Wasser erwärmen im Backofen - Energie sparen

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Energiespartipp: Wasser erwärmen im Backofen.

Es wird oft sogar empfohlen, z.B. beim Brotbacken: eine Schüssel Wasser mit in den Backofen stellen. Und auch Kuchen, Braten oder Pizza nehmen einem die Feuchtigkeit ganz und gar nicht übel! Das kann man sich zunutze machen und grundsätzlich zum Backgut Wasser in einer hitzeunempfindlichen Schüssel dazustellen.

So hat man gleich warmes Wasser, um direkt einige gebrauchte Sachen schnell abzuspülen, ohne den Durchlauferhitzer etc. zu strapazieren!

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41 Kommentare


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#1
10.9.12, 10:00
Als ich die Überschrift las, dachte ich: Was für eine Energieverschwendung Wasser im Backofen aufzuheizen. Geht doch im Schnellkocher nicht nur schneller, sondern auch wesentlich billiger.

Auch ich habe beim Backen gute Erfahrungen mit einer Schüssel Wasser im Backofen gemacht.
Trotz des irreführenden Titels Deines Tipps, finde ich die Idee der Weiterverwendung des heißen Wasser gut - sofern es nicht schon vorher verdunstet ist ;)
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#2 Fjunchclick
10.9.12, 14:22
Wobei der Backofen natürlich mehr Strom verbraucht, wenn er zusätzlich zum Brot oder zur Pizza o.ä. noch das Wasser aufheizen muss. Der Thermostat muss dann halt die Heizung öfters einschalten, um die Temperatur im Backofen zu halten, denn natürlich bekommt man die Energie, die erforderlich ist, um das Wasser zu erwärmen nicht umsonst. Irgendwo muss die ja herkommen.

Um ein Brot zu backen, benötigt man die Energiemenge x.
Um eine Schüssel mit Wasser zu erhitzen, benötigt man die Energiemenge y.
(Diese Energiemenge ist immer gleich, egal, ob man das nun im Backofen oder im Wasserkocher macht. Der Wasserkocher macht das nur viel effizienter).

Und um beides zu machen, benötigt man die Energiemenge x+y.

Wer also glaubt, man könne mal so nebenbei für nix eine Schüssel voll Wasser mit erhitzen, weil der Ofen ja sowieso an ist, der irrt gewaltig.

Wer so etwas tatsächlich schafft, dürfte damit stinkreich werden, den damit hätte er/sie 99% der Energieprobleme auf der Welt gelöst. ;-)
#3
10.9.12, 15:02
@Teddy: Vor dem Verdunsten natürlich rausnehmen ;o)))
1
#4
10.9.12, 15:32
Dann stellen wir eben heißes Wasser in den Backofen :)
#5
10.9.12, 15:33
@nellocat: ... oder rechtzeitig nachgiessen ;)
1
#6
10.9.12, 15:45
@nellocat: Vor dem Verdunsten natürlich rausnehmen (und warmstellen) :)
6
#7
10.9.12, 16:10
Man kanns auch übertreiben....
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#8
10.9.12, 16:21
Die Idee finde ich an sich gar nicht schlecht, leider sehe ich das aber als nicht durchführbar, weil ganz und gar nicht energiesparend.

Um die Menge Wasser zum Abspülen zusätzlich zu den Backwaren im Backofen zu erhitzen, bräuchte ich wesentlich mehr Energie als die Energiemenge, die mein Durchlauferhitzer braucht, um die gleiche Menge Wasser zu erhitzen.

Sorry.
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#9 fReady
10.9.12, 17:39
Zum Sparen vielleicht eher die Restwärme nutzen, wenn der Ofen bereits wieder abgeschaltet ist.
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#10
10.9.12, 20:14
@fReady: Richtig, das spart dann wirklich Energie.
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#11
10.9.12, 21:08
Aaaaalso mein laienhafter Gedanke war: Was ist denn dann mit einem Umluftbackofen, in den ich ja z.B. drei Pizzen schieben kann. Er müßte ja nach Fjunchs Rechnung dann dreimal so viel Strom verbrauchen, wie man für eine Pizza benötigt. Wozu dann das Ganze (Umluft)?

