So richtig hart sparen wie in Notzeiten müssen wir nicht. Doch das Sparen hat einen großen Nutzen - man denkt mehr nach und wird nicht maßlos beim Essen.

22 Spartipps fürs Kochen, Backen, Salate anrichten

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Mit diesen Tipps kann man Geld sparen aber auch fettarme Gerichte herstellen. So richtig hart sparen wie in Notzeiten müssen wir nicht. Doch das Sparen hat einen großen Nutzen - man denkt mehr nach und wird nicht maßlos beim Essen.

Blattsalat soll man zuerst abtrocknen und dann mit Öl mischen, weil er so weniger Öl braucht. Zur Salatsoße ist ein Ersatz für Öl auch Milch, Sauer­milch, Buttermilch, kondensierte Milch. Mit den Gewürzen sehr gut vermischen!

Buttermilch wird mit wenig Mehl verrührt - ein preiswerter Ersatz für die Sahne bei Bratensoßen.

Eier können beim Backen durch Eipulver ersetzt werden. Man sollte nur ein Drittel der vorgesehenen Eiermenge auf diese Art ersetzen.

Fett wird gespart, wenn man bei Pfannengerichten die Pfanne nur mit einem Stückchen Speck ausreibt. Auch mit einer angeschnittenen Zwiebel, deren Schnittseite man immer wieder leicht in ausgelassenes Fett taucht.

Fleisch wird einmal gebraten und dann auf mehrere Mahlzeiten verteilt. So spart man Energie. Manche Gerichte sind besonders gut dafür: Gulasch mit viel Soße, Eintopf­gerichte, Fleischbällchen‚ Hackbraten, Geflügel mit Füllung. Sparen kann man auch, wenn man z. B. gekochte Rote Beete raspelt und ein Drittel vom Fleisch für Fleischbällchen damit ersetzt. Sie geben eine schöne Farbe und verändern den Geschmack nicht.

Füllungen für Teigwaren und Geflügel kann man aus Resten von Gemüse und Fleisch herstellen. Auch gut sind Brotreste, Reis, geriebene Kartoffeln, Haferflocken u.a.m. Alle Zutaten soll man fein zerkleinern und gut würzen.

Gelatine ersetzt Eiweiß. Man rechnet ungefähr 3 Blatt eingeweichte und in etwas heißem Wasser aufgelöste Gelatine als Ersatz von 1 Eiweiß.

Grieben sind Rückstände von ausgelassenem Speck. Sie geben fleischlosen Gemüsegerichten einen guten, kräftigen Geschmack. Auch sind sie gut zum Braten von Bratkartoffeln, für Rührei, für warmen Kartoffelsalat.

Hefe ist ein Treibmittel und auch ein billiges, gesundes Würzmittel für Suppen oder Gemüse. Sie wird in etwas lauwarmem Wasser aufgelöst, gut verrührt und der heißen Speise beigefügt.

Kaffee bräunt, in kleinen Mengen zugegossen und an­geschmort. z. B. Bratkartoffeln. Der Geschmack dringt nicht ein. Kaffee kann bei dunklem Gebäck auch an Stelle von Milch verwendet werden.

Kartoffeln, gekocht, sind ein fettsparendes Material, das Teige und Füll­massen locker und saftig macht. Bei einfachen Hefeteigen z. B. kann man etwa ein Viertel des verwendeten Mehls durch ge­kochte, geriebene Kartoffeln ersetzen. Rohe geriebene Kartoffeln und Püreepulver sind ein gutes Bindemittel für Soßen und Suppen.

Kartoffelsalat, auch Gemüsesalat, wird mit dieser Soße schmackhaft: 1/8 Liter Wasser und 1 TL Stärkemehl in etwas kaltem Wasser anrühren und eine Soße kochen und durchsieben. Abkühlen lassen und mit etwas Öl, Salz, Pfeffer, geriebener Zwiebel und gehackten Kräutern gut verquirlen.

