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Haya Molcho (NENI), Lutz Gei├čler und viele andere verraten ihre Tricks
Ich backe meist sehr exzentrisch und muss schon im November anfangen, damit ich stressfrei bis zum ersten Advent alles fertig habe.
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Stressfreie Weihnachtsbäckerei

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Tipps für die Weihnachtsbäckerei: Ok, es ist noch eine Weile hin. Ich backe aber meist sehr exzentrisch und muss schon im November anfangen, damit ich stressfrei bis zum ersten Advent alles fertig habe. Bei mir kommen schon mal an die 15 - 20 Sorten zusammen. Einige davon werde ich auf jeden Fall mit euch hier teilen.

Wie bekommt man diese Menge nun hin, ohne dass es stressig wird?

1. Ich mache mir einen Plan, welche Sorten ich backen will.

Bei mir kommen schon mal an die 15 - 20 Sorten zusammen. Wie bekommt man diese Menge nun hin, ohne dass es stressig wird?

2. Ich fertige mir eine passende Einkaufsliste an.

Ich fertige mir eine passende Einkaufsliste an. Ich plane die Reihenfolge der zu backenden Kekse. Z. B. die mit Baiser am Schluss, Lebkuchen und reine Mürbeteigkekse zuerst

3. Ich plane die Reihenfolge der zu backenden Kekse. Z. B. die mit Baiser am Schluss, Lebkuchen und reine Mürbeteigkekse zuerst.

4. Den Teig bereite ich am Abend vorher zu. Es ist gut, wenn der Teig einige Zeit ruht. So kann man ruhig 3 bis 4 Teige zubereiten, in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank lagern. Durch die lange Ruhezeit verbinden sich die Zutaten sehr gut.

5. Ich mache immer 1 bis 2 schnelle Teige und einen aufwendigeren Teig. Schnelle Teige sind z. B. die, die nach der Ruhezeit zur Rolle geformt werden und wieder gekühlt werden müssen. Am nächsten Tag dann nur noch in Scheiben schneiden und backen. Das klappt mit Sandgebäck und Schwarz-Weiß-Gebäck. Aufwendige Teige sind die, die man ausstechen, formen oder füllen muss.

6. Ich verziere immer erst am nächsten Tag. Da hat man auch wieder Lust und Elan, eine etwas aufwendigere Verzierung zu machen.

Auf diese Weise der Vorbereitung backe ich pro Woche mehrere Sorten. Wenn ich mal einen Tag keine Lust habe, lasse ich den Teig noch im Kühlschrank.

Auf diese Weise der Vorbereitung backe ich pro Woche mehrere Sorten. Wenn ich mal einen Tag keine Lust habe, lasse ich den Teig noch im Kühlschrank. Da passiert überhaupt nichts.

Die Plätzchen lagere ich in Metalldosen. Diese klassischen Keksdosen, die man überall zu kaufen bekommt. Die kommen in den kühlen Keller, nach Sorten getrennt, und werden immer mal zum Kaffee serviert. An den Adventssonntagen dürfen sie keinesfalls fehlen und meine Freunde bekommen auch immer eine Dose voll ab.

Was habt ihr so für Rituale oder Abläufe bei diesen Vorbereitungen? Ich lerne gerne dazu und lasse mich auch von etwas Besserem überzeugen. Verratet es mir.

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