Vegetarisches Eier-Curry

Fertig in 
Nährwerte pro Portion
Proteine:17 g
Kohlenhydrate:9 g
Fette:43 g
Kalorien:503 kcal
Zu den Zutaten
Ein herzförmiger Behälter enthält ein cremiges vegetarisches Eier-Curry, serviert mit Reis und frischen Kräutern.

Wieder einmal habe ich was Neues ausprobiert. Diesmal ein vegetarisches Eier-Curry, mit für mich neuen Gewürzen, aber mehr dazu später. Das Rezept ist schnell und sehr einfach zuzubereiten und schmeckt richtig lecker.

Zutaten

  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 Zehe/n Knoblauch (klein gehackt)
  • 4 hart gekochte Eier
  • 1 Zwiebel
  • ½ TL Tamarindenpaste
  • ½ TL Sambal Oelek
  • ½ TL Garam Masala (oder Tea Masala)
  • ½ TL Kurkuma
  • etwas Sesamöl (geht auch anderes)
  • etwas Salz

Zubereitung

  1. Zuerst einmal werden die Eier hart gekocht. Auch der Reis kann schon aufgesetzt werden.
  2. In der Zwischenzeit wird die Zwiebel gehackt und diese mit (Sesam-) Öl in einem Topf angebraten. Die Knoblauchzehe auch hacken und zusammen mit den oben aufgeführten Gewürzen dazugeben. Kurz alles zusammen weiterbraten.
  3. Nun wird die Kokosmilch angegossen und alles aufgekocht. Etwa 5 Minuten köcheln lassen, bei nicht zu hoher Temperatur. Falls einem die Soße zu flüssig ist, kann man sie nun mit ½ EL Mehl und 50 ml Wasser (in einer Tasse verrühren) etwas binden. Bei mir war das nicht nötig, meine Kokosmilch war ziemlich cremig. Ich glaube da gibt es Unterschiede.
  4. Jetzt wird die Soße mit einem Pürierstab schön cremig püriert.
  5. Dann gibt man die gepellten Eier dazu und lässt alles zusammen für 10-15 Minuten ziehen. Ich habe noch etwas nachgesalzen, auch kann man nun mit Gewürzen fertig abschmecken, wenn man das möchte. Für mich war die Soße aber außer dem für mich fehlenden Salz perfekt.
    Video-Empfehlung:
  6. Nach der Ziehzeit kann das vegetarische Eier-Curry mit dem Reis angerichtet werden.

Zu den Gewürzen

Ich hatte Schwierigkeiten „Garam Masala“ zu bekommen. Nachdem ich im Internet nach den Gewürzen, die sich in der Mischung befinden geforscht hatte, kaufte ich das Gewürz „Tea Masala“.

Die beiden Mischungen sind sehr ähnlich zusammengestellt. Das „Tea Masala“ enthält noch extra Ingwer, dafür kein Kurkuma und Kreuzkümmel, diese sind im „Garam Masala“ enthalten. Ansonsten enthalten beide Mischungen Zimt, Nelken, schwarzen Pfeffer und Kardamom. Sind sich also schon ähnlich.

Tamarindenpaste: Tamarinde sind die Hülsen oder auch Schoten des Tamarindenbaumes (auch indische Dattel oder Sauerdattel).

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die firma sonnentor hat ein tolles garam marsala. ich denke der kreuzkümmel und der koriander machen geschmacklich einen grossen unterschied.
@crazycat1983, ich bin nicht in Deutschland und musste deshalb variieren. Aber geschmacklich war es wirklich sehr lecker. Man kann ja Kreuzkümmel und Koriander extra dazugeben, wenn man die Mischung nicht bekommt. Aber danke für den Tipp, vielleicht lasse ich mir das Garam Marsala dann mal mitbringen :)
Das sieht super aus und klingt auch sehr gut!
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Über uns
Bernhard, der Gründer von Frag Mutti

Ich bin Bernhard und habe Frag-Mutti.de 2003 gegründet – weil ich damals nicht wusste, wie man Salzkartoffeln kocht.

Gemeinsam mit meinem Team und tausenden engagierten Nutzerinnen und Nutzern sammeln und teilen wir hier bewährte Alltagstipps, Rezepte und echte Erfahrungen.

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