Mandeln können durch leicht geröstete Kürbiskerne, angeröstete Hafer­flocken oder Nüsse ersetzt werden.

Marmorkuchen wird sparsamer gebacken. wenn man den dunklen Teig anstatt mit reinem Kakao oder Schokolade mit einem Schokolade-­Puddingpulver herstellt.

Mehl kann beim Backen durch Kartoffeln oder Quark gestreckt werden. Wenn man es zum Binden von Soßen ver­wendet, soll es, mit etwas Flüssigkeit angerührt, vor dem Ver­brauch etwa eine Stunde gut quellen, weil es dann ergiebiger ist.

Milch, kann man verwenden, um fettarme Soßen machen. Keine Sorge - fettarme Milch hat den gleichen Nährwert wie Vollmilch. Ihr fehlt nur das Fett. Reste von kondensierter Milch ergeben, auch gesäuert mit Salz, Zitrone oder Essig, geriebener Zwiebel, Senf und Kräutern abgeschmeckt, eine schöne, ölige Soße etwa für Matjesfilet oder Kartoffelsalat.

Panieren ohne Ei ist billiger. Man nimmt Mehl, Milch und Paniermehl - in dieser Reihenfolge. Die Teile gut andrücken.

Quark ist ein tolles Hilfsmittel. Er ersetzt Fett und Öl, macht Aufläufe und Kuchen locker und saftig, streckt Brotaufstriche und Füllungen. Quark enthält wertvolles Eiweiß und ist preiswerter als Fleisch. Magerquark wird sahnig und lecker, wenn man Wasser hinzu gibt und kräftig durchrührt.

Reststückchen von Fleisch und Blätter von Gemüse z. B. von Kohlrabi, niemals fortwerfen, sondern zerkleinern und für Suppen, Aufläufe oder Füllungen verwenden.

Soße kann man auch mit wenig Fett herstellen, wenn man das Mehl langsam goldgelb röstet und mit Flüssigkeit, z. B. Gemüsekochwasser oder Brühe, aufgießt.

Wein kann man ersetzen mit einer gut abgeschmeckten Mischung aus Essig, Wasser und etwas Zucker.

Zitronen - ausgepresste Bio-Zitronenschalen nicht fortwerfen. Man kann sie dünn schälen oder abreiben, trock­nen und für Fruchtsuppen verwenden.

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37 Kommentare


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#1
27.7.16, 19:58
gute Übersicht für junge Kochanfänger oder Hausfrauen. Das meiste kenne ich und wende es auch an. Nur mit Eipulver kann ich mich nicht anfreunden. Nie gehört oder gesehen. Da wäre ich mißtrauisch , weil ich nur Eier von glücklichen Hühnern kaufe und bei Pulver weiss ich nicht ob es glücklich war oder ist.
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#2
28.7.16, 02:18
1. Kann ich mir nicht vorstellen, dass Eipulver schmeckt..
2. Sahne ist Sahne und wenn ich nicht muss, pantsche ich nicht Mehl in Buttermilch, das kann nicht wie Sahne schmecken.
3. Hefe würde ich nie als als Würze in Suppen oder Gemüse verwenden, das kann einfach nicht schmecken. Sie ist da um Brot oder Teige zu backen, nicht für Suppen und Eintöpfe.
4. Nimmt man anstelle des Kakaos nur Puddingpulver für den Marmorkuchen, schmeckt der erstens nicht so gut nach Schoko und zweitens wird er ziemlich hell. Das würde ich nur im Notfall so machen, wenn ich keinen Kakao zu Hause habe und ich schon unterm backen bin.
5. Panieren ohne Ei ist nicht gut, die Panade hält nicht richtig und alles brökelt ab. Da würde ich lieber das Fleisch in etwas Milch wenden, dann ist wenigstens etwas Feuchtigkeit dran, damit die Panade hält.
6. Soße mit Mehl anrösten.... das nenn ich eine Mehlschwitze und keine Soße.
7. Wein würde ich nie mit Essig- Wasser ersetzen, schmeckt einfach nicht, wenn man keinen Wein hat, dann lässt man ihn einfach gleich ganz weg.