Gegoogelt:

Danach heizt sich ein Backofen in bestimmten Intervallen auf die eingestellte Temperatur auf, egal was drin ist. Wie gesagt, ich bin Laie und es mag sehr moderne Geräte geben, die exakte Temperaturfühler haben und hochsensibel auf eine Schüssel mit Wasser reagieren und dadurch dann immense Mehrkosten verursachen, die nie durch einen externen Wasserkocher/Durchlauferhitzer etc. zustande kommen würden.

Kann ich mir kaum vorstellen, denn dann würde jedes selbstgebackene Brot zum Luxusartikel werden.

Auch gegoogelt:

Mal eine theoretische Rechnung:
Wenn du den Ofen anmachst, braucht er 10 Minuten um auf 200°C zu kommen. Danach schaltet er sich ab und er schaltet sich in den 10 Minuten noch 6 mal an für 30 Sekunden, um die Temperatur zu halten.

Also ist er insgesamt 10min+6*0,5min=13min gelaufen.

13min=780sec

Also hat er an Energie verbraucht:

2000W*780s=1560000Ws

1560000Ws=1560kWs=0,43kWh

Wenn du ~18cent pro kWh zahlst, dann sind das 7,8cent an Stromkosten, die du für eine Pizza brauchst, wenn die Werte so stimmen würden.

Ein anderes Beispiel, es ging ums tägliche Brötchenaufbacken:

Ohne Vorheizen des Ofens dauert es 13 Minuten bis die Brötchen fertig sind (normaler Ofen ohne Umluft, keine Abschaltung der Heizung während der Aufbackzeit)
13 Minuten x 30 Tage = 390 Minuten = 6,5 Stunden
Leistung des Ofens = 2000 Watt
2000 W x 6,5 h = 13.000 Wh = 13 kWh
Preis pro kWh = 19,9 cent
13 x 0,199 = 2,59 EUR
Die monatlichen Kosten betragen also 2,59 EUR.
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#12
10.9.12, 21:39
@nellocat: Es mag ja sein, dass du recht hast und das miterhitzte Wasser gar nicht ins Gewicht fällt, aber warum heizt dann mein Backofen jedesmal wieder auf, wenn ich noch etwas in den Ofen gegeben habe, z. B. den Braten aufgegossen oder auch nur mal kurz nach der Pizza geschaut habe? Doch wohl wegen des Temperaturverlusts, denke ich.
Oder denke ich in die falsche Richtung?
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#13
10.9.12, 21:51
eigentlich ist es logisch: um einen Liter Wasser auf eine bestimmte Temperatur zu erwärmen braucht man eine bestimmte Menge Energie ... egal, auf welche Weise man das Wasser erwärmt ... oder nicht *grübel* ?
#14
10.9.12, 22:12
@mops: ist ja klar das der Ofen wieder aufheizt wenn du das Türchen aufmachst um irgendwas reinzuziehen. durch das aufmachen kommt ja, logischer Weise, kalte Luft rein. mit dem Tipp war wohl auch nur gemeint, dass wenn du sowieso ein Gefäß mit Wasser beim brotbacken oder so mit hinein stellst, das man es so weiterverwenden könnte. ich find den Tipp gut. ich stell nämlich beim Brot,Brötchen oder hefeteig immer Wasser mit in den Ofen.
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#15
10.9.12, 22:23
@nancyt85: Aber das ist ja dann doch gehupft wie gesprungen: wenn ich gleich am Anfang Wasser mit reinstelle, braucht der Ofen doch wesentlich länger, um aufzuheizen!

Für Brot oder dergleichen stelle ich auch ein (kleines) Gefäß mit Wasser mit in den Ofen, aber doch nicht genug Wasser, um abzuspülen!
#16
10.9.12, 22:32
Ich denke auch, daß die meiste Wärme über das Türöffnen entweicht und daß eine Schüssel Wasser nicht ins Gewicht fällt.
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#17 Fjunchclick
10.9.12, 23:11
@nellocat:
Die Umluft ist dazu da, die Wärme gleichmäßig im Ofen zu verteilen. Das hat mit Energieeinsparung nichts zu tun.

