Frag Mutti Blogwahl 2021: Hier sind die Gewinner*innen!

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Nachdem die Spargelpfanne mit Ei und Senf verfeinert wurde, kann nun noch einmal kurz abgeschmeckt und angerichtet werden.
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Spargel-Garnelen-Ragout

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Zubereitungszeit

Zubereitungsdauer
Koch- bzw. Backzeit
Gesamt

Endlich ist es wieder so weit, der Spargel ist da, zwar noch nicht gerade preiswert, aber trotzdem habe ich das erste Spargelgericht dieser Saison heute gekocht und es war zum einen schnell gemacht, nicht so mächtig und sehr, sehr lecker. Ich kann diese Zubereitung wärmstens empfehlen.

Zutaten

Für 2 Portionen

  • 250 g weißer Spargel (mitteldicke Stangen)
  • 250 g grüner Spargel
  • 3 Zweige frischer Estragon
  • 250 g geschälte Garnelenschwänze
  • 1/2 TL Weinessig
  • etwas leichte Brühe zum eventuellen Nachgießen
  • Salz
  • 75 g Kräuterbutter
  • 1 Eigelb
  • 1/2 TL Senf

Zubereitung

Der weiße Spargel wird geschält und schräg in ca. 3 cm große Stücke geschnitten. Der grüne Spargel wird nur an den Enden etwas abgeschält und die holzigen Stücke werden entfernt. Auch diese Stangen schneidet man ebenfalls in entsprechende Stücke. Die Spargelspitzen legt man zur Seite, sie kommen etwas später in den Kochsud.

Die Estragonblätter werden abgezupft und grob gehackt. Die Garnelen wäscht man kurz ab, tupft sie trocken und gibt sie zusammen mit dem gehackten Estragon, dem Essig und ein wenig Salz in eine Schüssel und lässt alles gut durchziehen.

In einem wird die Kräuterbutter geschmolzen und die Spargelstücke sollen darin dann etwa 5 - 8 Minuten sieden, dann gibt man die Spitzen ebenfalls dazu und lässt die Mischung noch weitere 5 - 8 Minuten garen. Falls nötig, zwei bis drei EL von der leichten Brühe zugeben, damit das Gemüse nicht anbrennt. Jetzt auch die Garnelen mit der Marinade hinzugeben und weitere 2 - 3 Minuten köcheln lassen, bis die Garnelen schön rosa geworden sind. Nun den Topf vom Herd ziehen.

Das Eigelb wird mit dem Senf verrührt und diese Mischung rührt man nun unter das Spargel-Garnelen-Ragout, so dass eine schön gebundene, glänzende Soße entsteht. Noch ein wenig abschmecken und dann kann serviert werden.

Zum Ragout passen sehr gut kleine neue, in Butter geschwenkte Kartöffelchen.

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