Diese Tipps sind für mich KEINE Spar Tipps, sondern lediglich Tipps für Notfälle sprich Alternativen zu....... 
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#3
28.7.16, 02:35
Du hast dir Mühe gegeben damit, aber leider finde auch ich die Tipps nicht so dolle..Zum Beispiel panieren ohne Ei..ein oder zwei Eier sind doch nicht soo teuer..
Das mit dem Quark stimmt aber, aber es gibt einen anderen Geschmack
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#4
28.7.16, 07:24
@glucke1980: Kritisieren ist gut, probieren ist besser. Du schreibst "kann ich mir nicht vorstellen..." und  "kann nicht schmecken" - also weißt Du es nicht. Beim Panieren ohne Ei ist Milch dabei. Einfach mal genauer lesen und die eigenen Vorurteile vor dem Kommentar schreiben überprüfen wäre gut.
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#5
28.7.16, 07:37
@Upsi: Liebe Upsi, ich kann Dir verraten, es gibt überhaupt keine Eier im Pulver! Es besteht aus Reismehl, Maisstärke, Erbsenprotein, Verdickungsmittel, Fett. Das ist eine Sorte, andere Hersteller nehmen andere Zutaten, aber niemals Eier in Pulverform. 2 EL Pulver wird mit etwas Wasser verrührt und verarbeitet. Ist auch super, wenn man keine Eier im Haus hat.
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#6
28.7.16, 08:10
@gudula: ich verstehe die kritischen Anmerkungen hier auch nicht, im Gegenteil, deine Aufzählungen kommen mir alle sehr bekannt vor, aber manches ist in Vergessenheit geraten und ich habe mich gefreut, dass du hier diesen Tipp mit den vielen Vorschlägen eingestellt hast.
Bei dem Eipulver wollte ich mich Upsi anschließen, aber du hast uns ja in der Zwischenzeit aufgeklärt, was darin enthalten ist, eigentlich nichts Schlechtes und für den "Notfall" oder gerade jetzt in den heißen Tagen könnte man es sich ja mal zulegen. Ich werde es auf alle Fälle mal ausprobieren. Nur muss ich erst suchen, wo es das zu kaufen gibt.
Dass das Eipulver nicht genau wie Frischei schmeckt, kann man sich ja vorstellen und man weiß auch, dass Buttermilch und Mehl zur Soße gegeben nicht so schmeckt, wie Sahne in der Soße. Das hast du ja auch nicht behauptet!
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#7
28.7.16, 08:12
@gudula: die Milch hatte ich überlesen. Warum schreibst du nicht neben dem Eipulver dazu was es ist? Und natürlich kann ich sagen, dass ich es mir nicht vorstellen kann...... Ich kann mir auch nicht vorstellen Veganer zu werden, das würde ich nie tun....... Ich kann mir auch nicht vorstellen mit einem Hai im Pool zu schwimmen.....das heißt wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass Essig Wasser mit Zucker als Wein durchgeht, oder Hefe als Suppengewürz, dann versuche ich es auc‪h nicht. wie gesagt deine Tipps sind Alternativ Tipps für mich, wenn was zu Hause fehlt, doch nicht zum sparen. Warum sollte ich Buttermilch mit was vermixen um Sahneersatz zu haben?Da geh ich und hol mir nen becher für 39 cent.
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#8
28.7.16, 09:10
Da hast Du Dir ja viel Arbeit mit der Aufstellung gemacht. Sicherlich kann man das eine oder andere anwenden, wenn man entsprechend sparen will - oder muß.
Für mich ist nichts dabei, was in meiner Küche zum Einsatz kommen könnte, zumal für mich Essen Genuß bedeutet. Noch kann ich es mir leisten, die Originalzutaten zu verwenden, und ich bereite ein Essen auch nur dann zu, wenn ich alle Zutaten im Hause habe.
Außerdem schreibst Du z.B. dass man bei den Eiern nur ein Drittel durch Eipulver ersetzen soll.
Von 3 Eiern ersetze ich also 1 mit Eipulver. Dafür mache ich mich nicht auf die Suche nach dem Eipulver, sondern haue auch noch das 3. Ei rein. Es geht doch nichts über frische Eier, die von glücklichen Hühnern kommen (wie Upsi schon in #1 schrieb).
#9
28.7.16, 09:41
@gudula: zu deinem Kommentar Nr5 habe ich mich mal bei Wiki kundig gemacht und folgendes gefunden:

