suppen, Gemüse, Braten usw. in Gläser füllen wenn man Reste hat. Da das Essen dann sowieso heiss ist kostet es nicht einmal mehr Energie.
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#3
30.1.17, 17:24
Ich habe früher in der Waschmaschine eingekocht, da passten auf Anhieb 20 Gläser hinein. Hauptsächlich waren es Gewürzgurken, Bohnen oder Obst. Auch Leberwurst und Fleisch, das musste aber sehr lange kochen.
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#4
30.1.17, 17:56
@Upsi: In der Waschmaschine? Ich sehe da als Ergebnis eher Gurken in Glassplittern.
Bitte eine nähere Erklärung.Danke!
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#5
30.1.17, 18:35
@whirlwind: zu DDR Zeiten gab es die WM66, eine Waschmaschine, mit der man alles machen konnte, auch waschen. Die Maschine war in Kastenform und hatte unten ein kleines Wellrad zum waschen, welches man abnehmen konnte. Schleudern konnte sie nicht, eine Tischschleuder hatte ich extra, die beim schleudern mit einem durch die ganze Wohnung wanderte. Die Gläser wurden dann in mehreren Schichten in die Waschmaschine gestellt, Wasser eingefüllt bis zum Rand der unteren Schicht und das Wasser wie bei Weißwäsche zum kochen gebracht. Tja so war das und wenn du WM66 googelst bekommst du einen bildlichen Eindruck.
#6
30.1.17, 19:00
@Upsi: die musste ich jetzt unbedingt googeln, schon interessant was es damals so alles gab, noch nie davon gehört. 
Ich erinnere mich noch an meine Oma, die hatte früher in einem ganz großen Topf die Kochwäsche ausgekocht und danach hatte sie auch so eine alte kleine Schleuder 😂 
Ich denke sie hätte sich damals über so eine WM66 gefreut.
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#7
30.1.17, 19:08
@glucke1980: so einen Topf zum Windeln kochen hatte ich auch. Da war nix mit Wehwerfwindeln, die vollgesch.... Windeln wurden kalt ausgespült und dann gekocht wie Suppe 😂 Man hat sich gefreut wenn überall auf den Leinen die weißen Windeln flatterten. Die großen Töpfe wurden vielseitig genutzt, ganz früher sogar zum Kinder baden, denn einfache Leute hatten kein Bad und oft keine Wanne. Das war aber vor meiner Zeit. Meine Oma hat mich im Waschkessel gebadet, anschl. ging sie hinein und zum Schluss wurde dann die Wäsche für den Waschtag eingeweicht. Ui sind wir abgeschweift.
#8
30.1.17, 19:33
@Upsi: Ich habe einen Link dazu gefunden, da es eine Frage bei "Wer wird Millionär" war.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.gut-zu-wissen-einmachen-mit-waschmaschine-wie-geht-das.7581cd25-21b6-49a1-bef3-4ce46769cff3.html
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#9
30.1.17, 19:52
@Upsi: meine Großeltern hatten kein Bad,nur ein WC. Gewaschen hat man sich mit Waschlappen am Waschbecken. Es gab auch eine grosse metallwanne in der sie sich einmal die Woche gebadet haben. Dafür musste meine Oma im Topf Wasser erwärmen und einfüllen, das fand in der Küche statt. Na klar,Windeltücher wurden gekocht😁
Es gab auch etwa 1 km entfernt eine Einrichtung mit vielen Wannen zum baden. Ab und zu hat man sich dann dies geleistet. 
Schwere Zeiten eben. Ja sehr abgeschweift
#10
30.1.17, 20:01
@glucke1980: Na, dann könnte ich ja locker Deine Oma sein, denn das kenne ich alles aus meiner Kindheit. Und nach meiner Heirat war nichts mit Waschmaschine, die Wäsche, einschließlich Bettwäsche, wurde in einem Kessel auf dem Herd gekocht. War eine fürchterliche Schufterei.
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#11
30.1.17, 20:13
@glucke1980: naja, es war ja nichts umsonst. Wir haben viel gearbeitet, damit es unseren Nachkommen besser geht, aber in manchen Dingen wünsch ich mir die Zeit zurück. So, nun wieder zum Backofen, aber einkochen das mache ich schon lange nicht mehr, ich friere lieber ein.
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#12
30.1.17, 20:54
@Upsi: Danke für die Information! Kommt mir fast so vor, wie der heutige Thermomix, aber mit dem kann man nicht waschen.
Ich wette, die WM66 hat, trotz Multifunktion, länger gehalten, als so manche moderne Waschmaschine!
Und die wandernde Schleuder erinnert mich stark an eine Waschmaschinen-Story von Ephraim Kishon.

