Kuchenreste verwerten: Schokokugeln selber machen mit Glasur

Fertige Pralinenkugel mit Krokant und Nusskrümeln ummantelt bereit für den sofortigen Verzehr.
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Fertig in 

Heute gibt es ein total einfaches Dessert aus Resten, passend auch zu Weihnachten und für Gäste. Wir haben kleine Schoko-Nougat-Kugeln aus altem Schokokuchen (Sandkuchen) und Nutella gemacht. Man braucht kaum etwas, aber kann etwas Edles, Hochwertiges daraus machen.

Zutaten

12 Portionen
  • 1 Stück(e) alter Schokokuchen oder Brownies
  • 150 g Nutella
  • 100 g weiße Kuvertüre
  • 50 g Vollmilchkuvertüre oder Krokant
  • 1 Ei

Zubereitung

  1. Kuchen zerkrümeln und in eine Schüssel geben, Ei und Nutella hinzufügen. 
  2. Masse zu einem homogenen Teig rühren mit dem und dann in gleichgroße Stücke teilen. Bei uns sind es 12 Stück geworden. 
  3. Kuvertüre im Wasserbad oder in der Mikrowelle erhitzen und währenddessen die Teigstücke mit den Händen zu kugeln rollen.
  4. Die Teigkugeln nun einmal komplett in die weiße Schokolade tauchen und aushärten lassen.
  5. Danach die Vollmilchschokolade mit einem Löffel über die Schokoladenkugel geben und verzieren. Dann wieder aushärten lassen und schon ist das kleine Dessert fertig. 

Was geht noch?

Man kann auch Haselnussstücke in den Teig geben oder die Kugeln um eine ganze Haselnuss herum zu einer Kugel formen. Ebenfalls kann man ein wenig Backrum oder Rum an den Teig geben. Wir hatten beides nicht daheim, haben also darauf verzichtet. Nuss und Rum werden wir sicherlich beim nächsten Mal machen. Statt des Kuchenteiges kann man auch alte Brownies nehmen oder Marmorkuchen. Wir hatten Schokokuchen, der ein wenig alt geworden war und den wir so noch verwenden konnten. 

Wir hatten diese fixen Pralinen sonntags für unseren Besuch. Übrigens kann man auch eine alte Banane super mit hinzuquetschen und klein drücken und diese mit im Teig verarbeiten, wenn man es ein wenig süßer haben möchte. 

Viel Spaß beim Nachmachen.

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