Eipulver





Als Eipulver oder Volleipulver bezeichnet man getrocknete Eier. Genauso wie Milchpulver wird Eipulver im Sprühtrockner
getrocknet. Eipulver ist gegenüber frischen Eiern deutlich länger
haltbar: Bei optimaler Lagerung sind 5–10 Jahre möglich. Eine besondere
Kühlung ist nicht erforderlich. Eipulver wird oft günstiger angeboten,
als die entsprechende Menge Frischei.

Verwendung
Um zur Herstellung von Speisen, wie z. B. Rührei und Omelettes, das Eipulver wieder in ein Vollei-ähnliches
Produkt zu überführen, wird es mit der dreifachen Menge Wasser
aufgeschlagen. Es kann aber auch ohne erneute Hydration zum Backen verwendet werden. 100 g Eipulver entsprechen in etwa 8 frischen Eiern.[1] Eipulver wurde im Zweiten Weltkrieg als Kriegsration und bei Unterversorgung verwendet[2].


Die derzeit älteste Beschreibung zur Herstellung von Trockenei (Eipulver) erfolgte 1821.[3]
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ich habe mir jetzt in Amazonien mal Eipulver aus biologischer Haltung bestellt und werde es ausprobieren. Für unterwegs eine super tolle Sache, wie ich einigen Kundenmeinungen entnehmen konnte
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#10
28.7.16, 10:28
Für mich sind das keine Spartipps sondern Alternative wenn was fehlen würde.
Aber Hefe in Suppe und Gemüse ?
#11
28.7.16, 13:49
@Upsi: Eipulver gibt es sicherlich in dieser Form, ich meine aber das, was ich so im Antwortkommentar beschrieben habe. Pulverisierte Eier habe ich noch nie verarbeitet. Berichte doch über Deine Erfahrungen mit dem Bio-Eipulver!

@frenchi: Ist doch wurscht, wie die Tipps heißen. Wenn jemand einen brauchen kann ist es super oder? Hefe gibt auch als Hefeflocken, ganz tolle Würze (im Reformhaus).
#12
28.7.16, 14:03
@Teckeline: Ich weiß nicht wie alt Du bist. Ich kann Dir nur eins sagen: fang früh an, "sparsam" beim Essen zu sein, beim Fett, besonders bei Sahne, und beim Zucker. Genuss hast Du nur ein paar Minuten im Mund. Das Gewicht verändert sich sehr ungünstig, wenn man nicht weg will vom Genuss (ab und zu eine Nascherei ist ok). Meine Mutter ist sehr alt und hat mir das vorgelebt. Sie ist schlank, beweglich und glücklich. Sie besucht mich oft und steigt 5 Stockwerke hoch. In unserem Mietshaus gibt es keinen Lift.
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#13
28.7.16, 14:06
Hefe kommt oft in Tütensuppen als Geschmacksverstärker zum Einsatz.

Ansonsten müßte ich mir die Sachen erstmal extra kaufen, also spare ich dabei nichts. Außerdem, wenn ich koche soll es mir schmecken und dafür nehme ich die richtigen Zutaten - ansonsten lass' ich das Kochen direkt sein. Lieber esse ich weniger, aber dafür mit Genuß. :p
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#14
28.7.16, 14:11
.@viertelvorsieben:ZITAT  Außerdem, wenn ich koche soll es mir schmecken und dafür nehme ich die
richtigen Zutaten - ansonsten lass' ich das Kochen direkt sein

Genau so denke ich auch .