Zum Einwecken: ich bin auch mit Einwecken groß geworden, im Winter gab es keine Mandarinen, Apfelsinen nur gelegentlich und dann waren sie sauer, Lageräpfel hielten auch nicht bis in den Spätwinter frisch, da wurden dann Apfelmus, Apfelkompott, Kirschen und Birnen aus dem Einmachglas aktiviert. Süß-saure Gurken und Zwiebeln waren die Spezialität meiner Mutter, heute noch verwende ich gerne ihr Rezept für pikant eingekochte Rotweinzwetschgen.  Fleisch und Wurst waren kein Thema fürs Einwecken, aber Gemüse, wie Karotten und grüne Bohnen. Zu letzteren habe ich heute, nach 60 Jahren noch Omas Satz im Ohr: "Kind, beim Grüne-Bohnen-Einkochen muss man ganz vorsichtig sein, schnell entwickeln sich ganz giftige Stoffe." Was man sich als Kind so einprägt: noch heute bin ich Grüne-Bohnen-Konserven gegenüber äußerst misstrauisch.

Ich selbst konserviere nur, indem ich Marmeladen und Konfitüren koche. Selbstgekochte schmecken einfach besser!

Eine kurze Geschichte darf ich noch anfügen: Meine Schwiegermutter stammte aus begütertem Haus, hatte als Kind eine Kinderfrau. Als meine Schwiegermutter heiratete, ging Maria, so hieß die Kinderfrau, in den Hausstand meiner Schwiegermutter über und kümmerte sich um alles, wo sie sich nützlich machen konnte. Meine Schwiegermutter hatte von ihren Eltern einen Gutshof vererbt bekommen, mit einem Gewölbekeller, in dem eine große Ecke für Vorratshaltung eingerichtet war. Eines Tags entdeckte meine Schwiegermutter unter den im Keller gelagerten Einkochschätzen eine Reihe von Gläsern, die mit großen Aufklebern markiert waren. Auf denen stand: 1929 - zuerst verbrauchen! Maria
Das war Mitte der 60er Jahre! Ab diesem Zeitpunkt war Maria von der Zubereitung der Mahlzeiten  für die Familie befreit!
#13
30.1.17, 21:21
Ich stieß vor vielen Jahren während eines Waldspaziergangs auf eine sehr große betonierte Platte inmitten der Bäume. Es gab keine Wände, nur diese Betonplatte und ein Loch darin mit einer Treppe nach unten. Natürlich ging ich hinunter und befand mich in einem Keller mit vielen Regalen, auf denen sehr gut sortiert unzählige Einmachgläser standen..........es gab noch andere interessante Dinge dort, aber die Einmachgläser passen besser zu diesem Thema.

Guter Tipp! Wichtig ist immer die Hygiene! Das ist das A und O beim Einkochen.
#14
30.1.17, 21:30
@whirlwind: schöne Geschichte und ich musste schmunzeln. Heute sehe ich das auch alles locker. Wir sind nur zu zweit, aus dem großem Haus ist eine kleine Wohnung geworden ohne viel Platz für Einweckgläser. Marmeladen koche ich aber grundsätzlich selber und mein Gefrierschrank lagert auch so manches leckere Schätzchen. Die alte Zeit, tja, gern denke ich daran zurück, wie wir mit wenig Mitteln viel geschafft haben. Schade das ein Leben so kurz ist, ich hätte gern noch eines mit den ganzen Erleichterungen die es heute gibt, aber leider ...
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#15
30.1.17, 21:32
@Upsi: 
Noch ein Leben???? Also wenn schon, dann noch 7 bevor neu verhandelt wird! Ich werd in diesem Leben einfach nicht fertig mit dem, was ich noch plane und vorhabe!
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#16
30.1.17, 21:52
@xldeluxe_reloaded: oh man, du denkst dir wohl auch, Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser lebt man ohne ihr 😄 7 Leben pffffft, bist doch keine Katze 😎
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#17
30.1.17, 21:55
@Upsi: 
Bescheidenheit konnte ich mir nie leisten 😂
 
