Spätzle selber machen (Pressen & Schaben) | Frag Mutti TV

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Koch- bzw. Backzeit:
Gesamtzubereitungszeit:

Im diesem Video werden zwei verschiedene Methoden zur Herstellung von Schäbischen Spätzle vorgestellt. Für Profis die Variante mit Spätzlebrett und Schaber und die etwas einfachere Variante mit der Spätzlepresse.

Für das Video haben wir unser klassiches Rezept für Schwäbische Spätzle verwendet.

Zutaten

Zubereitung

  1. Alle Zutaten werden in eine Schüssel gegeben und mit einem Rührgerät oder -löffel zu einem Teig verrührt.
  2. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und eine Prise Salz hinzugeben.
  3. Den Teig in eine Spätzlepresse geben und in das leicht kochende Wasser drücken.
    Oder: Den Teig auf ein befeuchtetes Spätzlebrett streichen und mit einem Schaber (oder Messer) gleichmäßig in das leicht kochende Wasser schaben.
  4. Wenn die Spätzle oben schwimmen, sind sie fertig und können abgeschöpft werden.

Tipps: 

  • Bei der Verwendung einer Spätzlepresse, die Presse am besten immer nur halb bis dreiviertel voll machen.
  • Zum Abschöpfen der fertigen Spätzle aus dem Kochwasser am besten einen Schaumlöffel verwenden.

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10 Kommentare


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#1
10.5.17, 18:28
Ich nehme statt Wasser immer Mineralwasser mit Kohlensäure, da werden die Spätzle noch besser.
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#2
10.5.17, 19:05
ich nehme auch Mineralwasser und gebe ca 2Essl Maisgries dazu,sie werden kerniger und schön gelb!
#3
11.5.17, 10:45
voll die gute Idee mit dem Mineralwasser! Werde ich mal ausprobieren. Obwohl meine Spaetzle echt lecker sind :)
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#4
11.5.17, 19:12
He, die Wickeltechnik um den Löffel - sehr gekonnt gemacht.
Werde ich am WE versuchen nachzumachen.
#5
12.5.17, 08:22
Spätzle sind eigentlich garnicht so schwer herzustellen und soo lecker. Das Füllen des Spätzleschwob mit dem Wickeln hat mir gut gefallen. 
Mich hat nur immer die Reinigung von der Spätzlepresse genervt. Für größere Mengen optimal, aber für 2 Portionen ist mir das Ganze zu schmaddelig. Ich habe jetzt ein Spätzlewunder. Sieht aus wie ein tiefer Teller mit Löchern, mit zusätzlichem gebogenem Schaber. Er passt auf verschieden große Töpfe und macht wahlweise Knöpfle, sowie Spätzle. Geht sehr einfach und ist vor allem ratzfatz gespült. Dann mache ich auch eher mal frische Spätzle und muss nicht immer einfrieren. Für echte Schwaben vielleicht ein Nogo, aber als Norddeutsche bin nicht  so mit den dort gängigen Traditionen verbunden.    
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#6
12.5.17, 09:30
👏 Klasse Video!
Ich gebe in den Teig noch zerlassene Butter und Muskatnuss, sowie weißen Pfeffer mit hinein.
Sind dann aber wohl die österreichischen Spätzle. ;-)
Den Teig selbst rühre ich mit einem Kochlöffel glatt, denn mixt man ihn - wird er zäh und lässt sich schwieriger verarbeiten.
Bei dem Video kriegt man Lust aufs Spätzle essen!

@Tessa_: ich finde auch, dass die Technik sehr gekonnt aussieht.
#7
13.5.17, 13:58
Ich habe eine Presse dafür. Das ist viel praktischer, als die Spätzle zu schaben. Es geht schneller und die Spätzle sind gleichmäßiger.
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#8
14.5.17, 15:16
Sorry aber normales Mehl !!!  in Spätzle gehört z.B. Wiener Griesler und den Teig bitte schlagen bis er blasen wirft. erst dann ist der Kleber richtig verarbeitet. dann etwas ruhen lassen ca, 30 min. Mineralwasser wäre auch gut und etwas Fett in den Teig. Öl oder Butter verhindert das zusammenkleben. Prise Salz ins Wasser ist ja nett aber wieviel also das Wasser sollte schon gesalzen sein ähnlich wie Nudelwaser sonst schmecken die ja total ausgelaugt.
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#9
14.5.17, 16:30
Noch ein paar Tips für die Herstellung von sogenannten "Knöpfle" - Spatzen. Für den Teig gilt als Faustregel je 100 g ein Ei, Salz und nur soviel Wasser wie nötig - der Teig sollte nicht zu flüssig, sondern eher zäh sein. Ich verwende einen Spätzlehobel, das ist ein Blech mit Löchern,  auf dem man einen Schlitten in den der Teig gefüllt wird, hin und herschiebt. Da das Blech auf dem Topf aufliegt, geht das sehr einfach. Zum Kochen verwende ich meinen Nudeltopf mit Einsatz, dann geht das Abseihen schnell und ohne Probleme. Bei gröperen Mengen (mehr als 300 g. Mehl) sollte man dazwischen unbedingt abseiehen, da die Spätzle sonst zusammenkleben und nicht richtig durchgekocht sind.
#10
27.8.17, 15:35
Ja mit dem Hobel mach ich meine auch und sie sind immer der Renner egal wo ich hinkomme.

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