@gudula für mich ist es nicht Wurst wie der Tipp heißt oder suche ich alternative wenn mir was fehlt im Netz oder Jemand andere sucht Spartipps ,ist für mich ein grosse Unterschied .
1
#15
28.7.16, 14:16
@frenchi: Oweiowei, ich gebe es auf. Was sind "richtige" und was sind "falsche" Zutaten??? Quark ist falsch, Kartoffeln sind falsch usw.???
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#16
28.7.16, 14:25
Wenn ich die Zutaten austauschen soll, sind sie falsch! Und nur darum geht es doch in diesem "Tipp" - oder etwa nicht?
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#17
28.7.16, 14:30
@gudula:
Für mich bedeutet Genuß nicht "alles hinein zu schieben"oder im Übermaß zu futtern, sondern einfach den guten Geschmack des Essens zu "genießen". Bisher kann ich mich über meine Figur nicht beklagen; mein Mann ist auch höchst zufrieden damit 😜.
Meine Eltern und Großeltern sind sehr alt geworden, und bis heute kann ich ihnen noch gut folgen und sehe deshalb keinen Grund, auf "Genuß" zu verzichten. 
Wenn ich dann gehen muß, kann ich aber sagen "Ich habe mein Leben genossen". 😄
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#18
28.7.16, 14:48
@gudula: deine Aussage, niemals Eier in Pulverform irritiert aber jeden der deinen Tipp anwenden möchte. Welches Pulver meinst du denn, wenn du Eipulver schreibst und später betonst, daß da kein Ei drin ist. Das Eipulver, welches ich bestellt habe, besteht zu 100 Prozent aus ganzen Bioeiern d.h. 100 g Pulver entspricht 8 Eiern. Das Pulver kann man wie normale Eier zum backen, kochen, oder für Rührei verwenden. Viele Restaurants benutzen dieses Eipulver und geschmacklich soll es keinen Unterschied geben. Für mich natürlich günstig beim Camping. Also bitte schreib doch mal, welches Eipulver ohne Ei du meinst.
7
#19
28.7.16, 16:01
@Upsi:
 wahrscheinlich meinte sie diesen Veganen Ei- Ersatz mit Maisstärke und Erbseneiweiß oder Tofu und Sojabohnen.... u.s.w. 
Solche gibt es schon auch zu kaufen, hätte sie aber im Tipp erwähnen sollen, denn ich habe auch nur von Eipulver aus Eiern gehört und von nichts anderem. 

@ Teckeline: genau so sehe ich das auch. Warum sollte man sich das ganze Leben nur rumquälen und aufpassen was man isst, anstatt es zu genießen. 