Und ja, der Backhofen heizt sich auf eine bestimmte Temperatur auf und schaltet dann ab. Und je nachdem, was drinnen ist, dauert das eben mehr oder weniger lange, bis er die Temperatur erreicht hat. Und je mehr drinnen ist, umso öfter muss er nachheizen. Weil nämlich der Inhalt des Backofens die Wärmeenergie aufnimmt, die durch die Heizung dort eingebracht wird. Wäre das nicht so, würde deine Pizza nämlich nicht heiß werden. Und die Energie, die von der Pizza aufgenommen wird, muss natürlich vom Backofen wieder nachgeschoben werden, um die Temperatur zu halten.

Und natürlich benötigt der Ofen für drei Pizzen mehr Strom als für eine. Die anderen beiden werden ja nicht von alleine heiß. Um eine Pizza zu erhitzen braucht man Energie. Und es dürfte ja wohl klar sein, das man für drei Pizzen mehr Energie braucht als für eine.


Wenn du dir vier Leute in dein Auto lädst braucht das Ding ja auch mehr Sprit als wenn du alleine fährst. Auch wenn die anderen vier ja "nur mitfahren". Und wenn du dann noch das Radio anmachst, brauchst du auch dafür extra Sprit.

Von nix kommt nun mal nix.
4
#18 Fjunchclick
10.9.12, 23:17
@Agnetha:
Doch, genau so ist es.
#19
11.9.12, 11:14
@mops (# 12)

Weil Du die Ofentür aufgemacht hast ?
#20
11.9.12, 11:19
Ich weiß nicht, was all dieses Gerede von Energie soll.

Die Botschaft von nellocat ist doch einfach zu verstehen:
Das heiße Wasser, das, warum auch immer, mit im Ofen ist, sinnvoll zu nutzen, als es wegzukippen. Und somit an anderer Seite ein unnötiges Erhitzen von Wasser zu vermeiden.

Was, bitte schön, ist daran auszusetzen?
3
#21
11.9.12, 12:28
@Teddy: Ich hab daran auszusetzen, dass hier ein Tipp zum Energiesparen eingestellt wurde, der definitiv kein Spar-Tipp ist. Ich habe absolut nichts gegen @nellocat, finde im Gegenteil die meisten ihrer Tipps recht sinnvoll, nur bin ich in diesem Fall eben anderer Meinung als sie.

Um deine Frage zu beantworten: wenn ich Brot backe (selten, aber manchmal doch), stelle ich auch ein Schälchen Wasser mit in den Ofen. Wie gesagt: ein Schälchen, aber keineswegs genug Wasser, um damit abzuspülen.
Um genug Wasser zum abspülen im Backofen zu erhitzen, wird mehr Energie benötigt, als wenn ich den Durchlauferhitzer bemühe.
Wenn man die Restwärme nutzen würde, sieht die ganze Sache schon anders aus, denn das wäre wirklich sinnvoll. Ob jedoch die Restwärme genügend Wasser genügend erhitzen kann, müsste man erst ausprobieren.

:o))
-1
#22
11.9.12, 13:20
@mops

Deine Frage:
„aber warum heizt dann mein Backofen jedesmal wieder auf, wenn ich noch etwas in den Ofen gegeben habe,“

Meine amüsierte Antwort, ohne eine Antwort zu erwarten:
„Weil Du die Ofentür aufgemacht hast ?“


Im Übrigen mache ich es, wie in # 1 erwähnt, genauso wie Du: Beim Backen ein kleines Schälchen mit Wasser in den Ofen. Und mein heißes Wasser ist auch nicht weiter zu verwenden, da es inzwischen verdunstet ist.

Ich glaube auch nicht, dass „nellocat“ einen Abwasch meint, ganz im Gegenteil: „einige gebrauchte Sachen schnell abzuspülen“. Dies ist für mich nur spülen – Wasser drüber laufen lassen-, aber kein Abwasch, von dem hier von vielen geschrieben wird.