#18
30.1.17, 21:57
@xldeluxe_reloaded: na jut, ok, packen wirs an. Mal sehn wie weit wir kommen 😉
#19
30.1.17, 21:58
Wir schaffen das schon!
#20
31.1.17, 09:57
@Rumburak: danke für deinen Link. Ich habe die Sendung auch gesehen und gestaunt, wie wenig die Menschen aus den alten Bundesländern über uns wußten.
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#21
31.1.17, 11:15
@Upsi: Haha, ich musste jetzt selbst suchen, denn das Freischalten hat eine kleine weile gedauert.
Finde aber solche Geschichten immer wieder lesenswert.
Ich habe schon vier kleinere Küchenutensilien gesammelt, die ich bei der nächsten Familienfeier vorstelle und raten lasse. Eins wusste ich selbst nicht, für was es war.
Ist halt mal was anderes....
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#22
31.1.17, 12:48
@Rumburak: ich werde im Forum ein Bilderrätsel über alte DDR Produkte machen. Wer möchte kann da gerne mitraten.
#23
31.1.17, 13:46
@Upsi: Super, da könnte ich dann auch etwas beisteuern und  natürlich mitraten.
#24
31.1.17, 14:11
@Upsi: da bin ich raus! 
#25
31.1.17, 15:18
@Steffi_K : ich finde Deine Ausführungen super gut gelungen , Du schreibst wie Du einkochst und gibst auch viele tolle Tipps - sehr gut gemacht !

Für alle , die sich weiter informieren wollen über einkochen , Marmelade kochen,Backen und andere Rezepte , habe ich hier eine Adresse für Euch : gebt mal in Euren Browser " sweet-family.de " ein. (Natürlich ohne Gänsefüßchen!)
Da gibt es viele Rezepte und Etiketten zum runter laden oder auch ein Buch über dieses Thema für jetzt 4,99 €. Hatte meins damals 2010 noch für 12 € gekauft.

Keine Angst , bin da nicht beschäftigt , wollte es Euch nur mitteilen.
LG
#26
31.1.17, 15:50
@Rumburak: prima, ich muss nur erst Fotos suchen und runterladen.

@Isamama, wo bist du raus, aus dem Forum oder aus meinem Vorschlag ?
#27
31.1.17, 15:54
@Upsi: aus der Raterunde! da bin ich verloren....kenne überhaupt keine Gegenstände aus der ehemaligen DDR - Alters -und wohnortbedingt. Bin ja sowieso immer überfordert mit deinen Bilderrätseln 😂
#28
31.1.17, 15:56
@Isamama: ach was lach, schaus dir an, einiges kennst du bestimmt, ich machs auch gaaaanz leicht  😂
#29
1.2.17, 10:42
guter tipp,gut erklaert.mache ich immer weniger, aber wenn riesenmengen anfallen geht das am schnellsten. ich verwende meistens die weckglaeser. damit die gummis nicht sproede werden, decke ich die glaeser mit einer dicken lage nasser zeitungen ab.
#30
1.2.17, 19:01
Sehr guter Tipp. Danke dafür. Ich habe bisher noch nie selbst was eingekocht. Das werde ich aber mal ausprobieren und sollte das dann wirklich funktionieren werde ich das öfters machen.😄
#31
2.2.17, 14:29
@datura33: Wann deckst Du die Gläser mit nassen Zeitungen ab? Im Backofen?
Ich Koche auch das Obst oder Gemüse auf dem Herd oder noch lieber im Thermomix und fülle es dann in Schraubdeckelgläser um. Die stelle ich anschließend auf den Kopf. Die Methode klappt sehr gut. Früher sind mir manchmal Weckgläser, die ich im Wecktopf gehabt hatte, wieder aufgegangen. Das war dann sehr ärgerlich.
Rumburak, vielen Dank für den Link zum Einwecken in der Waschmaschine! Das war sehr interessant.
#32
2.2.17, 21:51
@Maeusel: ich stell die glaeser in die fettpfanne, fuell wasser rein,und lege die nasse (dicke)zeitung oberdrauf. ich hatte das mal irgendwo gelesen,dass dann die gummis nicht so schnell bruechig werden. in meiner herdanleitung steht auch noch, wie die glaeser gesetzt werden: ganz hinten 1,dann 2 versetzt, und in der vorderen reihe 3. hat mit der luftverteilung zu tun.
#33
19.5.17, 12:19
Vielen Dank, das finde ich eine gute Idee.👍

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