Mich nervt dieses Denken von manchen Leuten, als ob nur mollige oder dickere Menschen krank wären und kürzer leben würden. Es gibt genug Wissenschaftliche Beweise, dass ein "paar" Kilo mehr auf der Waage durchaus gesund sind. 
Als ob nur sehr schlanke Menschen lange leben würden, glücklich und gesund wären pff... da kenne ich schon ganze andere Fälle.  
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#20
28.7.16, 16:39
@glucke1980: klar, das hätte sie dazuschreiben müssen, den es ist ja kein Eipulver, wenn kein Ei drin wäre. Noch was zur Ernährung. Es gibt viele Menschen, die aus gesundheilichen Gründen sehr aufpassen müssen was sie essen, bei versch. Allergien kann es sonst Lebensbedrohlich werden. Was das Gewicht anbelangt, je mehr man sich entsagt und verzichtet, desto größer ist die Gefahr, Fressattaken zu bekommen und der ganze Verzicht war für die Katz. Sehr ausgeprägte Fettsucht ist natürlich ungesund und sollte behandelt werden.
Die paar Kilo zuviel, wie ich immer sage, das ist kein Fett, sondern erotische Nutzfläche, die machen meist keine Beschwerden und sind in den meisten Fällen genetische Veranlagung. Jeder sollte seinen Körper lieben und pflegen und zur Pflege gehört auch eine ausgewogene vernünftige Ernährung. Damit meine ich auch mal das Stück Sahnetorte oder den leckeren Eisbecher. Ich für meinen Teil war nie super schlank wie niemand in meiner Familie, aber ich lasse mich auch nicht gehen wie einige ältere, denn ich möchte gern noch viele Jahre gut beweglich bleiben. Wie immer , nur meine Meinung
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#21
28.7.16, 20:10
meinst du mit deinen tipps geld sparen oder fett.
mehl durch kartoffeln und quark ersetzen spart kein geld. 1 p.puddingpulver ist teurer als 1 essloeffel kakao. ausserdem ist im puddigpulver 90% maisstaerke.
kartoffelsalat mit maisstaerke ist ein no go. fleisch-oder gemuesebruehe, gewuerze, mehr nicht.zum schluss etwas oel,
panieren: duenn mit senf bestreichen,semmelbroesel, fertig.
hefe wird als geschmacksverstaerker bei fertigprodukten eingesetzt. da wuerze ich lieber normal.salz, pfeffer,paprika usw ist definitiv billiger.
fett ist uebrigens der perfekte geschmacksverstaerker. und endlich weiss es wirklich jeder,dass die these des fettverzichts voellig falsch ist.
grieben: gruenen speck kaufen,auslassen, und das dauert. auch keine ersparnis.
kaffee an bratkartoffel,tut mir leid,aber was soll das.
aber als alternative, wenn man das eine oder andere gerade nicht zu hause hat,dafuer sind die tipps gut.
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#22
28.7.16, 21:20
@datura33: das mit dem Kaffee an den Bratkartoffeln hatte ich glatt überlesen und kann mir das auch nicht vorstellen. An dunkle Soße zum Färben kenne ich das, obwohl das auch Geschmacksache ist.
#23
28.7.16, 21:57
Kaffee an Bratkartoffeln habe ich schon oft gelesen, aber noch nie probiert. 