Energie sparen ist eine feine Sache, solange man nicht, wie bei vielen anderen Dingen auch, das „Kind mit dem Bade auskippt“.


So'n Schietwetter, hier gießt es gerade. Gut, daß mein Hund jetzt nicht raus muß.
Ich wünsche allen noch’n schönen Tag, mit möglichst wenig Regen.
2
#23
11.9.12, 14:10
Ich koche auch Weckgläser im Backofen ein. In einer etwas höheren "Fettschale" ähnlich einem Backblech. Da stelle ich nacheinander die Gläser ein, tausche das Wasser nicht aus, fülle aber die verdampfte Menge nach.
Das warme Wasser nehme ich dann zum Küchenboden aufwischen, denn beim Rausziehen plempere ich immer einen Teil des Warmwassers auf den Küchenboden.

Ist das jetzt auch ein Energiespartipp?
#24
11.9.12, 14:52
@varicen: Ja :)))
1
#25
11.9.12, 18:43
Danke Teddy für Deinen Kommentar 20. Und @ mops: dafür diskutiert man ja hier noch, nicht jeder muß ja alle Tipps gut finden. Und vernünftige Kritik ist doch prima. Meistens kommen sogar noch neue gute Ideen/Verbesserungen dazu. Also kein Problem :o)

Ich hab aber immer noch so meine Zweifel, ob der Unterschied so gewaltig ist, wenn eine Schüssel mit erwärmt wird, oder ob man den Wasserkocher nimmt. Weiß denn keiner Zahlen?

Und für das was ich dazu gefunden hatte, hab ich ganz viele rote Daumen bekommen *schnüff*

Und wenn man eben nur die Restwärme nutzt, dann spart eben damit (wenigstens ein klitzekleines bischen) Energie. Ich mach das auch mit meinen Töpfen oder Pfannen. Ausspülen, Wasser rein und ab auf die noch heiße Platte. Die zumindest kann man mit dem Wasser so prima abspülen.
2
#26 Fjunchclick
11.9.12, 19:32
@nellocat:
Um einen Liter Wasser von 15 auf 100°'C zu erhitzen braucht man etwa 0,1kWh.
Das heißt also, wenn du neben deinem Brot eine Schüssel mit einem Liter Wasser in den Backofen stellst, brauchst du genau diese 0,1kWh mehr als ohne.

Wenn du die gleiche Menge Wasser in einem Wasserkocher erhitzt, verbrauchst du ebenfalls 0,1kWh an Strom. Es geht nur viel schneller.

Wenn du es genauer wissen willst:
Sublimation und Resublimation: http://is.gd/DGTI2F
#27
11.9.12, 20:34
@nellocat: Die roten Daumen hast du ganz bestimmt nicht verdient! *tröst*
Ich bin recht froh, dass du mit Kritik umgehen kannst und mich nicht dafür steinigen willst. Und das mit der Restwärme werde ich ganz sicher mal probieren (wenn ich dran denke).
2
#28 fReady
11.9.12, 20:42
@nellocat:

Zahlen habe ich jetzt auch keine, aber vielleicht eine "um die Ecke gesprungene Ideenwindung"...

Da Wasser allgemein zum Kühlen gebraucht wird, "kühlt" es ggf. den Ofen soweit, dass sich mit dem zusätzlichen Gargut die Aufheizzeit dann je nach Menge doch nicht unerheblich verzögert.

Den vielleicht gerade 1/4 Liter "Schwaden", den man zum Brotbacken "dazuschießt", kann man ggf. aus der Rechnung herausziehen.

Aber eine Menge, die zum Abspülen reicht, eher weniger.

Wenn wir in der Bäckerei Schwaden zugeschoßen haben, war das ein Knopfdruck von 3-4 Sekunden, also ein etwas größerer "Schluck", kein gebrauchsfähiger Liter.