Ich sehe diese Tipps nicht unbedingt als Spartipps an. Aber wenn grad mal was fehlt... und man weiß womit man sich evtl. behelfen kann und dann diese Zutaten gerade zu Hause hat, dann ist es doch schon ok. 
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#24
29.7.16, 00:28
Wie schreibt die Tippgeberin immer so nett über andere derartige Zusammenfassungen:
Kann man alles im Netz nachlesen und ist nicht auf eigenem Mist gewachsen! Bitte Quellen angeben!!!!
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#25
29.7.16, 00:28
Ich bin da allerdings loyaler und neutraler und mag solche Auflistungen von Informationen.
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#26
30.7.16, 10:00
Ich finde manche Tipps ganz gut, gerade mit Endstücken von Gemüse und Co. Ich schmeiße die meistens weg, aber eine Gemüsesuppe oder Füllungen daraus zu machen ist mir noch nie eingefallen, deshalb ein durchdachter Tipp, aus dem man sich das rauspicken kann, was man braucht. Quark wird bei uns mit Sprudel (Kohlensäurehaltiges Wasser) locker geschlagen und schmeckt uns noch besser als mit Sahne, weil er einfach locker schmeckt und nicht zu "mampfig" wird. :)
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#27
30.7.16, 11:06
Ca. 700 Wörter in dem Tipp. Also auch, wenn nicht jeder was mit den Tipps anfangen kann, wird sich Gudula nächstes Jahr über einen Scheck von der VG Wort freuen. ;-)
Zum Tipp: Wenn auch nicht alles, finde ich doch zumindest einiges recht hilfreich.
#28
30.7.16, 13:19
Gudula hat eine Menge brauchbarer Informationen zusammengestellt. Und wie immer gefallen nicht alle jedem. Aber man kann sich ja das raussuchen, mit dem man etwas anfangen kann.
Was sie mit Eipulver meint, ist mir allerdings auch nicht klar. Ich habe den Begriff zwar auch schon gelesen, bin aber auch von getrocknetem Ei ausgegangen.
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#29
31.7.16, 16:13
Für mich hören sich diese Tipps von Gudula an als wenn sie nach dem letzten Krieg entstanden sind.Damals nahm man,was man hatte.
Kaffee an Bratkartoffeln hab ich aber noch nie gehört. Will man Soße dunkler machen,kann man selber Zuckerkulör ? herstellen : Zucker im Topf bräunen und mit heißem Wasser ablöschen.Die Flüssigkeit ist nicht süß.
#30
31.7.16, 16:28
@Schnuff: Liebe Schnuff, Zuckerkulör, das ist wirklich nicht gesund. Steht in Verdacht Krebs zu erzeugen. Natürlich nicht sofort nach Verzehr - das wäre zu einfach.
Wenn Du magst, lies hier mal nach.
http://www.food-detektiv.de/e_nummer_ausgabe.php?id=381
#31
31.7.16, 16:30
@Schnuff: Zu Zuckerbräunen usw., habe ich Dir etwas geschrieben.
Muss aber leider noch freigeschaltet werden.
#32
31.7.16, 17:12
@Schnuff: Nach dem letzten Krieg nahm man wirklich alles, was man fand: übrig gebliebene Kartoffeln auf dem Feld, Gras, Esskastanien, auch Baumrinde wurde ausgekocht. 
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#33
31.7.16, 18:39
Hier wie gewünscht meine Erfahrung mit Bio Volleipulver.
Heute habe ich davon Rührei gemacht. Pulver in Wasser gerührt und wie sonst gewürzt. In eine heiße Pfanne mit etwas Butter gegeben, Tomatenstückchen und frische gehackte Petersilie noch dazu und in einer Minute hatte ich ein goldgelbes Rührei. Optik und Geschmack wie frisches Ei. Perfekt für Camping oder wenn man gerade Eier braucht und keine hat. Werde ich immer wieder kaufen. Mein Vorrat entspricht 80 Eiern und hält einige Jahre.
#34
31.7.16, 21:22
@Rumburak : ich meinte selbstgemachten Zuckerkulör.Da kann man selber bestimmen wie dunkel er werden soll. Für Bratensoße röste ich Zwiebeln und Suppengemüse an und lösche mit Wasser ab.
LG
#35
31.7.16, 21:22
@Rumburak : ich meinte selbstgemachten Zuckerkulör.Da kann man selber bestimmen wie dunkel er werden soll. Für Bratensoße röste ich Zwiebeln und Suppengemüse an und lösche mit Wasser ab.
LG
#36
31.7.16, 22:00
@Schnuff: Ja, immer schön aufpassen, dass es nicht zu dunkel wird.
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#37
18.8.16, 22:20
Eben gelesen.Das mit dem Eipulver leuchtet jedem ein,der mal eine Salmonellenvergiftung erlebt hat.Eine Bekannte hatte sich das im Urlaub gefangen,sie würde in 100 Jahren kein Ei mehr essen,arbeitet nur mit dem Pulver,oder pasteurisiertem Eigelb.Aber in Marmorkuchen gehört Kakao und dunkle Schokolade geraspelt.Hatte mein Rezept mal weitergegebn,die junge Frau nahm Kaba,und erzählte noch,es sei mein Rezept.Ich habe mich geschämt,so schrecklich hat das geschmeckt und ausgesehen.Sparen ist ja gut und schön,aber Kakao,Sahne etc  sind ja heute erschwinglich.Da spare ich lieber Benzin,Plastik ,Feriggerichte,chemische Reiniger usw.

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