Rein theoretisch spart man mit der direkt genutzten Restwärme sogar erheblich Energie, weil die Abkühlzeit von z.B. 200 Grad auf Handwarm sich durchaus nutzen lässt, um noch Temperaturen zu erreichen, welche sich zum Spülen lohnen, obwohl das Wasser den Ofen natürlich direkt schneller runterkühlt.

Aber ganz ehrlich: Wir reden hier von Wassermengen ab ca. 2 Liter.
Ich persönlich hätte jetzt gerade kein Gefäß in entsprechender Größe griffbereit, es sei denn, ich würde den Gänsebräter aus dem Keller holen.

Wer für Brühe oder Ähnliches aber so einen kleinen Topf mit Stahl- statt Kunststoffgriffen hat, kann die Restwärme durchaus sinnvoll nutzen.
2
#29
13.9.12, 10:24
was lehrt uns das? richtig, physik gilt für alle exakt gleich! nur einige verstehen die Energie-Gesetze eben nicht, vor lauter Sparwut und Brotbacken :)
#30
13.9.12, 17:05
@fReady: Ein kompletter Abwasch war doch gar nicht der Sinn des Tipps. Aber auch mit 1/4 liter kann man schon mal die Knethaken einweichen :o)
2
#31 wurst
13.9.12, 17:23
Knethaken mit Teig immer kalt einweichen. ;-)))
2
#32
13.9.12, 18:04
@wurst: Ihr macht mich feddich Und lauwarm geht doch!!!! *stampfauf* ;o)))))
#33
14.9.12, 12:43
@wurst (# 31) warum?
Und wie verfährt man mit den Backschüsseln, den metallenen und porzellenen/keramischen? Sollten auch sie kalt eingeweicht werden?
#34
14.9.12, 12:44
@nellocat
Darf ich beim "Stampfauf" mitmachen? ;)
#35 fReady
14.9.12, 16:04
@Teddy #33:

Besser kalt einweichen. Mit warmen Wasser löst man zuviel Kleber aus dem Teig, was letztendlich mehr Aufwand und ein unangenehmeres Fingergefühl verursacht.
Und wenn man es zu lange im warmen Wasser einweicht, "geht" der Teig evtl. wieder, was oben genannten Effekt noch verstärkt. ,O)
#36
14.9.12, 16:58
@fReady: Danke für die Info
1
#37
14.9.12, 17:27
@Teddy: Klar! Doppelt gestampft hält besser!
#38
15.9.12, 14:25
Fjunchclick,

Hallo, danke für Deine Info,

heißt also, egal welches Gerät, es kostet immer gleich viel Strom, z.B. auch mit Induktion? Ich erhitze bisher zwar immer mit dem Wasserkocher.
#39
15.9.12, 15:48
@Lichtfeder
Nee, es ist schon ein Unterschied, ob Du, z. B. 500 ml, Wasser auf einer 14ner- oder 18ner-Kochplatte zum Kochen bringst. Ebenso kann der Stromverbrauch von Wasserkochern, bei meinem zwischen 2.000 und 2.400 W, unterschiedlich sein.
Kannst ja einen Versuch starten: je 500 ml auf einer 14ner, 18ner-Kochplatte und in einem Wasserkocher zum Kochen, also 100° C, bringen und dabei die Koch-Zeiten ebenso messen wie die Wärme.

Im Wasserkocher, in meinem, wird das Wasser NUR erhitzt, aber nicht gekocht. Kochen heißt 100° C.
Übrigens: Daß das Wasser sprudelt, heißt noch lange nicht, daß es kocht. Es sprudelt schon bei 80° C.
#40
15.9.12, 16:24
Danke Teddy,

ist mir schon klar, ich hatte schon verschiedene Wasserkocher, den Stromverbrauch kann ich so aber nicht messen, dafür braucht es m.E. ein Gerät.

Kommentar #26,
< der Stromverbrauch für 1 L Wasser ist immer gleich, egal welches Gerät> vielleicht habe ich das missverstanden, deshalb meine Frage an Fjunchclick.
#41
14.4.13, 04:47
@nellocat:

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